Ein Haufen Fragen

Gemopst bei Jenny.

1. Beantworte die Fragen und füge sie auf deinem Blog ein.
2. Ersetze eine Frage, die du nicht magst, durch eine neue und füge zusätzlich eine weitere neue hinzu.
3. Tagge 8 weitere Leute.

1. Welche Namen würdest Du einem Kind geben, das Du überhaupt nicht ausstehen kannst?
Kathrin

2. Song des Tages:
Juliane Werding – Sehnsucht ist unheilbar

3. Was ist dein Lieblingsfilm?
U.a. „Heat“

4. Was ist dein Highlight des Tages?
Die Heimfahrt im Auto mit vier jungen, türkischen Kolleginnen, ich auf dem Beifahrersitz.

5. Was willst du unbedingt lernen?
Gitarre

6. Was hast du zuletzt gekauft?
Eine externe Festplatte

7. Was ist dein Lieblingswetter?
Sonne

8. Was ist momentan dein wichtigstes Ziel?
Arbeitsmäßig Durchkommen.

9. Was denkst du über die Person, die dich getaggt hat?
Mich hat ja niemand getaggt. Jenny ist ein bisschen verrückt, aber lustig. 🙂

10. Wenn du ein komplett eingerichtetes Haus irgendwo in der Welt bezahlt bekommen würdest, wo würdest du es hinhaben wollen?
Irgendwo, wo es ganz alleine steht, aber Internet funktioniert.

11. Was würdest du, wenn du könntest, an dir ändern?Lieblingsfarbe?
Bunt!

12. Wenn du für die nächsten Stunden irgendwo auf der Welt sein könntest, wo wärst du gerne?
Im Bett.

13. Mit welchem Kompliment kann man dir eine richtige Freude machen?
Mit jedem. 🙂

14. Wen würdest du gerne mal treffen?
Jemand, der schon lange nicht mehr lebt.

15. Was ist dein Lieblingsstück in deinem Kleiderschrank?
Nix. Also ich hab schon was im Kleiderschrank, aber nix, was jetzt ein Lieblingsstück wäre.

16. Was ist dein Traumjob?
Ein eigener Zeitungskiosk.

17. Welche sind deine Lieblingsbands?
Pink Floyd.

18. Drei Dinge, die dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern:
Erfolg, schönes Wetter und ein ehrliches Lächeln.

19. Was ist deine Lieblingsgroßstadt?
Berlin

20. Was ist zur Zeit dein Lieblingslied?
Ouh…. Sagen wir mal: Münchner Freiheit – In Deinen Augen

21. Welche Konzerte oder Festivals hast du schon besucht?
Matthias Reim, Dieter Bohlen, U2, Pink Floyd, Lacrimosa, Marianne Rosenberg, Fanta 4, Sachsendreier, Lift, Punk, Punk, Punk…

22. Was hast du gerade an?
T-Shirt und Schlüpper

23. Was ist dein Lieblingsbuch?
Das gibt es zu viele

24. Mein Mittagessen?
Heute Nudeln.

25. Wann hast du heute Feierabend?
22:41 Uhr

26. Was ist deine Lieblings-Anime-Serie?
Gar keine

27. Prinz oder Vampir?
Prinzessin. 😀

28. Was würdest du mit dem Werfer des Stöckchens gern mal unternehmen?
In Stuttgart einen heben.

29. Hast du ein Vorbild? Wenn ja, wen?
Klar. Stalin, Thälmann und ein kürzlich verstorbener Berliner Genosse.

30. Welche bahnbrechende Erfindung würdest Du umsetzen, wenn Du es könntest?
Die Frauenanacktausziehbrille. 😉

31. Bekloppteste Zitat der letzten Wochen
„Das das, was im manierlicher Weise den Inhalt um anti-sexistische Freiräume die theoretische Auseinandersetzung des Themenfeldes um Anarchismus im Kapitalismus hat scheitern lassen, ist wohl die nicht vorhandene Selbstreflektion der Heterosexualität im urbanen Raum von Massenkonsumption und ‘Verrat’ des elterlichen Haushalts…….Sprache in Pathologismen werden zum ‘Trauma’ und nackte Menschen zur Bedrohung! Doch auch die Position des Betrachters hatte im Feld um queer-feministischen Post_porn immer einen fest definierten Standpunkt und damit ein fest bestimmtes Verhältnis zwischen dem Kunstwerk und jeder Art seiner Betrachtung. Die (…) übliche Rezeptionstrategie beschreibt diese Rezeption um Nacktheit und imaginäre Penetration als ein Akt des „Check and Go“: Die Betrachter tasten ein Bild einige Sekunden mit Blicken in identifikatorischtaxonomischer Absicht ab, quasi als Erkennungspiel vor dem Hintergrund des eingebrachten Wissens, um sich dann der Beschriftung zu nähern und Auflösung des „Rätsels“ oder eine Bestätigung ihres Eindrucks zu suchen. Die durchschnittliche Betrachtungszeit des einzelnen Werkes beträgt ca. 10 Sekunden, wobei es unter Einfluss des „Halo-Kreis “ des vorangegangenen rezipiert wird. So kommt es zu der fürs Pornografische typischen „Serien-Rezeption“ in patriarchalen Freiräumen und des adaptiven Freiraums. Grundsätzlich herrscht (…) die Motivation, sich durch das Zwiegespräch mit den Objekten auf den neueste Stand zu bringen, um weiterhin im Bilde zu sein. Der grundlegende Gestus des Post-Porns ist also die Auseinandersetzung und Beschäftigung mit den Werken – im Gegensatz zum Kino also eine aktive und dialogische Ausgangssituation. Durch den Einzug der Installation in diesen Kontext wurden die rituellen Rezeptionsstrategien (…) noch zusätzlich flexibilisiert.“ (Gefunden auf Indymedia)

Und nun die Tags:
Also… *räusper* Da ich ja nicht getaggt wurde sondern mich einfach bedient habe, darf sich auch jeder hier bedienen, der/die möchte.

  1. 3 Reaktionen

  2. Von Jenny am 14. Mai 2009 um 13:51 Uhr

    Ich und ein bisschen verrückt ..!

  3. Von Robin am 16. Mai 2009 um 03:03 Uhr

    26. Was ist deine Lieblings-Anime-Serie?
    Gar keine

    Das ist ganz schlecht, denn ein Anime am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen (zumindest gilt das für One Piece).

  1. 1 Trackback(s)

  2. 13. Mai 2009: Ein Haufen Fragen « Hol das Stöckchen!

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