Fingergedächtnis

Habt ihr schon mal den Begriff „Fingergedächtnis“ gehört? Der stammt aus dem aktuellen Buch von Stephen King. (Sehr zu empfehlen!)

Dabei geht es darum, dass man eine Telefonnummer, die man häufig wählt, quasie automatisch durch die Finger gewählt wird, selbst wenn man an die letzten Ziffern gar nicht denkt. Klappt natürlich nur bei einem Tastentelefon. 😉 Probiert es mal aus, das geht auch bei einem Passwort.

Ich habe das eben erlebt, als ich mein Passwort für den E-Mail-Account auf meiner Arbeit eingegeben habe. Das Passwort hatte ich gewohnheitsmäßig richtig eingegeben, aber es enthält den Buchstaben „y“. Da wir bei der Arbeit das amerikanische Tastenlayout haben, enthielt mein eingegebenes Passwort hier statt dem „y“ ein „z“. Daheim habe ich ja schließlich eine deutsche Tastatur. Woher sollen meine Finger das denn wissen?

Ja, das Leben ist nicht einfach. *g*

  1. Eine Reaktion

  2. Von dirko am 6. Apr 2008 um 13:23 Uhr

    Meine Passwörter sind auch nur Tippfolgen. Wenn ich mal eins weitergeben muss, muss ich erstmal in Gedanken tippen.

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