Witze über die CDU

Ein altes, politisch sehr aktiv gewesenes CDU-Mitglied liegt im Sterben. Er läßt einen Pfarrer kommen, um sich die letzte Ölung geben zu lassen. Einen letzten Wunsch hat er auch noch. „Herr Pfarrer, könnten Sie es für mich bewerkstelligen, daß ich noch in die Linkspartei eintrete?“ „Aber wieso daß denn? Sie waren doch Ihr ganzes Leben Mitglied in der CDU!“ „Tja, mir ist es halt lieber, wenn einer von der Linkspartei stirbt!“

Was ist der Unterschied zwischen einer schwarz-roten Koalition und einer Telefonzelle? In einer Telefonzelle zahlt man erst und wählt dann.

Ein Passant ist gestolpert und auf den Rücken gefallen. Angela Merkel kommt zufällig vorbei, hilft dem Ärmsten auf die Beine und scherzt: „Dafür müssen Sie aber bei der nächsten Wahl die CDU wählen!“ „Aber Frau Merkel“, meint der Passant, „ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!“

Der kleine Peter kommt zu spät zur Schule. Atemlos berichtet er der Lehrer: „Stellen Sie sich vor, unsere Katze hat heute morgen Junge gekriegt – alle CDU!“ Da der Lehrer gut verstehen kann, dass der Bursche von diesem Naturereignis fasziniert war, brummt er ihm diesmal keine Strafe auf. „Aber dafür musst Du mir fest versprechen, dass Du das mit den CDU-Katzen sofort dem Schulrat erzählst, wenn er in 14 Tagen zu uns kommt.“ Die Tage vergehen im Fluge. Kaum steht der Schulrat in der Klasse, sprudelt es aus Peterchen heraus: „Herr Schulrat, Herr Schulrat, unsere Katze, die Minka, hat vor 14 Tagen Junge gekriegt – alle KPD!“ Der Lehrer unterbricht seinen Redeschwall: „Aber Peter, als sie vor 14 Tagen geboren wurden, sagtest Du doch, sie seien alle CDU.“ „Das schon“, gesteht der Kleine ein, „aber inzwischen sind denen die Augen aufgegangen!“

Angela Merkel kommt in eine kleine Stadt und alle freuen sich. Ein kleines Mädchen reicht Angela ein Grasbüschel. „Was zum Teufel soll ich denn damit?“, fragt Angie unwirsch. „Die Leute sagen“, antwortet die Kleine ganz verschüchtert, „wenn sie ins Gras beißen, kommen bessere Zeiten!“

Zusammengetragen von Gulo. Schreibt mal was Nettes in sein Gästebuch!

  1. 4 Reaktionen

  2. Von Pascal am 29. Sep 2007 um 00:03 Uhr

    Bei Witze.net gefunden: „Was ist der Unterschied zwischen Günther Jauch und der CDU? Bei Jauch kommen erst die Fragen und dann die Millionen.“

  3. Von Anonymous am 14. Sep 2008 um 16:24 Uhr

    Schröder hat sich im Bayrischen Wald verlaufen. Kommt ein Bauer mit einem Langholzfuhrwerk gefahren. Schröder fragt, ob er ihm den Weg zeigen kann.

    Sagt der Bauer: „Konnst di hint’n auf den längsten Baum aufisetz’n nacha bring i di scho hoam.“ Tatsächlich kommt er gut an und will sich für die Hilfe bedanken.

    Darauf der Bauer: „Des macht doch nix, i hätt‘ sowieso an roten Lumpen hinten dran binden müssen!“

    Was heißt SPD?

    1) Schröder Pinkelt Daneben.
    2) Scharping Poppt Doris.
    3) Sie Plündern Deutschland.

    Vor dem Bundeskanzleramt ist ein Rentner auf den Ruecken
    gefallen. Schroeder hilft ihm auf. „Dafuer muessen sie naechstes
    Mal wieder SPD waehlen.“Sagt der Rentner: „Guter Mann, ich bin
    auf den Ruecken und nicht auf den Kopf gefallen.“

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    Das Telefon klingelt.
    Meier: „Meier“.
    Schmidt: „Oh Entschuldigung, da habe ich falsch gewaehlt“.
    Meier: „Macht doch nichts. Das haben wir schließlich alle.“

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    Was ist der Unterschied zwischen der SPD und einer Telefonzelle?
    In der Telefonzelle muss man erst zahlen und darf dann waehlen…

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    Schroeder will einen arbeitslosen Architekten troesten: „Wenn ich
    nicht Kanzler waere, wuerde ich Haeuser bauen.“ Sagt der
    Architekt: „Wenn Sie nicht Kanzler waeren, wuerde ich das
    auch…“

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    Ein Reporter fragt Gerhard Schroeder: „Herr Bundeskanzler, was
    sagten sie doch neulich in Ihrer großen Rede über die
    Arbeitslosigkeit in den neuen Bundeslaendern?“ „Ich? Nichts!“
    „Naetuerlich, ich wollte nur wissen, „wie“ Sie es formuliert
    haben.“

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    Bush, Putin und Schroeder spielen Golf. Aus heiterem Himmel
    erscheint ihnen Gott und verkuendet den drei Staatsoberhaeuptern,
    sie sollen zu ihren Voelkern gehen und verkuenden, dass in 10
    Tagen die Welt unter gehen wird. Bush fliegt nach Amerika und
    laesst seinem Volk ausrichten: „Es gibt eine gute und eine
    schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es gibt Gott. Die
    schlechte Nachricht: In 10 Tagen wird die Welt untergehen.“ Putin
    verkuendet bei einer Pressekonferenz: „Ich habe zwei schlechte
    Nachrichten. Erstens: Es gibt Gott. Zweitens: Die Welt wird in 10
    Tagen untergehen.“ Schroeder verkuendet in einer
    Fernsehansprache: „Ich habe zwei gute Nachrichten: Erstens: Es
    gibt Gott. Und zweitens: Ich werde bis zum Ende der Welt Euer
    Kanzler sein.“

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    Schroeder ruft seine Mutter an und sagt ihr, er wäre weiter
    Bundeskanzler. Darauf sie: „Und was heißt das?“ – „Mutti, ich
    behalte die Dienstwohnung, den großen Audi und auch eine Motor-
    Yacht kann ich mir nach der naechsten Diaeten-Erhoehung bald
    leisten.“ Darauf die Mutter: „Ist ja toll, Gerhard. Pass aber
    jetzt bloß auf, dass die Sozis dir das nicht alles wieder
    wegnehmen!“

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    Eine aeltere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eroeffnen und
    1000 Euro einzahlen. Sie fragt: „Ist mein Geld bei Ihnen auch
    sicher?“

    Kassierer: „Klar doch!“ Sie fragt: „Und was ist, wenn sie pleite
    machen?“

    Kassierer: „Dann kommt die Landeszentralbank auf!“ Sie fragt: Und
    was, wenn die pleite machen?“ Kassierer: „Dann kommt die
    Bundesbank auf!“ Die aeltere Dame fragt noch einmal: „Und wenn
    die pleite macht?“

    Kassierer: „Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte
    Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!“

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    [Und dann noch … *ehem* … ein eher grenzwertiger Spass ….]

    Bundeskanzler Schröder fährt mit seinem Chauffeur an einem
    Bauernhof vorbei. Bremsen quietschen, es kracht. Beide steigen
    aus und stellen fest, dass ein Ferkel die Fahrbahn überqueren
    wollte und von der Schröder-Limousine überrollt wurde. Schröder
    überreicht dem Fahrer seine Brieftasche und trägt ihm auf, ins
    Bauernhaus zu gehen und dort den Schaden zu bezahlen, schließlich
    wollt er sich nicht lumpen lassen, der Fahrer solle auf die ihm
    genannte Summe auch noch was drauflegen … Nach Stunden
    erscheint der Fahrer wieder vor dem Bauernhaus, behängt mit
    Würsten, einer Flasche Wein unter dem Arm, Bauer und Bäuerin
    küssen ihn zum Abschied und klopfen ihm auf die Schulter … Der
    schon ungeduldig wartende Bundeskanzler ist erstaunt und will
    wissen, wie viel die Bauern denn für das Ferkel haben wollten.
    „Keinen Euro“, erwidert der Fahrer, „ich versteh das selber
    nicht, ich tat, wie Sie mir befohlen, Herr Bundeskanzler, ich
    ging hinein, ein wenig ängstlich und sagte lediglich ´Grüß Gott,
    ich bin der Chauffeur von Herrn Schröder und ich hab´ die Sau
    überfahren ……“

    Gibt wohl nichts mehr zu Lachen, bei den linken Steinewerfern!

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