SCO vs. Linux – Die unendliche Geschichte

Nun hat SCO also einen neuen/weiteren Geldgeber gefunden, meldet heise online, und kann weiter gegen Linux-Nutzer und -Entwickler prozessieren. Auch wenn es derzeit nur die Großen der Branche wie Novell und IBM betrifft, so stimme ich dem Kommentar von Maureen O’Gara zu:

„Es sind Leute, die – wenn sie gewinnen – nicht nur IBM, Red Hat und Novell auswringen, sondern nicht den geringsten Anstand oder die Spur einer ‚political correctness‘ haben und eine SCOSource-Steuer von jedem Linux-Nutzer auf der Erde fordern.“

Ich bin ja kein Fan von großen monopolartigen Konzernen aber IBM wird denen hoffentlich ordentlich den A***llerwertesten aufreisen. Das Ganze mit den neuen Investoren stinkt doch richtig nach „Geld sammeln wollen von jedem, der es wagt, ein freies OS zu benutzen.“

Na ja, vielleicht ist es auch eine kleine Retourkutsche von IBM gegenüber, dass die sich damals so mit dem MS-DOS-Deal über den Tisch haben ziehen lassen haben. Wobe ich natürlich niemals behaupten würde, Microsoft hat bei SCO irgendwie seine Finger drinne.

Zu diesem Beitrag sind keine Kommentare möglich.