Karriere

Vom Porter zum Linienoperator.1

Wenn das mal kein Fortschritt ist! Zwar wird der Streß nicht weniger, wenn auch anders, aber körperlich ist es etwas weniger belastend. Ich muss nun den ganzen Tag nicht mehr Kisten schleppen sondern darf eine Anlage bedienen. Die wahrscheinlich derzeit modernste, die wir haben.

Ok, letztlich ist das trotzdem kein Grund, bei ****2 dauerhaft bleiben zu wollen, aber es kann ja nix schaden, wenn man was kann.

Mehr Kohle gibt es dafür nicht.

Dafür kann ich sagen: Ich bin die erste männliche Bandfrau bei ****. :D

  1. Die Insider wissen, was ich meine. :) []
  2. Firmen, in denen ich arbeite, nenne ich grundsätzlich nicht öffentlich. []
  1. 6 Reaktionen

  2. Von gewe am 20. Apr 2009 um 18:20 Uhr

    Weniger Knochenarbeit ist o.k.
    Für qualifiziertere Arbeit nicht mehr Kohle ist nicht o.k.
    Ergo: Betriebsrat einschalten …

  3. Von blitzmerker am 20. Apr 2009 um 21:51 Uhr

    Gratulation – vom Diener zum Bediener – statt Untergebener (Kistenschlepper) bist Du nun Unternehme(nde)r :lol: .
    Aber lass Dich bitte nicht (um)operieren.

  4. Von Felix am 21. Apr 2009 um 00:48 Uhr

    Hmm…
    Wenigstens nicht mehr so buckeln.
    Welchen eintönigen Handgriff darfst du denn jetzt tausende mal am Tag machen?

  5. Von Woschod am 21. Apr 2009 um 05:39 Uhr

    Tür auf – Kappe zurecht rücken – Tür zu – Reset – Start – Tür auf…

  6. Von Felix am 21. Apr 2009 um 07:30 Uhr

    Hört sich an wie bei uns in der Haarfärbemittelabfüllungsanlage.

  7. Von Zagard am 21. Apr 2009 um 18:19 Uhr

    @Dafür kann ich sagen: Ich bin die erste männliche Bandfrau bei ****. :D

    Das muss darin liegen das du dir immer fleißig deine Fingernägel von den anderen Damen bemalen lässt. :mrgreen:

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