Bio-Terrorismus

Ich habe mir eben den eher langweiligen, zweieinhalbstündigen Film „Der Hades-Faktor“ angeschaut. Der Inhalt kurz zusammengefasst: Eine Mutation des Ebola-Virus, der Hades-Virus, bricht fast gleichzeitig an drei verschiedenen Orten aus und bedroht die ganze Menschheit und die Mrs. Präsidentin in Washington und ihr Team schöner geheimer Geheimagenten in Berlin, Paris, Afghanistan und den USA versucht die Welt zu retten. Diese Viren werden von arabischen Terroristen in den USA verteilt und …

Ja, dann kommt das interessante Detail, weswegen ich überhaupt darüber schreibe.

Diese Terroristen werden mit ihren Glaubens an den Dschihad von ein paar Männern eines Pharmakonzerns für deren Zwecke mißbraucht. Der Konzern selber hat nämlich dafür gesorgt, dass der Virus verbreitet wird, um dann sein Serum teuer verkaufen zu können. Wie sagte der Typ doch zu dem Araber: „Wir haben Dich benutzt. Um Profit zu machen. Der gute alte amerikanische Kapitalismus. Du hast dem falschen Herrn gedient.“

Das war es dann aber auch schon wieder an Highlights. Am Ende ist der Strippenzieher des Konzerns tot, der Held trauert um seine ermordete Geliebte und die Moral von der Geschicht… Gibt es nicht.

  1. 3 Reaktionen

  2. Von Me am 11. Mrz 2007 um 23:40 Uhr

    Unterscheidet sich jetzt wie von Mission:Impossible?

  3. Von Woschod am 11. Mrz 2007 um 23:59 Uhr

    Nach Inhalt und Sinn? Gar nicht viel. Aber MI hatte mehr Action und Spannung. 🙂

  4. Von Alchemy am 13. Mrz 2007 um 02:58 Uhr

    Kann mich an den sreifen nur noch dunkel erinnern.

    Filme sind für mich nur Unterhaltung, und haben sonst keinen Wert.

    Es gibt nebenbei gute und schlechte Schauspieler, darüber kann man streiten wenn man Hobby Cineaist ist.

    Schauen, Zeit verbraten und wieder vergessen.
    So gehe ich mit Kino Filmunterhaltung um.

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