Wenn Bush von Demokratie faselt…
“Wir werden uns um jene im derzeitigen kubanischen Regime kümmern, die Ihren Wunsch nach einem freien Kuba behindern” (…) “Ich fordere das kubanische Volk auf, für den demokratischen Wandel auf der Insel zu arbeiten”
Was unter “demokratischen Wandel” aus Sicht eines US-Präsidenten zu verstehen ist, das sieht man im Irak. Das sieht man aber auch in dem Gebiet der ehemaligen DDR. Hemmungsloser Kapitalismus, Privateigentum an Produktionsmitteln in den Händen Weniger, Verelendung der Gesellschaft, das ist ihre “Demokratie”.




Eine Reaktion
Von pharao am 8. Sep 2006 um 04:05 Uhr
Jepp. Ich habe kürzlich eine Reportage über Fidel Castro, anläßlich seines Geburtstages gesehen und fand es einfach nur widerlich, wie all die reaktionären Verbrecher schon wieder in den Startlöchern stehen und warten, das Kuba sich durch Fidel’s Abgang destabilisiert.
Manchmal (wenn auch selten) bringen unsere Medien sogar recht ausgewogene Dokumentationen. Gerade heute kam etwas über den von den Amerikanern initiierten und unterstützten chilenischen Militärputsch von 1973. Wenn man sich mal überlegt, was im Ergebnis dessen unter Pinochet in diesem Land für Verbrechen begangen wurden, kann man, wenn Bush den Begriff “Freiheit” in den Mund nimmt eigentlich nur noch über diesen Affen lachen.
pharao