Hubertus Knabes neuste Ergüsse

Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, angesehener Historiker, hat sich in SPIEGEL ONLINE mal wieder ausgekotzt. Diesmal ging es um Straßennahmen in Ostdeutschland.

„Wer in Ostdeutschland zu einer Landpartie aufbricht, könnte leicht auf die Idee kommen, die SED sei dort immer noch an der Macht: Ernst-Thälmann-Straße, Rosa-Luxemburg-Straße, Straße der Einheit, Straße der Freundschaft – so heißen fast in jedem Dorf die wichtigsten Straßen.“

Ja, Hubi, das tut weh, was?

Aber was soll man von so Jemanden schon erwarten? Nichts als blanker Hass auf alles Fortschrittliche halt.

„Während die Diktatur der SED in den Straßennamen des Ostens fortlebt, spielt der Widerstand gegen das Regime so gut wie keine Rolle. Ein Aufruf prominenter Bürgerrechtler aus dem Jahr 2003 hat daran kaum etwas geändert.“

Och, wirklich? Wie tragisch!

„An den Volksaufstand von 1953 erinnern heute lediglich 16 Straßennamen…“

Na meine kleine Schwester hat sich gefreut, das es jetzt auch in Dresden eine Straße des 17. Juni gibt. Da hat sie nämlich Geburtstag.

Das dies genau die selbe Straße ist, von der es ein Bild einer strammen Faschistenparade unter Hakenkreuzfahnen gibt, mag ja Zufall sein, ist aber auch irgendwie passend.

Der ganze Artikel bei SPIEGEL ONLINE hier.

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