„Die Seite, die Sie aufrufen wollen, ist gesperrt.“

Das Bundesministerium des Inneren macht Ernst und sperrt die ersten Internetseiten. Betroffen sind unter Anderem die Seite der Bloggergenossen www.trueten.de und das Redblog. Und um der Perversität des Staates die Krone aufzusetzen, werden sogar schweizer Seiten gesperrt wie die von Gonorrea.

Es erstaunt mich, das meine Seite noch erreichbar ist, denn gegenüber mir ist trueten.de ja wohl ein harmloser Fisch.

  1. 11 Reaktionen

  2. Von steffino am 21. Feb 2009 um 11:14 Uhr

    haben wir schon den 1. april? 😯

    na mal sehen, wann es realität wird…

  3. Von Ernesto am 21. Feb 2009 um 11:17 Uhr

    Ein Lacher am Samstag morgen – der Tag ist gerettet. Die Seite vom BMI sieht wirklich sehr professionell aus.

  4. Von Thomas am 21. Feb 2009 um 11:19 Uhr

    Ganz lustig gemacht… nur schade, daß der Bundestrojaner noch nicht verfügbar ist.

    Aber ich frage mich, ob es – auch auf einer offensichtlichen Satire-Seite – so ratsam ist, das offizielle Logo eines Bundesministeriums zu verwenden.

  5. Von Silik am 21. Feb 2009 um 11:20 Uhr

    Lustige idee^^ wieso ist mir das nicht eingefallen?^^

  6. Von Woschod am 21. Feb 2009 um 11:42 Uhr

    So und der Fairness halber: Das ganze ist via Pantoffelpunk.

  7. Von dirko am 21. Feb 2009 um 12:19 Uhr

    So, ich habe erreicht, dass du auch gesperrt wirst: http://www.woschod.de 😛

  8. Von Sven am 22. Feb 2009 um 08:54 Uhr

    Es hat echt eine Minute gedauert – und gewundert hätte es mich nicht.

    Wenn Schäuble und Leyen zusammen zwecks Informationsaustausch einen Besuch in China planen, dann wissen wir es wird ernst.

  9. Von redblog am 22. Feb 2009 um 09:21 Uhr

    also ebenso wie trueten.de bin ich doch auch ein „harmloser fisch“ gegenüber dir, oder? bei gonorrea wäre ich mir da schon nicht mehr so sicher 😉

  10. Von kucaf am 23. Feb 2009 um 01:02 Uhr

    Nun, nicht schlecht gemacht, könnte schon in die Irre führen, oberflächlich betrachtet, inhaltlich gesehen eine Offenbarung, aber gefährlich?
    Gut, da eigenes Denken prinzipielle eine Gefahr für alles Bestehende darstellt, besonders wenn Bestehendes auch noch in Frage gestellt wird, sicher.
    Nur sollte nicht der Wunsch zum Vater des Gedanken werden!

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