„Fragen des Roten Webmaster“ von kommunisten-online.de

Was soll man dazu noch sagen?

Gehört ein Rechtfertiger des Völkermords und der Vertreibung noch zu uns Kommunisten?

Günter Ackermann (=Gerd Höhne?) von kommunisten-online.de zeigt sich einmal mehr als das, was er schon immer war: Ein elender Lügner und Verleumdner. Ein Einzelgänger, der die absolute Wahrheit nur für sich gepachtet hat. „Alles Spalter außer ich!“

Er erzählt Unwahrheiten, ignoriert Kritik an sich und zieht fälschlicherweise Personen in Sachen hinein, die damit absolut gar nichts zu tun haben. Ob GA merkt, auf was für dünnem Eis er sich damit bewegt?

Das Einzige was man dieser Person entgegenbringen kann ist Ignoranz. Denn er wird immer wieder und wieder seine Lügen und Verleumdungen verbreiten, sooft man diese auch noch sachlich und stichhaltig widerlegt.

Nochmal die Kurzfassung. Ich meine:

  • Der Mord an hunderten Palästinensern durch die israelische Armee ist durch nichts zu rechtfertigen!
  • Die Abkopplung der palästinensischen Gebiete von Wasser, Strom und Nahrung durch Israel muss sofort beendet werden!
  • Die besetzen Gebiete müssen geräumt werden!
  • Militärische Handlungen sind einzustellen!
  • Dazu gehört aber auch, dass von palästinensischer Seite die Raketenangriffe gegen Israel eingestellt werden und das Existenzrecht Israels anerkannt wird.

Aus dieser, meiner Meinung dazu, konstruiert Günter Ackermann von kommunisten-online.de den völlig ungerechtfertigten Vorwurf, ich wäre ein Rechtfertiger des Völkermords. Um dies (vergeblich) zu untermauern, ignoriert er meine Kritik an einem Artikel auf seiner Seite, fälscht E-Mails von mir an ihn, veröffentlicht diese Fälschungen und geht über Umwege auf einen anderen Artikel bei mir ein, der nichts mit der Kritik an kommunisten-online.de zu tun hat, wo die Raketenangriffe gegen Israel ins Lächerliche gezogen werden und die Kassam-Raketen als Bengalische Feuerwerkskörper hingestellt werden.

Zu Günter Ackermann von kommunisten-online.de dieser Text der MLPD:

Bereits 1967 trat er als Mitbegründer einer ,,Freien Sozialistischen Partei (FSP)“ in Erscheinung. Die FSP richtete sich gegen den Verrat von der SPD und der inzwischen revisionistisch entarteten KPD (Vorläuferin der DKP). Diese Parteigründung war ein dilettantisches Projekt, das rasch in einem Fiasko endete. Ackermann beteiligte sich danach mit Werner Heuzeroth an einem zweiten Anlauf zur FSP, verließ diese Gruppe jedoch bereits nach acht Monaten wieder. (Siehe ,,Geschichte der MLPD“, I. Teil, S. 27) Vor Gericht bewarfen sich Ackermann und Heuzeroth wegen eines Vervielfältigungsapparats anschließend gegenseitig mit Schmutz – schon damals wurde das Niveau dieses geltungssüchtigen, Phrasen dreschenden Sektierers deutlich. In der 1968 neu gegründeten KPD/ML beteiligte sich Ackermann dann im April 1970 wieder aktiv an deren erster Spaltung. Inzwischen von Frankfurt nach Köln umgezogen, richtete sich sein Intrigantentum speziell gegen Willi Dickhut, der den Landesverband NRW der KPD/ML auf eine proletarische Linie ausrichtete (siehe dazu: REVOLUTIONÄRER WEG 4/1970, ,,Der Kampf um die proletarische Linie“). Seine nächste Station war die KPD/ML-Zentral-Büro, eine kleinbürgerliche Gruppe, die sich im Januar 1973 auflöste. Er schrieb das Buch ,,Wir gehen nach vorn“ über den Streik bei Mannesmann in Duisburg und wandte sich dann 1975 einer Hochschulkarriere zu, die er 1984 in Polen abschloss.

Nach dem Ende der DDR war die PDS seine nächste Station: 1995 Vorsitzender des Kreisverbandes Duisburg der PDS. Im Mai 2004 drohte er in dieser Funktion MLPD-Genossen, die auf einer PDS-Landtagswahlveranstaltung auftraten, sie mit der Polizei zu entfernen, falls sie nicht den Platz verließen. (siehe RF 19/2000). 2001 verließ er die PDS und konzentriert sich seitdem als parteiloser Bezirksvertreter in Duisburg-Mitte auf seine Internet-Zeitung (www.kommunisten-online.de). (…) Wo sich eine erfolgreiche überparteiliche Aktionseinheitspolitik entwickelt, beteiligt sich Ackermann aktiv an deren Spaltung, wie 2004 bei der Montagsdemo-Bewegung in Duisburg. Eine wesentliche Ursache für sein liquidatorisches Treiben liegt in seiner verächtlichen Einstellung gegenüber den Massen. (…)

Das soll reichen. Weitere Angriffe von Günter Ackermann gegen mich werde ich wieder ignorieren, dazu ist mir meine Zeit dann doch zu schade.

  1. 13 Reaktionen

  2. Von Günter Ackermann am 31. Dez 2008 um 08:47 Uhr

    Klar, dass du auf politisch-inhaltlihe Polemik jetzt die dümmlichen individualistischen Pöpeleien der MLPD herunterleierst, die nict einmal stimmen. Auf jedem Fall aber 40 Jahre zurück liegen. Typisch Weigelt. Inhaltlich hast du unseren Positionen nichts entgegen zu setzen.
    Günter Ackermann

  3. Von Michka am 31. Dez 2008 um 09:19 Uhr

    Lass Dir doch von solchen „Kommunisten“ Nicht fertig machen.Wo hast Du denn Völkermord an den Palästiner gerechtfertigt? Kann der Mann nicht lesen? oder will er es nicht? Auch Ich sollte mich schon Rechtfertigen in ein Revoforum, warum ich die Hizbolllah als Antisemiten bezeichnete, obwohl ich ja erst mal ein Quelle dazu angab. Lass Dich nicht verbiegen! Man kann auch in bezug auf den Nahostkonflikt wirklich auf einen hohen Niveau Diskutieren. Ich Wünsche noch einen Guten Rutsch! Und ein Gesundes und Kämpferisches Neues Jahr 2009. 🙂

  4. Von Carl Heinz am 31. Dez 2008 um 09:46 Uhr

    Wer freut sich wohl über Eure Streitereien?
    Ich nicht, denn ich bin ein alt gewordener und kaputt geschufteter Malocher.

  5. Von Woschod am 31. Dez 2008 um 10:34 Uhr

    @Michka: Na nirgends habe ich das. Es ist halt die typische Art von GA, Leuten die nicht seine Meinung akzeptieren, alles Mögliche zu unterstellen. Dabei blendet er alles aus, was nicht in seinen Kram passt. Diese Vorgehensweise zeigt er immer wieder und macht sich damit lächerlich.

  6. Von Hannes am 31. Dez 2008 um 11:12 Uhr

    Schade, dass es nie eine Einheit aller Kommunisten geben wird…
    Seht doch wohin uns das in der Weimarer Zeit geführt hat: Zu 1933 und das darf nie wieder passieren!! Wären die Kommunisten und andere Arbeiterbewegungslinke einig gewesen hätten Nazis und Großkapital weniger Chancen gehabt!

    Und heute wo wir wirklich in der BRD nicht sehr stark sind und auch weltweit nicht stark genug müssen wir zusammenhalten wo es nur geht!!

    Vor 3 Jahren habe ich mich für die Kommunistische Bewegung entschieden und ich werde auch in ihr bleiben aber eure Grabenkämpfe betrüben mich sehr!

    Kämpft gemeinsam gegen den Klassenfeind, gegen Rechte, gegen Nazis, Ausbeutung und Unterdrückung aber kämpft NIE gegeneinander!

    Differenzen sollten immer solidarisch diskutiert werden, in der DKP und der Antifa wo ich Mitglied bin, gibt es verschiedene Positionen zum Nahostkonflikt die kritisch aber in solidarischer Athmosphäre diskutiert werden.

    Das sollte überall so sein!

    Jedoch darf man zwei Dinge nie tun: Die verbrecherischen Angriffe der israelischen Führung mit der Israelischen Bevölkerung gleichsetzen noch die ebenso verbrecherische Hamas-Regierung mit der palestinensischen Bevölkerung gleichsetzen!

  7. Von Woschod am 31. Dez 2008 um 11:21 Uhr

    Genau so ist es. Ich bin mir sicher, das auch im Nahen Osten 95% der Menschen auf allen Seiten nur einen Wunsch haben: Friedlich miteinander zu leben. Dem machen die Kriegshetzer auf beiden Seiten immer wieder einen Strich durch die Rechnung.

    Ich bin auch sicher, das 95% der Positionen der Linken in Deutschland übereinstimmen. Aber die wenigen unterschiedlichen Ansichten werden halt benutzt, sich immer wieder zu zerfleischen.

  8. Von Woschod am 31. Dez 2008 um 17:42 Uhr

    Einer der angeblichen Leserbriefe an kommunisten-online.de:

    Von „Minikommunisten“ und Prozionisten

    Leserbrief von O.W. vom 31. Dezember 2008

    Igitt! Von welchen „Würmern“ ist denn „Genosse“ Weigelt befallen? Was für ein schnulziger, biederer, bourgeoieser „Kommunist“ ist denn der geworden? Bei seinem prozionistischen Geschwafle müsste selbst Herr Gysi stumpfe Zähne bekommen!

    Was will Weigelt? Dass sich Palästinenser der Gewalt hochtechnisierter Militärs und der Gaunerdiktatur der Kapitalisten und Zionisten fügen? Für ein paar „Silvester-Kassam-Raketen“ als „Wutschrei“ gegen Land und Identitätsraub?

    Dafür werden Unschuldige dahingemeuchelt? Da haben wir doch wieder den „Blödsinn“ wie in der angeblich „Kommunistischen Initiative“ mit bestenfalls linksdemokratischen O-Ton!

    Nix da Herr Weigelt! Schärfe deinen Verstand als „Kommunist“ und versuche dich nicht als Paktierer und Versöhner mit denen, die dir ohne zu zögern sagen würden, wohin sie dich am liebsten befördern würden!

    Du bist kein Kommunist! Du bist eine „Nachtigall“ und dein Trabsen gleicht dem Gesang eines „Galgenvogels“ und zum Applause der Geier hängst du dir die Schlinge selbst um den Hals! Jedenfalls machst du dich zum vorzüglichen Narren derer, die du angeblich nicht leíden kannst

    Auch hier verbreitet Günter Ackermann, getarnt als Leserbrief, weiter seine Lügen über mich.

  9. Von bejaka am 31. Dez 2008 um 17:50 Uhr

    ich hätte den artikel nicht so geschrieben, @wochod.
    kann aber daran liegen, daß man in etwas höherem alter
    geschriebens anders oder genauer liest.
    so, wie es dasteht, ist es nicht optimal.

    kh

  10. Von gewe am 1. Jan 2009 um 17:52 Uhr

    @bejaka: Kann sein, dass Du recht hast. Nur um das zu beurteilen, wäre es gut, wenn Du konkreter werden könntest.
    Wie gesagt, darüber kann man sachlich und niveauvoll diskutieren. Nur das ist nicht das, was eine GA von KODE wirklich will. Würde er das wollen, was er vorgibt zu sein, dann hätte er sich zur KI und etlichen anderen Fragen anders positioniert. Er bevorzugt es aber, kleinliche, verlogene Verleumdungskampagnen gegen jeden und alles zu führen, was sich ihm und seinen wirkichen Absichten in den Weg stellt.
    Schade um die Zeit, die man derartigen Antikommunisten widmet.
    @Hannes: Ja, Dein Wunsch und Deine Befindlichkeiten dazu sind verständlich und sicher sehen das der überwiegende Teil der Kommunisten und deren Sympathisanten genau so. Leider ist es auch so, dass diese Einheitsbestrebungen von einigen wenigen gezielt sabotiert werden. Anstatt in der KI mitzuarbeiten, zu diskutieren und einen gemeinsamen Weg nach vorn zu finden, wird gelogen und verleumdet. Wird kein noch so kleinlicher Anlaß ausgelassen, um sein Gift gegen die Einheit der Kommunisten zu verspritzen.
    Was kann dagegen getan werden?
    Mit Scheingenossen wie GA zu diskutieren, bringt nichts. Das haben die letzten Monate erneut gezeigt und das können sicher viele Leute, denen diese „Kampfmethoden“ von GA bereits zuteil wurden, bestätigen.
    Mit Genossen, die eigentlich alles gegen und kaum etwas für die KI tun wollen, sind zumindest längere Diskussionen wohl auch vergebliche Liebesmüh.
    Also sollte man sich auf die Befürworter der KI konzentrieren und mit diesen den weiteren Weg beraten und gehen.

  11. Von bejaka am 1. Jan 2009 um 22:36 Uhr

    ich hab wieder mal bissl zeit, @gewe.
    könn mer mal im forum drüber reden?
    muß nicht in dem blog sein.
    sonst hat der daniel zuviel freizuschalten:-)))

    kh

  12. Von Woschod am 1. Jan 2009 um 22:39 Uhr

    @Bejaka: Dann hab ich im Forum soviel zu zensieren. 😉

    Nein, im Ernst, machs doch einfach. Aber fang nicht mit Ackermann an, dann wird zensiert.

  13. Von Michka am 2. Jan 2009 um 11:54 Uhr

    Ach da lag ich wohl mit meinen Beitrag daneben, den ich an 31.12.09 im Anonymes Forum geschrieben habe? Der aus verständlicher weise nicht freigegeben wurde weil er mit GA zu tun hatte. :mrgreen: Sei es drum. Die KI zu unterstützen ist daher wirklich wichtiger! Weil es um die Zukunft geht für eine Bessere Welt.

  14. Von Woschod am 2. Jan 2009 um 14:27 Uhr

    @Michka: Genau. Wir sind es leid, das Thema Ackermann dort auch noch groß breitzutreten. Man muss ihm nicht mehr Bühne geben, als er verdient. Zumal das Stalinforum inzwischen ein Gruppenprojekt ist, wo Einzelentscheidungen nur noch sehr selten gefällt werden.

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