Joseph Stalin – Die wahre Geschichte

Stalin – einer der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte, so oder so ähnlich mögen viele Menschen denken. Im folgenden die Lebensgeschichte eines Menschen, der noch heute die Menschen „von Ost bis West / beim kleinen Geschäft“ beschäftigt. Er war das politische Gegenbild zu Hitler. Inhaltsverzeichnis

Die Kindheit

Stalin wurde im Jahre 1889 unter dem Namen Wladimir Piotr Wodkagorbatschow Stalinovski auf einem armen Bauernhof im russisch-russischen Zarenreich geboren. Als er geboren wurde fiel er runter und eine Kuh trampelte auf ihm herum; daher auch sein Charakterkopf. Von klein auf war er ein sehr politisch denkender Mensch, Gerüchten zufolge soll das erste Wort das er je sagte Terrorismus gewesen sein. Nach einer (für damalige Verhältnisse) idyllischen Kindheit – er musste ab seinem 2. Lebensjahr Schweine hüten – begann für ihn mit der Schule der Ernst des Lebens. Schnell wurde er als hochbegabt eingestuft und im Alter von 7 Jahren an die Vaterlands-Universität in Moskau versetzt und begann mit ersten Drogenexzessen. Im Jahre 1905 nahm er an einem Studentenaustausch nach Deutschland teil. Dies sollte ein wichtiges Ereignis in seinem weiteren Leben sein.

Karl Marx

Als Stalin im Rahmen dieses Austausches nämlich in einem Berliner Café saß und einen damals landestypischen Kartoffelcappucino genoss, betraten auf einmal Harpo, Chico und Karl Marx und sein Busenfreund Gerhard Schröder im Vollrausch das Café, mit der Absicht dieses zu enteignen. Sie grölten: „Im Namen der Kommunismusses und des Volkes sind sie hiermit enteignet!“

Stalin, der sich für jede politische Theorie interessierte, sprach die beiden auf die Enteignung und den Kommunismus an. Er erhielt eine alkoholdurchsetzte Zusammenfassung von Marx´ Ideen und war sofort begeistert. Er zog zu den Marx-Brothers und Schröder in die Studentenwohnung und entwickelte mit ihnen zusammen das kommunistische Manifest, die kommunistische Internationale, sowie die kommunistische Planwirtschaft.

Die Rückkehr

Nach dieser unbeschwerten Zeit kehrte Stalin 1912 in sein Heimatland zurück, wo er versuchte, neue Anhänger für die neue Idee des Kommunismuses zu finden. Im Jahr 1915 gründete er die KPgS Kommunistische Partei Gazprom-Stalin als Pendant zur deutschen KPgMS Kommunistische Partei Gazprom-Marx-Schröder, die 1916 zum ersten Mal als einzige auf dem Wahlzettel zu finden war. Dennoch erreichte die Partei 126% aller Stimmen, was auch daran lag, dass die Wahlen erstmals mit einer Wahlmaschine durchgeführt wurden.

Die Revolution

Im Jahre 1917, mitten im 1. Weltkrieg, startete Stalin mit den Worten: „Ich habe keinen Bock auf eine Monarchie, ich habe keinen Bock auf eine Demokratie, deshalb gibt es jetzt eine Diktatur!“ eine Revolution. Der Zar antwortete wie zu erwarten war ausserordentlich hart. Er sagte: „Ab heute um 9.14 Uhr und 12 Sekunden wird zurückgeschossen!“ und schickte seine Truppen los. Das führte zu großer Verwirrung, den ganz Russland liegt in 42 Zeitzonen.

Er konnte hierbei auf die Unterstützung des deutschen Führers zählen, der ihm Truppen geschickt hatte. Trotzdem konnten die Kommunisten am 9.Juli 1917 um 14.30 Uhr und 37 Sekunden den Palast stürmen und alles Plündern. Die Unterstützung der Schlümpfe und die der Ukrainischen Jesuiten, die sich im Gegenzug Unterstützung für ihre eigene Revolution erhofften, hatte am Ende den Ausschlag gegeben. Stalin lud seine einzigen Freunde Marx und Schröder ein und verkündete mit ihnen zusammen die Errichtung einer kommunistischen Diktatur in ganz Russland. Das Volk jubelte, die Bauern jauchzten.

Die Enteignung

Als Gerhard Schröder, der freundliche Vorkämpfer für Gleichheit, am nächsten Tag jedoch die Enteignung jeglichen Grundbesitzes mit anschließender repräsentativer Besitzumverteilung mehrerer Wohnblocks mitten in Moskau ankündigte, lachte das Volk nicht mehr – die allseits beliebte Sendung Frauen ohne Nerven musste wegen der Live Übertragung auf sämtlichen TV-Kanälen ausfallen.

In Windeseile gehörten alle weltlichen Besitztümer der Bürger dem Staatlin. Da Stalin aber ein Mann des Volkes war, war die Veränderung nur formell.

Der große Sieg

Nach der Gründung des Geheimdienstes KGB, der die Bürger seines Staates hofierte und beglückte, war der Kommunismus in Russland endlich vollkommen durchgesetzt und Stalin konnte sich neuen Aufgaben wie zum Beispiel dem kalten Krieg (auch Mövenpuck-Konflikt genannt) und dem zweiten Weltkrieg, den er zur Feier des 22-jährigen Bestehens einer kommunistischen Diktatur in Russland 1939 mit seinem Busenfreund Hitler begann. (Stalin: „Eine Schnapszahl feiert man am besten mit einem ordentlichen Weltkrieg, sage ich immer!“)

Der Ruhestand

Nach dem Abschluss dieser beiden großen Projekte verabschiedete Stalin sich in den wohlverdienten Ruhestand und verbrachte einen angenehmen Lebensabend in einem Luxus-Gulag. Schließlich starb er im hohen Alter von 74 Jahren an einer Überdosis Kommunin („das Medikament das die Welt so schön rot macht“), eines der wenigen Medikamente deren Produktion Stalin überhaupt erlaubt hatte („Wer braucht Biotika? Wir brauchen mehr Depressiva!“)

Er wurde zusammen mit seiner Lieblingsflasche Wodka in einem gigantischen Mausoleum am roten Platz, den er zu Lebzeiten eigenhändig in dieser Farbe gestrichen hatte, beigesetzt.

Sonstiges

Stalin hält bis heute den Rekord für die meisten Friedensnobelpreise hintereinander. Von 1926 bis 1952 durfte er seinen Namen ganze 27 mal selbst in den Sockel des Nobelpreispokals hauen.

Die Unterdrückung seines Volks machte ihn zum anerkannten Staatsmann Weltweit. Für die Ermordung seiner politischen Gegner, die Auslöschung ganzer Völkergruppen und zig Millionen weiterer unbedeutender Menschen wurde es zum Vorsitzenden des Weltsicherheitsrats ernannt.

Zitate Stalins

„Demokratie? Wo bleibt da die Gleichheit? Wir wollen Kommunismus!“
„Niemand hat die Absicht jemanden an die Wand zu stellen!“
„Gerhard, du bisser beschde Kommunununidingens, den ich je kennengelärnd hab!“ (im Vollrausch zu Gerhard Schröder)
„Ich bin das Volk!“
„Atombombe hin, Atombombe her, wir lassen uns doch von so einem bisschen Kernspaltung nicht beeindrucken, lang lebe der Kommunismus!“
„Ich brauch auch son Teil!“ (als Reaktion auf den Atombombenabwurf auf Hiroshima)
„Der Sözialösimus in sönem Lauf, hält wäder Ochs noch Äsel auf!“ (von seinem Kollegen Erich!)

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  1. 3 Reaktionen

  2. Von Elias am 14. Mrz 2008 um 12:59 Uhr

    😆 Und ich dachte schon, mich könne heute gar nichts mehr zum Lachen bringen…

  3. Von Peter Paul am 14. Mrz 2008 um 18:12 Uhr

    Brillant! Ich konnte kaum an mich halten. Beim Lesen der ersten Zeilen hatte ich wirklich noch den Eindruck, das Ganze sei ernstgemeint. Hochachtung für den Mut, sowas in einem „roten Blog“ zu veröffentlichen! 😉

  4. Von DF2K2 am 14. Mrz 2008 um 21:38 Uhr

    Naja, besonders toll ist der Artikel nicht, an manchen Stellen ist es wirklich witzig aber sonst, der Reiz läge doch darin tatsächliche geschichtliche Fakten so zu interpretieren oder höchstens geringfügig umzustellen das es ohne weiteres witzig wird… ansonsten sind das alles Lügen die kaum einen Bezug zur Realität besitzen und daher nicht wirklich lustig sind…

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