Meine Lieblingsdesktopanwendung

Der Herr Bürgermeister aus Karl-Tux-Stadt fragt hier nach der Lieblingsdesktopanwendung für Linux. Leider ist es schwer, die Anwendung herauszusuchen, die man am liebsten hat, deshalb stelle ich hier mal einige vor. Da mein Desktop der Gute von KDE ist, beschränke ich mich darauf.

Fangen wir mal mit Kompose an. Das versteckt sich klitzeklein im Systemtray.

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Wenn man draufklickt, dann passiert das:

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Alle Fenster ordnen sich verkleinert nebeneinander an. Wenn man mal ein Fenster „verloren“ hat, damit findet man es garantiert wieder.

Als nächstes das geniale Tool Yakuake. Das sieht man nach dem Start erstmal gar nicht. Es wird mit einer Taste(nkombination) verknüpft und wenn man die dann drückt, dann scrollt von oben ein Terminalfenster rein.

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Schneller und effektiver kann man wohl kaum die Konsole heranholen. Das Fenster lässt sich übrigens auch in der Größe ändern.

Tja, dann wäre da natürlich der beste Browser, den es gibt: Opera. Hier mit der für mich optimalen Anordnung der Bedienelemente, alle da, wo ich sie mag.

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Wer jetzt schlau fragt, warum ich das Bloggen mit WordPress nicht auch im Opera mache… Ich brauche die Rechtschreibprüfung, die in allen KDE-Anwendungen zur Verfügung steht. 🙂

Das sollte vorerst an Anwendungen reichen. Erwähnen könnte ich noch das ganze PIM-Zeuchs, also kmail, knode, akregator, kopete und was es sonst noch so alles an Tools gibt. Das meiste ist wohl Geschmackssache.

  1. 2 Reaktionen

  2. Von gnokii am 5. Feb 2007 um 23:14 Uhr

    Dieses Kompose scheint ja ein neckisches kleines Dingenskirchen zu sein.

  3. Von Michael am 6. Feb 2007 um 09:20 Uhr

    Ich mag den Teekocher. 🙂 Den brauche ich täglich. Dann Kontroll-Leisten-Programme wie Schnellstarter, Wetter, Newsreader, Mondphasen, Weltzeituhr.

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