Das war die Mauer wirklich.

Die Besucher erfahren nicht, was die Mauer wirklich war: ein Monstrum, an dem die Menschen wie Hasen abgeschossen wurden.

Der „Historiker“ Hubertus Knabe in einem SPIEGEL-Interview

Was soll man da noch sagen…

  1. 9 Reaktionen

  2. Von Pavel am 15. Sep 2006 um 16:08 Uhr

    Tja, da fehlt eigentlich nur noch die Behauptung, dass man die Mauerflüchtlinge an die Mauer rangefahren hat und sie gezwungen hat, zu flüchten, damit die Mauerschützen ihren Spaße haben.

  3. Von Jens am 15. Jul 2007 um 00:47 Uhr

    Mir tun die Grenzverletzer überhaupt nicht leid, Jeder wusste das geschossen wird, also sind sie selbstverschuldet in den Tod gegangen. Die DDR hat in Wirklichkeit nur ein Verbrechen begangen, sie hat Hand an heiligst gelegt was es gibt, das Privateigentum! Deswegen muss irgendwas gefunden und erfunden werden um sie zu diskreditieren.

  4. Von Kurt am 8. Aug 2007 um 13:48 Uhr

    Hubertus Knabe hat recht mit all seinen Äußerungen und ihr seid blind und zu feige Euch ehrlich einzugestehen was die DDR war. Eine Diktatur. Setzt Euch auseinander mit den Opfern. Tretet ihnen gegenüber, aber das traut ihr Euch nicht. Feiglinge und Lügner, alle die ihr da seid.

  5. Von Wolle am 16. Aug 2007 um 20:43 Uhr

    Ja, lieber Kurt, das musste endlich mal gesgt werden: Die DDR war eine Diktatur. Sie hat das sogar selbst von sich gesagt, insofern ist das überhaupt keine Neuigkeit. Sie war eine Diktatur, in der die Mehrheit über die Minderheit derer herrschte, die sich an der Arbeit der Mehrheit bereicherten. Leider verkam sie zu einer Herrschaft von Greisen über die Kräfte, die das einzigartige Experiment anstrebten, wo der Mensch und nicht das Geld das wichtigste ist. Ich bin damals ohne Portemonnais zum Arzt oder Apotheke gegangen. Ja, wir haben lange auf ein Auto gewartet, aber unsere Lebensmittel, Mieten und Tarife waren bezahlbar. Hör mir auf mit Opfern, Kurt. Schau mal auf die millionenfachen Opfer dieses Systems, das ihnen ein menschenwürdiges Dasein verwehrt und sie mit BILD und BUNTE auf einem jämmerlichen Niveau hält.

  6. Von A. Eichholtz am 16. Aug 2008 um 02:05 Uhr

    Genau, du Rennradfreak, aber schon mal daran gedacht, dass deine DDR deshalb ökonomisch fertig war, weil alles so saubillig war? Sicherlich nicht. Was warst du im Jahre 89? Du musst noch irgendwie ne Lehre oder das Abi angefangen haben. Kann nicht anders sein, bei Baujahr 73. Sicherlich warst du NICHT in der realen Produktion, in der die herrschende Klasse verdammt beherrscht aussah.

  7. Von usuwerdd am 17. Mai 2009 um 17:40 Uhr

    Lieber Kurt,

    ich würde mich gern mal mit dir und Hubertus Knabe zusammensetzen. hast du dazu den Mut ?
    So viel Unsinn wie in Berlin – Hohenschönhausen hab ich mein
    Leben noch nicht gesehen und gehört. Die Sachen werden so zurechtgedreht wie man es gerade braucht.
    😛 😛 😛

  8. Von Frank am 1. Nov 2011 um 10:23 Uhr

    Anfangs habe ich mich über das Geschwafel des Herrn Knabe noch aufgeregt. Gerade was die Staatsgrenze anging. Ich war nämlich selbst drei Jahre lang ein „schießwütiger“ DDR-Grenzsoldat. Mittlerweile habe ich damit aufgehört. Es macht keinen Sinn! Mir muss kein Knabe und auch kein anderer, der die DDR nie kennen gelernt hat, erzählen wie ich gelebt habe. Zum Thema „Mauerschützen“! Wieso werden eigentlich die westdeutschen Zollbeamten, die an der deutsch-belgischen Grenze 14-jährige Schmuggler erschossen haben nicht vor Gericht gestellt? Die Antwort ist ganz einfach! Passt nicht ins Bild. Flächendeckende Überwachung aller DDR-Bürger durch das MfS? Totaler Blödsinn! Bei 213000 Mitarbeitern des MfS (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung), wobei da alle von der Klofrau über den Koch, den IM bis hin zu Mielke enthalten sind, und einer Gesamtbevölkerung von 16 Millionen EInwohnern kommt man auf 1,34 % (aufgrundet). Jeder vernünftig denkende Mensch sollte jetzt spätestens merken, dass eine flächendeckende Überwachung der DDR-Bevölkerung so überhaupt nicht möglich war! Schon garnicht mit den technischen Mitteln die damals zur Verfügung standen. Auch das es bei nach 1990 100000 eingeleteten Ermittlungsverfahren nicht mal zu 1% an Verurteilungen kam, sollte doch zu denken geben. Der Zweck des ganzen ist ganz einfach! Es soll niemand auf die Idee kommen, das die Sache mit dem Sozialismus vielleicht doch eine Alternative zum „geliebten“ Kapitalismus ist. Die Menschen sollten anfangen ihren Grips anzustrengen und nicht jeden Müll glauben der ihnen von den Medien serviert wird!

  1. 2 Trackback(s)

  2. 3. Okt 2006: Das rote Blog » Blog Archiv » Hubertus Knabes neuste Ergüsse
  3. 5. Nov 2006: Das rote Blog » Blog Archiv » Neues von Hubertus Knabe

Zu diesem Beitrag sind keine Kommentare möglich.