Veröffentlicht am 31. Juli 2010 um 16:44 Uhr
Gestern fand in Stuttgart das Gelöbnis der neuen Kämpfer für die Reichswehr Bundeswehr statt. Unter dem Jubel der Millionen Menschen präsentierten sich stolz unsere Soldaten. Stefan Mappus, Ministerpräsident von Baden-Württemberg hob in einer weltweit vielbeachteten Rede hervor: “Die Bundeswehr gehöre in die Mitte von Staat und Gesellschaft.”, so meldet der Stürmer die Esslinger Zeitung.
Nur ein paar ewiggestrige Friedenshetzer mussten das feierliche Gelöbnis wieder mal stören, so wird auf trueten.de berichtet.
Massen jubeln unseren Soldaten zu!

Ein hoch auf unsere Soldaten die illegale Benzindiebe
in Kunduz ohne Gnade vernichten!

Weg mit den asozialen linken Zecken!

(Eine ausführliche Berichterstattung der Ereignisse gibt es natürlich wie üblich beim Blogdiktator.)
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Veröffentlicht am 30. Juli 2010 um 00:56 Uhr


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Veröffentlicht am 29. Juli 2010 um 23:37 Uhr
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Veröffentlicht am 29. Juli 2010 um 23:16 Uhr
Wenn ihr mal wissen wollt, was manche unter “demokratisch – links” für einen Quark von sich geben, dann empfehle ich mal diesen Artikel der “Kritischen Internet-Zeitung im Münsterland”: Linker Dunstkreis.
Ich hätte es ja gar nicht gefunden, hätten sie nicht einen Trackback auf mich abgeschossen. Konkret geht es darum, das gegen eine Genossin aus dem Norden Deutschlands gelästert wird, weil sie es sich wagt, gegen die Bonzen aufzurufen, einen Bürgermeister zu loben, der Wilhelm Pieck ehrt und die deutsche Einheit als historisch großen Fehler darstellt.
Das ganze wird garniert mit Hetze gegen die Linkspartei und die DDR. Zitat:
Die Linke, speziell die westlichen Verbände (und hier zuerst die NRW-Linken), haben in jüngster Zeit immer wieder ihr eigenartiges Geschichtsbild in Bezug auf die DDR unter Beweis gestellt. Besondere Erwähnung finden dabei die Mitglieder des NRW-Landtages Bärbel Beuermann, Ralf Michalowsky und der Alt-Kommunistin Gunhild Böth. Letztere, sie war früher DKP-Mitglied, findet noch heutzutage die DDR “in toto ganz gut”. Sie ist zur stellvertretenden Landtagspräsidentin gewählt worden. Angesichts aller Umstände ist das eine, für NRW, höchst beschämende Wahl.
Demokratisch? Ja. *gähn* Aber mit Links hat das Gewurschte auf dieser Münsterlandseite nichts zu tun.
Hier noch die beiden schlimmen (OMG!) Seiten der Genossin:
Und noch etwas, so nebenbei an die linken Demokraten, oder die demokratischen Linken, so genau weiß man das ja nie. Wer heute noch mit
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – Haftung für Links – hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Erstellung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das Gericht, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.
im Impressum daherkommt, der hat es ja wohl echt noch nicht gepeilt. Siehe: “Link-Disclaimer – Legenden des Internets und relativ sinnlos”.
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Veröffentlicht am 29. Juli 2010 um 02:45 Uhr
Brief von Lt. Bill Cowling an seine Familie über seine Eindrücke bei der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau, 28./30. April 1945
“Das erste, was wir fanden, als wir uns dem Lager näherten, waren Gleise, die herausführten. Auf ihnen standen viele offene Güterwagen. Als wie die Schienen überquerten und zurück in die Wagen schauten, bot sich uns das schrecklichste Bild, das ich jemals gesehen hatte. Die Wagen waren voll mit Leichen. Die meisten waren nackt, alle bestanden nur aus Haut und Knochen. … Viele hatten Schusslöcher im Hinterkopf. Uns wurde speiübel, wir konnten aber nichts tun als unsere Fäuste zu ballen.
…
Wir … traten durch das Tor und kamen auf einen großen zementierten Platz, um den niedere schwarze Baracken standen. Das Ganze war mit Stacheldraht eingezäunt. Zuerst war niemand zu sehen. Dann kamen plötzlich Menschen (wenn man sie noch als solche bezeichnen konnte) aus allen Richtungen. Es waren schmutzige verhungerte Skelette mit zerrissenen Kleidern, sie schrieen, brüllten und weinten. Sie rannten auf uns zu, packten uns … küssten unsere Hände und Füße und schrieen aus vollem Hals. Endlich gelang es mir, mich zu befreien und das Tor zu erreichen. Ich schloss es ab, damit keiner herauskommen konnte.”


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Veröffentlicht am 28. Juli 2010 um 11:54 Uhr
Wir lesen natürlich auch die richtige Zeitung auf den Netbooks.

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Veröffentlicht am 27. Juli 2010 um 20:46 Uhr
Schön, mit Weißwurst, Weißbier und Brezn.

Lecka!
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Veröffentlicht am 27. Juli 2010 um 13:19 Uhr

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Veröffentlicht am 26. Juli 2010 um 22:58 Uhr
ES IST UNGLAUBLICH !!!
Sende diese Nachricht an NIEMANDEN weiter und innerhalb von 3 Minuten wird ABSOLUT NICHTS PASSIEREN !!!
ICH HABE ES 5x PROBIERT UND IMMER HAT’S GEKLAPPT !!!
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