Archiv für Juni, 2011

NNN: Das Kreuzworträtsel

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(via redblog)

Bilderrätsel (45)

Es gibt Dinge, die finde ich immer wieder faszinierend. So zum Beispiel das unsere Heimatgalaxie ca. 200 Milliarden Sterne enthält, es in unserem gesamten Universum mehrere hundert Milliarden Galaxien gibt und die durchschnittliche Dichte im Universum gerade mal 2 Atome pro Kubikmeter beträgt. Na ja, so ungefähr, wer weiß das schon genau.

Aber auch im kleinen gibt es immer wieder tolle Dinge zu sehen. So z.B. auf dem folgenden Bild.

Nun zu dem Rätsel. Der hellere Bogen, der sich über das Bild zieht, ist könnte eine Reflexion auf dem Weitwinkel sein. Sicher bin ich mir aber nicht. Dazu frage ich einen Experten. Der Fleck auf der Linse ist aber echt. ;)

Das dunkle Dreieck links über dem Horizont, darum geht es. Was ist das?

Kleiner Tipp, der eigentlich alles verrät. ;) Das Foto wurde am 28. Juni 2011 in Dresden um 21:39 Uhr aufgenommen.

Es ist Fußball-WM. Die Fahnen raus!

Hihi, da freu ich mich schon wieder auf die empörten Kommentare.

Du als Kommunist…

Na mal schauen, wie das Spiel gegen die USA heute läuft.

Wenn es mal wieder länger dauert beim Telefonieren…

white trash repairs - Russian Phonebooth Has Multiple Uses
see more There I Fixed It

“Lüge vom Präventivkrieg”

Auszug aus der Jungen Welt vom 28. Juni 2011

Doch im Hinblick auf die außenpolitischen Schritte des Kreml, die dem Lande einen Krieg ersparen sollten, geben die Tatsachen Material für irgendeinen Historikerstreit nicht her. Was die sowjetische Diplomatie seit 1933 unternahm und sich mit dem Namen des Außenkommissars Maxim Litwinow verbindet, geschah auf offener Weltbühne: die Umsteuerung der sowjetischen Außenpolitik hin auf eine Verständigung mit Frankreich 1933, zuvor schon der Abschluß eines sowjetisch-französischen Nichtangriffsvertrages 1932 und dann eines Handelsvertrages im Januar 1934, der Eintritt in den Völkerbund 1934, das Projekt Politik der kollektiven Sicherheit, der Abschluß der Beistandsverträge mit Frankreich und der Tschechoslowakei im Mai 1935, das Festhalten an dieser alternativlos erscheinenden Politik bis zum Versuch ihrer Reanimierung nach dem 15. März 1939, als die Wehrmacht in Prag einrückte, die britisch-französische Appeasement-Politik vor einem Scherbenhaufen stand und man in London und Paris neu nachdenken mußte. Am Inhalt und der Richtung dieser Politik prallt historische Kritik ab. Sie war geeignet, jene politisch-militärische Abschreckung zu schaffen, die Hitler bei aller Abenteuerlust in einen Konflikt mit seinen Militärs gestürzt hätte, denn die wollten nicht ein zweites Mal einen Krieg verlieren.

Also wird diese sowjetische Außenpolitik, die, was den Umgang mit einem potentiellen Aggressor anlangt, denkwürdig ist, am besten übergangen oder – wie im Spiegel – auf weniger als ein Dutzend Worte reduziert: Stalin bemühte sich »um ein Bündnis mit dem Westen«. Kein Wort darüber, wer es nicht entstehen ließ. Statt dessen wird mit Unschuldsmiene der Eindruck erweckt, es habe vor dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 eine der Erinnerung werte sowjetische Europapolitik nicht gegeben. Dieser Vertrag, über dessen Zulässigkeit sich in Rußland derzeit unter Beteiligung russischer Staatsoberer gestritten wird, wobei die Skala der Urteile von »ein Meisterstück Stalins« bis zur totalen Verdammnis reicht, war die Antwort auf das gescheiterte kollektive Sicherheitsprojekt, das jene antisowjetischen Kreise zunichte gemacht hatten, welche vor allem die britische Außenpolitik bestimmten. Gegen vielstimmige Warnungen im eigenen Lande. Was sich gegen die deutsch-­sowjetischen Verträge vom August und September 1939 einwenden läßt, was gegen die sowjetische Praxis ihrer »Ausfüllung«, sie stehen jedenfalls für die Absicht, nachdem die Möglichkeit nicht mehr existierte, den Frieden zu erzwingen, die eigenen Völker aus dem Kriege herauszuhalten. Kann das nicht geleugnet werden, so wird doch weiter der Versuch unternommen, den Nachweis zu führen, daß Stalin lediglich den Zeitpunkt für den Überfall auf Deutschland aufgeschoben hätte, ihn jedoch vorbereitete und nur die günstige Gelegenheit abwartete, die Rote Armee westwärts stürmen zu lassen. Das ist in modifizierter Form die Neuauflage der Lüge vom deutschen Präventivkrieg.

Nur: Es sind die Tatsachen sehr sperrig. Nachgewiesen ist, daß Stalin nicht an einen Frieden auf Dauer glaubte und die Vorbereitungen für den Kriegsfall zu intensivieren trachtete. Auch was da geschah, ist derzeit in der russischen Publizistik erbittert umstritten. Doch rechnete Stalin nicht damit, daß die Wehrmacht angreifen werde, solange sie mit Großbritannien nicht »fertig« war, denn Hitler hatte sich im September 1939 doch gerade gerühmt, einen Zweifrontenkrieg vermieden zu haben. Keine dem entgegenstehende, die akute Gefahr signalisierende Information, und die gab es übergenug und aus verläßlichen Quellen, kam gegen diese fixe Idee an. Immer wieder wird gefragt: Wie konnte das einem Mann passieren, der – was immer er sonst war – jedenfalls doch nicht zu den Dummköpfen gehörte? Stalin glaubte offenbar, daß die Logik des objektiven Kräfteverhältnisses, die gegen die erneute Ausweitung des Kriegsfeldes durch die deutschen Machthaber sprach, auch die Logik im Denken Hitlers wäre. Daß der die Kapitulation Londons zu erhalten glaubte, nachdem er Moskau erobert und sich den Weg nach dem Vorderen und Mittleren Orient geöffnet hätte, lag außerhalb seiner Kalküle.

So wurden auch die Warnungen vor allem seiner Militärs und des Geheimdienstes in den Wind geschlagen. Im Wissen um die Konzentration der Wehrmachtsarmeen vor den Grenzen der UdSSR hat Georgi Shukow, Chef des Generalstabs der Roten Armee, Stalin vorgeschlagen, in diese sprungbereiten Millionen mit den eigenen Kräften hineinzustoßen, ein Unternehmen, das den Namen Präventivschlag verdient und die Chancen der Wehrmacht zwar nicht zunichte gemacht hätte, was Shukow glauben mochte, sie aber jedenfalls herabsetzen konnte. Denn zumindest würde ein solches Vorgehen die vollständige Mobilisierung der eigenen Kräfte verlangt haben. Stalins Entscheid lautete: Njet. Noch immer glaubte er, dem Überfall entkommen oder wenigstens ihn aufschieben zu können. Welche weiteren Rechnungen sich Stalin über den Fortgang des Krieges und die Haltung der UdSSR machte, darüber kann spekuliert, aber nicht sicher geurteilt werden. Mit einer Ausnahme: Solange die deutschen Armeen siegten, lag ihm jede Idee fern, sich ihnen zu konfrontieren. Die Legende vom beabsichtigten Krieg des Machthabers im Kreml hat in der Geschichtswissenschaft keinen Platz. Die Formel vom »Hitler-Stalin-Krieg« ist eine große Lüge.

“Wenn ich die Antifa-Leute sehe frage ich mich ob die die Nazis nicht am liebsten töten wollen?”

Quelle: heise online Forum

Meine Antwort:

Ich bin Antifaschist. Ich werde vom VS in Sachsen nachweislich als Mitglied der linksextremen Szene1 geführt. Ich bin für eine bessere Gesellschaft, für richtige Demokratie und selbstverständlich gegen Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, Homphobie und all den anderen Menschen diskriminierenden Scheiss.

Ich will niemanden töten.

Sonst noch Fragen?

  1. Warum auch immer… []

GMX

Nur zur Info, ich habe meine Mailadressen bei GMX eben endgültig still gelegt, Habe sie ja sowieso nicht mehr benutzt.

“Grüße von mir und meiner Familie” sagt Col. Noh Dae-Jung

Ich habe ja schon viele Spammails bekommen, aber die ist eindeutig ein Highlight!

Wie Sie Ihre Kontakt war keine leichte Aufgabe, denn da ich nicht Computer literate, bestellte ich meinen Sohn, einen Partner sehr weit weg zu suchen und er ging zu Das Institute of International Business gelten und er zahlte ihnen die Geb?hren.

Mein Name ist NOH Dae-Jung, der Bruder von GENERAL. NOH Tae-woo, der ehemalige Pr?sident der Republik Korea, die Macht durch eine popul?re aufgefahren Wahlsieg in 1988 bis 1992. Nachdem er ordnungsgem??, wurde er beschuldigt, Masse Unterschlagung, die in Milliarden von rannte wegen der gro?en gewonnen OLYMPIA 1988, Korea, die Welt zu Kalk Licht gebracht, und war verhaftet, aber frei nach langen Jahren der Gefangenschaft und nun unter Kontrolle.

Bevor mein Bruder gest?rzt ist, ich heimlich abgezweigt die Summe von 30 Mio. United States Currency aus Seoul und hinterlegt das Geld mit einem Sicherheitsfirma, die wertvolle G?ter transportiert und auf diplomatischem means.I wende mich an Sie, weil ich dich mit der Sicherheit befassen wollen Unternehmen und behaupten, das Geld in meinem Namen, da ich erkl?rt haben, dass die Sendung auf meine ausl?ndischen Gesch?ftspartner geh?ren. Sie gelten auch erforderlich, um mich in Investition in Ihre country.I helfen erwarten, dass Sie erkl?ren, wie viel Prozent des gesamten Geld, das Sie f?r Ihr nehmen Unterst?tzung. Wenn ich Ihre positive Antwort erhalten werde ich Sie wissen lassen, wo die Security-Unternehmen ist und die Zahlung PIN-Code zu behaupten, das Geld was sehr wichtig ist. wir wollen nicht die Regierung meines Landes zu wissen ?ber das Geld, weil sie glauben, dass ich das Geld von meinem Bruder, w?hrend er noch im Amt als Pr?sident. Nachdem Sie das Eingang des Geldes, so werde ich mit meinen Kindern zu Ihrem Land oder ein anderes Land in Europa, um ein neues Leben beginnen mit meiner Familie. Sobald Zahlung erfolgt ist, und die Menge bereits erw?hnt ist erfolgreich ?bertragen auf Ihr Konto beabsichtigen wir, unseren eigenen Anteil an der Nutzung Erwerb einiger G?ter im Ausland. Auch daf?r sollst du auch unsere sein ?bersee-Manager aller Eigenschaften, und Sie werden auf der Grundlage eines zu zahlen bestimmter Prozentsatz vereinbart, ?ber den beide Parteien. Nun werden wir alle unsere Kommunikation per E-Mail, weil sein meine Linie ist jetzt an die angeschlossenen South Korean Telecommunication Network Services daher k?nnen wir nicht ?bernehmen die Chancen, geh?rt zu werden.

Sie mit mir Kontakt auf diese E-Mail-Konto unten;

***

Vielen Dank im Vorgriff auf Ihre Mitarbeit.

Mit freundlichen Gr??en,
Col. Noh Dae-Jung.

Warum Dynamo Dresden so Scheiße ist

Gesucht: Ein Film nach einem Buch von Stanislaw Lem

Vielleicht kann da ja jemand helfen?

…ich suche nach der Verfilmung eines Romans von Stanilaw Lem, die im DDR- Kino lief. Leider ist mir der Titel nicht mehr bekannt. Erinnern kann ich mich sinngemäß an eine Textstelle: ” Die Menschen werden 120 Jahre alt. Wer sich durch besondere Leistungen hervorgetan hat, wird gebeten länger zu leben.” Können Sie mir eventuell mitteilen, um welchen Film es sich dabei handeln könnte? (hatte Solaris angenommen, war es aber nicht)

Ich könnte da nur auf meine Seite verweisen: http://www.stanislaw-lem.de/filme/filme.shtml

Aber vielleicht war es ja auch ein anderer Buchautor?