Spotlight (63)
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Demokratisch – Links
Wenn ihr mal wissen wollt, was manche unter “demokratisch – links” für einen Quark von sich geben, dann empfehle ich mal diesen Artikel der “Kritischen Internet-Zeitung im Münsterland”: Linker Dunstkreis.
Ich hätte es ja gar nicht gefunden, hätten sie nicht einen Trackback auf mich abgeschossen. Konkret geht es darum, das gegen eine Genossin aus dem Norden Deutschlands gelästert wird, weil sie es sich wagt, gegen die Bonzen aufzurufen, einen Bürgermeister zu loben, der Wilhelm Pieck ehrt und die deutsche Einheit als historisch großen Fehler darstellt.
Das ganze wird garniert mit Hetze gegen die Linkspartei und die DDR. Zitat:
Die Linke, speziell die westlichen Verbände (und hier zuerst die NRW-Linken), haben in jüngster Zeit immer wieder ihr eigenartiges Geschichtsbild in Bezug auf die DDR unter Beweis gestellt. Besondere Erwähnung finden dabei die Mitglieder des NRW-Landtages Bärbel Beuermann, Ralf Michalowsky und der Alt-Kommunistin Gunhild Böth. Letztere, sie war früher DKP-Mitglied, findet noch heutzutage die DDR “in toto ganz gut”. Sie ist zur stellvertretenden Landtagspräsidentin gewählt worden. Angesichts aller Umstände ist das eine, für NRW, höchst beschämende Wahl.
Demokratisch? Ja. *gähn* Aber mit Links hat das Gewurschte auf dieser Münsterlandseite nichts zu tun.
Hier noch die beiden schlimmen (OMG!) Seiten der Genossin:
Und noch etwas, so nebenbei an die linken Demokraten, oder die demokratischen Linken, so genau weiß man das ja nie. Wer heute noch mit
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – Haftung für Links – hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Erstellung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das Gericht, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
im Impressum daherkommt, der hat es ja wohl echt noch nicht gepeilt. Siehe: “Link-Disclaimer – Legenden des Internets und relativ sinnlos”.
“schmutzige verhungerte Skelette”
Brief von Lt. Bill Cowling an seine Familie über seine Eindrücke bei der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau, 28./30. April 19451
“Das erste, was wir fanden, als wir uns dem Lager näherten, waren Gleise, die herausführten. Auf ihnen standen viele offene Güterwagen. Als wie die Schienen überquerten und zurück in die Wagen schauten, bot sich uns das schrecklichste Bild, das ich jemals gesehen hatte. Die Wagen waren voll mit Leichen. Die meisten waren nackt, alle bestanden nur aus Haut und Knochen. … Viele hatten Schusslöcher im Hinterkopf. Uns wurde speiübel, wir konnten aber nichts tun als unsere Fäuste zu ballen.
…
Wir … traten durch das Tor und kamen auf einen großen zementierten Platz, um den niedere schwarze Baracken standen. Das Ganze war mit Stacheldraht eingezäunt. Zuerst war niemand zu sehen. Dann kamen plötzlich Menschen (wenn man sie noch als solche bezeichnen konnte) aus allen Richtungen. Es waren schmutzige verhungerte Skelette mit zerrissenen Kleidern, sie schrieen, brüllten und weinten. Sie rannten auf uns zu, packten uns … küssten unsere Hände und Füße und schrieen aus vollem Hals. Endlich gelang es mir, mich zu befreien und das Tor zu erreichen. Ich schloss es ab, damit keiner herauskommen konnte.”
- J.H. Linden, Surrender, 1997 [↩]
Politisch korrektes Frühstück mit Alex
Wir lesen natürlich auch die richtige Zeitung auf den Netbooks.
Neuer Kettenbrief aufgetaucht
ES IST UNGLAUBLICH !!!
Sende diese Nachricht an NIEMANDEN weiter und innerhalb von 3 Minuten wird ABSOLUT NICHTS PASSIEREN !!!
ICH HABE ES 5x PROBIERT UND IMMER HAT’S GEKLAPPT !!!
Probier es auch – es funktioniert wirklich !!
Stalin und die Frauen
Für Stalin waren Frauen ohnehin nur auf der Welt, um die sexuellen Bedürfnisse des Mannes zu befriedigen. Nun gesellten sich Rachegelüste hinzu. Sie sollten büßen – alle! Sein Sekretär Melchis musste eine Liste mit Altersangaben aller weiblichen Angestellten des Zentralkomitees erstellen. Fast jeden Tag befahl er ein anderes Mädchen unter 20 in sein Büro. Sie waren in Tränen aufgelöst, wenn sie Stalins kleines Büro verließen. Bett, Schreibtisch, zwei Telefone. Der Raum neben Stalins kugelsicheren Privatgemächern diente als karges Liebesnest, wenn er sich mit einer seiner vielen Mätressen vergnügte. Manchmal mussten die Mädchen nackt vor ihm tanzen, während er sich in seinem Sessel räkelte, sie beäugte, als wären sie Ballerinas des Bolschoi-Theaters. Zur Musik klatschte er in die Hände.
Nun wissen wir es alle! Der Express schreibt es in “Stalin ließ nackte Mädchen im Kreml tanzen”
















