Archiv für November, 2009

Ach Ihr armen Schweizer…

Glaubt ihr wirklich, die Moslems fressen Euch die kleinen Kinder auf, nur weil es ein paar Moscheen mit Minaretten gibt? Das war ein absolut unkluger Schachzug, das Ihr Euch von einer derart intoleranten Seite zeigt. Ihr seht ja jetzt, von wem ihr Applaus bekommt.

Na ja, und wir Deutschen? Wir haben erstmal eine bekennende Islamhasserin zur Ministerin gemacht. Und nennen das eine Extremismusexpertin.

Live aus dem DDR-Knast

Sitzen drei im Knast in der DDR.

Der erste: “Ich bin auf Arbeit immer 5 Minuten zu früh gekommen. Da haben die mich wegen Spionage verknackt.”

Der zweite: “Ich bin auf Arbeit immer 5 Minuten zu spät gekommen. Da haben die mich wegen Sabotage verknackt.”

Der dritte: “Ich bin auf Arbeit immer pünktlich gekommen.”

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“… da sind die davon ausgegangen, das ich eine Westuhr haben.”

13. Februar 2010: Auf nach Dresden

Kerstin Sander ist Sprecherin der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB). Die ALB beteiligt sich bereits jetzt an der Vorbereitung der antifaschistischen Proteste gegen einen Großaufmarsch von Neonazis im Februar 2010.

antifa: Die ALB beteiligt sich schon jetzt an der Mobilisierung gegen einen neofaschistischen Großaufmarsch in Dresden im Februar 2010. Warum ist Ihnen dieses Thema besonders wichtig?

Sander: Bei dem Naziaufmarsch in Dresden handelt es sich um eine der größten Zusammenkünfte von Alt- und Neonazis in ganz Europa. Für neonazistische Gruppierungen in der BRD ist der Aufmarsch von zentraler Bedeutung, da sie mit dem Thema »Gedenken an die deutsche Zivilbevölkerung« an geschichtsrevisionistische Positionen eines nicht zu unterschätzenden Teils der Bevölkerung anknüpfen können. Zudem hat der Aufmarsch eine starke Binnenwirkung für das zerstrittene Spektrum der Neonazis. Bei keiner anderen Veranstaltung gelingt das Zusammentreffen von NPD, sogenannten »freien« Kameradschaften mit Burschenschaften und Teilen der Vertriebenenverbände so unkompliziert wie in Dresden.

Das Interview kann man hier weiterlesen.

Perspektiv-Konferenz der Kommunistischen Initiative

Die „Kommunistische Initiative“ führt am 5. Dezember 2009 in Berlin eine Perspektiv-Konferenz durch.

Diese Konferenz soll offene Fragen zur Regionalisierung und Pressearbeit beantworten. Umfangreiche Diskussionen zur Erarbeitung eines „Manifests“, welches den Aufruf ablösen soll und der Erfahrungsaustausch stehen auf der Tagesordnung!

Der genaue Veranstaltungsort wird bei Eingang der Anmeldung bekannt gegeben.

Weitere Infos und Anmeldung (erforderlich!):
kontakt@kommunistische-initiative.de

Alpenpanorama

Rechts zwischen den zwei Strommasten, das ist die Zugspitze. Entfernung: 120 km. Fotografiert von Freising-Hohenbachern aus.

panorama

Hier habe ich sie nochmal ein wenig herangezoomt.

zugspitze

3 x HDR

Fotografiert hats der Woschi, bearbeitet hats der JPB.

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Ja, so isses halt.

Gefunden beim Richter.

Was sagt der Vater in Mecklenburg-Vorpommern, wenn er ins Kinderzimmer geht?

”Ich muss mal nach den Rechten sehen.”

Thomas Nicolai in “Neues aus der Anstalt”

Hier gibts was in die Ohren (31): Hans Söllner – Feind

Ich bin ja eigentlich kein Reggae-Fan, aber bei Bayerns einzigsten Oppositionellen mache ich eine große Ausnahme.

Auf den Musiktipp bin ich durch Mitbewohner JPB gekommen. ;)

Schon wieder alles grün.

Ja, schon wieder.

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Gewerkschaft oder Partei?

Zu meinem hier veröffentlichten Aufruf “Schafft die Kommunistische Initiative in Deutschland!” schreibt ein Christoph als Kommentar:1

Es ist eine tolle Idee eine VKPD aufzubauen.

Ich habe aber keine Lust mich als Gewerkschafter unter einer Führung einer Partei zustellen.

Ist es nicht besser, ein starke Gewerkschaft aufzubauen ohne Ideologie, wo alle mitmachen können, egal wo sie herkommen und welcher Überzeugung sie sind. Ob Christen, Kommunisten, Sozialisten, Hindus, Rätekommunisten und andere. Die Produktionsmittel gehören in die Hand der Arbeiterklasse. Und das kann nur eine weltweite solidarische Gewerkschaft schaffen. Schon mal was von der IWW gehört?

Mit IWW ist die Industrial Workers of the World gemeint.

Nichts gegen eine starke Gewerkschaft. Ich finde aber, gerade weil da jeder mit seiner eigenen Meinung drinnen ist und die versucht zu verwirklichen, ist das sehr hinderlich auf dem Weg zum Sozialismus. Nur eine straff geführte Partei mit konsequenter Linie ist in der Lage, eine Gesellschaft zu führen, in der es nicht nur um den gewerkschaftlichen Kampf um Lohnverbesserungen geht sondern um das Ganze an sich.

Was meint ihr?

  1. Rechtschreib- und Plenkfehler von mir korrigiert. []