Eine lange, nächtliche Fahrt im Riesenradfahrt

Dieses zweifelhaftes „Vergnügen“ hatten vier Gäste des Riesenrad in Dresden am Hauptbahnhof, nachdem der für die Kontrollen verantwortliche Mitarbeiter seine Arbeit nicht erledigt hatte. Anstatt, wie vom Betreiber gefordert, jede Gondel einzeln zu kontrollieren, wurde kurzerhand der Strom abgeschaltet, so das auch der Alarmknopf in der Gondel nicht mehr funktionierte. Erst anderthalb Stunden später konnten die Gäste befreit werden.

Oder wie *+*- schreibt: „Ohne Handy hängt man heutzutage einfach total in der Luft.“

EDIT: Das Blog von *+*- ist wegen Namensstreitigkeiten zur Zeit zur Zeit offline.

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  2. 7. Sep 2006: Das rote Blog » Blog Archiv » Dresdner Riese steht still

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