Scheiss Linux!

Ich will doch nur ein paar mp3s zu einer Audio-CD brennen. Meine Fresse!

  1. 9 Reaktionen

  2. Von peter s. am 10. Aug 2009 um 10:32 Uhr

    ganz einfach und unkompliziert:

    mit BRASERO !!!

    bisher keine probleme damit – es hat ausgezeichnet funktioniert.
    (mp3 zu audio-datei, die auf jedem player abgespielt werden kann)
    auch der text-modus funktioniert …

  3. Von heribert am 10. Aug 2009 um 15:55 Uhr

    Das kommt davon man man das Gossenlinux (Ubuntu) benutzt….

  4. Von Woschod am 10. Aug 2009 um 18:04 Uhr

    @Heribert: Falsch. Hier läuft derzeit Debian. Und das gilt im allgemeinen als das Edellinux, im Gegensatz zum grünen Proletenlinux. Du weißt schon, welches ich meine. :D

  5. Von Anonymous am 10. Aug 2009 um 18:39 Uhr

    k3b tut es nicht? Bei Kde4.2.1 habe ich allerdings Probleme mit k3b. Aber man hat ja auch noch Kde3.x.y am Laufen und dort ein etwas älteres k3b, was alles ordentlich tut.
    k3b wandelt meines Wissens mp3 automatisch in wav-Format vor dem Brennen. Um mp3′s auf CD/DVD zu bringen lege ich kein Audio-, sondern ein Datenprojekt an. Hats geholfen?
    Wenn nicht – dann auf Solaris umsteigen. :razz:

  6. Von Jenny am 11. Aug 2009 um 00:14 Uhr

    lol.

  7. Von Woschod am 11. Aug 2009 um 01:27 Uhr

    @Anonymus: k3b sagt, ich muss die erst in eine Wave-Datei umbenennen. Also habe ich die mp3s Stück für Stück mit mpg123 -w umgewandelt und konnte die dann brennen.

    Man möge mich nicht falsch verstehen, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich das sicher noch komfortabler hinbekommen. Aber wenn ich ein Brennprogramm installiert habe, das mir anbietet, Audio-CDs zu brennen, dann erwarte ich, dass das ohne große Frickelei und Suchen bei Google funktioniert.

  8. Von gewe am 11. Aug 2009 um 14:39 Uhr

    Linux ist (leider) immer noch das OS für Wissende. Aber dafür meist stabil und stressfreier als … :lol:

  9. Von Woschod am 11. Aug 2009 um 19:29 Uhr

    Stabil?

    Der KDE-Chrashmanager kommt in einer Woche öfters als ein Bluescreen unter Windows im Jahr.

    Stressfrei?

    s.o.

  10. Von TuxFresser am 29. Aug 2009 um 17:27 Uhr

    “Linux ist [...] das OS für Wissende.”

    Na wohl eher für Fummler. Egal welche Distribution ich bis dato ausprobiert hatte. Linux ist benutzerunfreundlich und fehleranfällig. Dafür quelloffen und bis ins kleinste Detail konfigurierbar. Eben was für Bastler und nichts für Anwender.

    Wer den Computer und seine Funktionsweise kennen lernen möchte, kommt an einem Linux nicht vorbei. Wer allerdings mit einem PC arbeiten möchte oder muss, der sollte doch lieber Windows benutzen – oder damit leben, dass jede Problembehebung unter Linux eventuell Stunden, wenn nicht Tage in Anspruch nehmen kann. Ist mir bei Linux in etwa 80 aller Fälle so ergangen. Alles “Fehler”, die entweder unter Windows erst gar nicht auftreten (Inkompatibilitäten, Abhängigkeiten, …) oder binnen weniger Minuten behoben waren.

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