Der Spiegel und die Linkspartei

Das der Spiegel die Linkspartei nicht mag, das ist ja nichts Neues. Schließlich muss das Sturmgeschütz der Demokratie ja immer fleißig rumballern. Ganz besonders wenig mag SpOn natürlich Sara Wagenknecht von der Kommunistischen Plattform, wie der Artikel “Kampferklärung einer Betonkommunistin” zeigt. Es reicht wiedermal, den Artikel einfach zusammenzufassen:

(…) DDR-Nostalgikerin Sahra Wagenknecht (…) Politikerin der Linkspartei, Wortführerin der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften “Kommunistischen Plattform”, DDR-Nostalgikerin. (…) Alle distanzierten sich vom Stalinismus – bis auf Wagenknecht (…) eine Erinnerung an längst verarbeitet geglaubte Zeiten. (…) Eine DDR-Verklärerin in einem wichtigen Parteiamt? (…) SED-Nachfolgepartei PDS (…)

Ja, so ist er, unser Spiegel. Journalistische Distanz ist da ein Fremdwort.

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  1. 2 Reaktionen

  2. Von D.Krüger am 21. Mai 2008 um 15:19 Uhr

    Hallo,

    es wird Wahlkampf – und da den Kopulationsparteien die Themen fehlen, laufen die Schlammschlachtmaschinen der Springer Stiefelpresse schon mal warm.

    Stark bleiben!

  1. 1 Trackback(s)

  2. 28. Mai 2008: SpiegelKritik » Blog Archive » Lesebeute: Beim Spiegel wird endlich Fußball gespielt

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