50 Zitate von Präsident G.W. Bush zum Amüsieren oder Nachdenken

Darf ich Sie zitieren, Herr Präsident?

Gesammelt von Rodrigue Tremley

Rodrigue Tremblay ist von seiner Lehrtätigkeit befreiter Professor für Ökonomie der Universität Montreal und Mitarbeiter von Global Research. Er ist Autor des Buches The New American Empire.

EIN IN DER GEOGRAPHIE VERLORENER MANN:

1. “Wir sind der NATO fest verpflichtet. Wir sind ein Teil der NATO. Wir sind Europa fest verpflichtet. Wir sind ein Teil Europas.”

2. “Es ist Zeit, daß die Menschheit ins Sonnensystem vordringt.”

3. “Die große Mehrzahl unserer Importe kommt von außerhalb des Landes.”

EIN IN SEINER LOGIK VERLORENER MANN:

4. “Es ist nicht die Verschmutzung, die unserer Umwelt schadet. Es sind die Unreinheiten in unserer Luft und im Wasser, die das tun.”

5. “Unsere Nation findet Hoffnung in den Familien, wo die Flügel den Traum tragen.”

6. “Diese Leute versuchen, den Willen der irakischen Bürger zu brechen und wollen, daß wir gehen… Ich glaube, der Welt würde es besser gehen, wenn wir gehen würden…”

7. “Ich weiß, wie hart es für Sie ist, Essen über Ihre Familien zu bringen.”

8. “Wenn wir keinen Erfolg haben, laufen wir Gefahr, zu versagen.”

9. “Unsere Feinde sind erfinderisch und einfallsreich, und wir auch. Sie hören nie auf, sich neue Formen auszudenken, unserem Land und unserem Volk zu schaden, und wir auch nicht.”

10. “Also, ich denke, wenn Sie etwas machen wollen, und es nicht machen, das ist Zuverlässigkeit.”

EIN IM WELTRAUM VERLORENER MANN:

11. “Für die NASA hat der Weltraum immer noch einen hohen Stellenwert.”

EIN MANN MIT DEM HIMMEL AUF SEINER SEITE:

12. “lch glaube, daß Gott will, daß ich Präsident bin.”

13. “(lch war) von Gottes Gunst auserwählt, in diesem Moment zu regieren.”

14. “Gott hat mir gesagt, ich solle AI Quaeda angreifen, und ich griff sie an, dann unterwies er mich, Saddam anzugreifen, was ich tat, jetzt bin ich dazu bestimmt, das Problem im Nahen Osten zu lösen.”

15. “lch vertraue darauf, daß Gott durch meine Person spricht. Ohne das könnte ich meine Arbeit nicht machen.”

EIN IN SEINEM VOKABULAR VERLORENER MANN:

16. “Frei heraus gesagt, Lehrer sind die einzige Berufsgruppe, die unsere Kinder unterrichtet.”

17. “Das Problem mit den Franzosen ist, daß sie kein Wort für entrepreneur (Unternehmer in englisch und französisch) haben.”

18. “Es gibt ein Wort, das die Verantwortlichkeit eines Gouverneurs wahrscheinlich auf den Punkt bringt, und dieses eine Wort ist ‚vorbereitet sein’.”

19. “Es gibt ein altes Sprichwort in Tennessee – ich weiß, es liegt in Texas, wahrscheinlich in Tennessee -, das besagt: betrüg mich einmal – schäme dich – schäme dich. Betrüg mich – dann können sie dich nicht noch einmal betrügen.”

GEDANKEN, DIE DIREKT 1984 VON GEORGE ORWELL ENTNOMMEN SIND:

20. “Der Irak und Afghanistan… sind jetzt Demokratien und Verbündete in der Sache der Freiheit und des Friedens.”

21. “Ariel Sharon… ist ein Mann von Wert und ein Mann des Friedens.”

22. “Sehen Sie, in meiner Arbeit muß man ständig Sachen nochmals und nochmals wiederholen, damit die Wahrheit verstanden wird, das ist so etwas, wie die Propaganda katapultieren.”

DER BETRÜGERISCHE PAZIFIST:

23. “Ich möchte nur, daß Sie wissen, wenn wir von Krieg reden, reden wir in Wirklichkeit von Frieden.”

24. “Diese Vorstellung, die USA würden sich darauf vorbereiten, den Iran anzugreifen, ist einfach lächerlich. Und, da wir es gesagt haben, liegen alle Optionen auf dem Tisch.”

25. “Die freien Länder entwickeln keine Massenvernichtungswaffen.”

26. “Die Regierungen, die den Wählern verantwortlich sind, konzentrieren sich auf den Bau von Straßen und Schulen – nicht auf den von Massenvernichtungswaffen.”
(Anmerkung: Die USA haben 10.000 Atomwaffen.)

DER THEOLOGE:

27. “Der Islam, wie ihn die große Mehrheit der Leute praktiziert, ist eine friedliche Religion.”

28. “Der Islam, den wir kennen, ist ein Glaube, der einem Gott huldigt, wie es der Heilige Koran enthüllt. Er lehrt Werte und die Bedeutung der Nächstenliebe, des Erbarmens und des Friedens.”

DER UNENTSCHLOSSENE:

29. “Ich bin dafür, das Problem der Abtreibung der Frau und ihrem Doktor zu überlassen.”

30. “lch bin für das Leben.”

31. “Das Wichtigste für uns ist, Osama Bin Laden zu finden. Das hat für uns oberste Priorität, und wir werden nicht ruhen bis wir ihn finden.”

32. “Ich weiß nicht, wo Bin Laden ist. Ich habe nicht die geringste Ahnung, und es ist mir wirklich egal. Es ist nicht so wichtig. Das hat für uns keine Priorität.”

33. “Wir haben die Massenvernichtungswaffen gefunden. Wir haben biologische Labors gefunden… und die, die sagen, wir hätten die Artefakte verbotener Produktion oder die verbotenen Waffen nicht gefunden, die irren sich, wir haben sie gefunden.”

VORAUSSAGEN KOMMENDER DINGE:

34. “Oh, nein, wir werden keine Verluste haben (im Irak).”

35. “Wir sind auf jedes unvorhergesehene Ereignis vorbereitet, das passieren kann oder auch nicht.”

36. “Ich habe in der Vergangenheit gute Entscheidungen getroffen. Ich habe in der Zukunft gute Entscheidungen getroffen.”

37. “Viele Iraker können mich heute Abend in einer übersetzten Radiosendung hören, und ich habe eine Botschaft an sie: Wenn wir militärisch eingreifen müssen, wird sich das gegen die gesetzlosen Menschen richten, die Ihr Land regieren, und nicht gegen Sie.”

38. “Schüler mit der Note C (gut). Ich sage Euch, Ihr könnt auch Präsident der USA sein.”

DER KLUGE BEOBACHTER:

39. “Eine niedrige Wahlbeteiligung ist ein Zeichen dafür, daß weniger Leute zur Wahl gehen.”

40. “Brownie (Michael Brown vom Bundesamt für Katastrophenschutz) leistet eine enorme Arbeit.”
(Wenige Tage später wurde er wegen der Katrina-Katastrophe abgesetzt.)

EIN MANN UND SEINE UMWELT:

41. “Ich weiß, daß der Mensch und der Fisch in friedlicher Koexistenz leben können.”

DER HEUCHLER

42. “Es gibt viel Leid im Palästinensergebiet, weil die Hamas-Vertreter versuchen, den Prozeß der Demokratie aufzuhalten.”
(Anmerkung: Die Hamas-Regierung wurde gewählt.)

43. “Wir wollen analysieren und mit einer Gesetzgebung arbeiten, die – so hoffe ich -, die freie Presse insofern beruhigt, daß ihr nicht Informationen vorenthalten werden, die sie nicht sehen sollte.”

DER POTENZIELLE DIKTATOR:

44. “In Kriegszeiten muß der Präsident die Macht haben, die er braucht, um harte Entscheidungen zu treffen, und wenn es nötig ist auch die Entscheidung, sich noch mehr Macht zu erteilen.”

45. “Ich bin auch nicht sehr analytisch. Sie wissen, ich verbringe nicht viel Zeit damit, über mich nachzudenken, darüber, warum ich Dinge tue.”

46. “Wenn das hier eine Diktatur wäre, wäre es sehr viel leichter, wenn ich der Diktator wäre.”

47. “lch bin der Befehlshaber – sehen Sie, ich brauche nichts zu erklären – ich brauche nicht zu erklären, warum ich Dinge sage. Das ist das interessante daran, Präsident zu sein.”

48. “Ich werde mich nicht zurückziehen (aus dem Irak), selbst wenn Laura (seine Frau) und Barney (sein Hund) die einzigen sind, die mir beistehen.”

49. “Ich bin es, der entscheidet, und ich entscheide, was das Beste ist.”

Und als letztes, aber angesichts der Situation im Irak nicht weniger wichtig:

50. “Ich habe nicht die leiseste Idee davon, was ich über die internationale Politik, die Außenpolitik, denke.”

  1. 17 Reaktionen

  2. Von chris-b am 18. Mrz 2007 um 19:08 Uhr

    Ist es sinnlos in einen Kommentar zu schreiben, dass man sich zu dem gerade gelesenen nicht weiter äußern möchte?
    Naja, wie auch immer.

    Gruß Chris

  3. Von david am 25. Mrz 2007 um 01:06 Uhr

    ist das nicht aus der granma?

  4. Von Woschod am 25. Mrz 2007 um 01:46 Uhr

    Ich weiß nicht, ob es da auch mal stand. Aber es steht oben in dem Artikel, wer die Zitate zusammengetragen hat.

  5. Von Sänger am 6. Nov 2007 um 18:48 Uhr

    “Die Völker haben stets die Regenten, die sie verdienen”, sagen meine Schweizer Freunde (noch immer). Aber die meisten Bürger der USA, die ich kenne, dürfte diese Zugehörigkeit nicht haben (und sicher sehr viele Deutsche in der Zeit von 1933 bis 1945 sicher auch nicht.

  6. Von Rondra am 28. Apr 2008 um 12:05 Uhr

    Dazu fällt mir echt nixmehr ein….und so ein Depp regiert eine der schwerst bewaffneten Nationen der Welt.
    Irgendwie muss man deswegen schon fast Angst haben!

  7. Von Andreas Kirsch am 7. Aug 2008 um 08:33 Uhr

    ” 17. “Das Problem mit den Franzosen ist, daß sie kein Wort für entrepreneur (Unternehmer in englisch und französisch) haben.” ”

    Das Wort “entrepreneur” kommt aus dem Französischen.

    Und alle Worte welche die Amis benutzen kommen aus den Sprachen europäischer Länder – insbesondere aus England, Deutschland und Frankreich, weil damals sehr viele Menschen
    aus diesen Ländern in die USA emigriert und die USA gegründet haben

    Ein weiteres Zitat von Bush(ido):

    ” Der Holocaust war eine schlimme Zeit in der Geschichte unseres Landes. ”

    Definitv – da die USA bzw. Rockefeller, Warburg und Rothschild Hitler und die Ölexporte/Gasexporte nach D finanziert haben, und überhaupt der Hauptgrund für den 2. Weltkrieg gewesen sind war der Holocaust die schwärzeste Zeit in der Geschichte der USA.

    Ein Land von selbstherrlichen Massenmördern, Kinderschändern und Homos.

  8. Von cindy am 5. Nov 2008 um 22:28 Uhr

    :mad: :shock: :neutral: :???: :roll: :eek: zum glück ist jetzt obama der neue präsident!! ich wünsch ihm viel glück und kraft!!

  9. Von Ernst am 9. Nov 2008 um 08:49 Uhr

    Eine tragisch-komische Figur, dieser G.W. B. Kein Wunder, dass es Amerika so schlecht geht. Und der übrigen Welt nicht viel besser.

  10. Von hagedorn am 21. Jan 2009 um 09:10 Uhr

    der ehemalige präsident der vereinigten staaten g.w.bush
    sei auch ein viel gereister politiker. man erzählt sich, dass vor seiner wahl zu präsidenten er nur ein einziges mal im ausland war!

    sein vater hätte ihn ein mal auf einer auslandreise nach mexico mitgenommen !! :lol: :lol:

  11. Von percy am 22. Mrz 2009 um 05:23 Uhr

    Ich habe das zweifelhafte Vergnügen über diesen stupiden Menschen einen Vortrag zu halten. Meine Einleitung habe ich hier gefunden. :mrgreen:

  1. 7 Trackback(s)

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