Der 19. Februar in Dresden und die linken Chaoten

Da blieb wieder mal nur heisse Luft…

„Die Antworten von Justizminister Martens lösen gravierende Widersprüchlichkeiten aus“, stellt Klaus Bartl, rechtspolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, fest. „Bisher erweckte die Staatsregierung in ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu den Geschehnissen des 19. Februar in Dresden den Eindruck, es seien mehr als hundert Polizeibeamte Opfer gewalttätiger Demonstranten geworden. Nun wird in einer Stellungnahme gegenüber dem Verfassungs- und Rechtsausschuss, die heute behandelt worden ist, nicht ein einziges staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung an Polizeibeamten erwähnt.“

Lest selber in der Leipziger Internetzeitung: „Der 19. Februar in Dresden und die Folgen: Vom Schreckensszenario bleibt nicht viel übrig“

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