„Die SPD ist eine innerlich zerrissene Partei“

Nach der Hamburger Bürgerschaftswahl hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel den Schwenk der SPD zur Linkspartei scharf verurteilt. Im Gespräch mit dem „Spiegel“ wiederholte die Regierungschefin nun den Vorwurf des „Wortbruchs“ an SPD-Chef Kurt Beck. Sie habe nicht umsonst dieses Wort gebraucht, sagte die Kanzlerin: „Dass er jetzt seine Haltung in einem so entscheidenden Punkt nach der Hessen-Wahl geändert hat, war schon bemerkenswert und bedeutet für die SPD eine sehr schwierige Lage“.

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  1. 2 Reaktionen

  2. Von peter s. am 1. Apr 2008 um 20:34 Uhr

    das die spd eine innerlich zerrissene partei ist, mag zwar stimmen, nachdem es gelungen ist das bis zu 250 000 mitglieder in den letzten jahren dieser partei den rücken gekehrt haben, doch auch die anderen parteien dieses unseres landes sind nicht viel besser drann.

    bei jeder freien, demokratischen wahl in diesem unserem lande sind immer öfter die nichtwähler die eigentlichen gewinner der wahl – diese haben die meisten anhänger ! (nur durch manipulation der wahlergebnisse mit prozentzahlen vertuscht man diese wirklichkeit)

    die dann regierenden sind vom kapital gesteuert wie ein zuhälter seine nutten und strichjungen dirigiert. (so die aussage meines bekannten – nicht von mir !)

    aber so abwegig ist diese aussage nicht, wenn man die eliten dieses unseres landes mit aufmerksamkeit in den medien (trotz pro-propaganda für diese elite) verfolgt.

    es scheint nicht abwegig zu sein, die jugend-thesen des ehemaligen kanzlers schröder dabei zu überdenken.
    STAMOKAP – staatsmonopolistischer Kapitalismus — lenins thesen

    bürger westberlins

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  2. 1. Apr 2008: trueten.de - Willkommen in unserem Blog!

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