Im Herzen des Supercomputers

Bei der Standard.at/Web gibt es einen sehr interessanten Artikel über einen Supercomputer in der Nähe von München inkl. schöne Bilder aus dem Inneren. Der „Klotz“ mit 4096 Itanium-2-Prozessoren, immerhin auf Rang 18 der Top 500 der Supercomputer, läuft mit Linux. Warum, wird in dem Artikel gut erklärt.

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  1. 2 Reaktionen

  2. Von gewe am 21. Jan 2007 um 22:13 Uhr

    Tja ist schon beeindruckend. Vor allen das Umfeld mit Stromversorung, Klima, Brandschutz allen ist schon eine beachtliche Leistung.
    Doch nicht nur in München stehen derartige Systeme.:-)
    2 MW Energie sind wohl bald nicht mehr zu bezahlen. System mit AMD-Opterons sind im HPC-Bereich ebenfalls stand der Technik werden auch unter Linux betrieben.
    In Zukunft werden die Multicores aber die Leistung erheblich nach oben bringen – bei geringerem Leistungsverbrauch.

  3. Von Veit am 22. Jan 2007 um 00:05 Uhr

    Wuesste gern mal wie der Kernel optimiert wurde. Das es sich um ein Suse- System handelt ist schon sehr verblueffend. Ist schon Hammer, dass auf jedem Node ein OS laeuft und das ganze geclustert wird. Was man da mit Parallelisierung rauskitzeln koennte. Wuerd ich gern mal einen Remote- Zugriff bekommen^^.

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