Wir sagen an dieser Stelle einfach mal Danke

(Uebernommen aus der Jungen Welt)

Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke

für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa

für 28 Jahre ohne Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegseinsätzen

für 28 Jahre ohne Hartz IV und Erwerbslosigkeit

für 28 Jahre ohne Obdachlosigkeit, Suppenküchen und »Tafeln«

für 28 Jahre Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen

für 28 Jahre ohne Neonaziplakate »GAS geben« in der deutschen Hauptstadt

für 28 Jahre Geschichtswissenschaft statt Guidoknoppgeschichtchen

für 28 Jahre Club Cola und FKK

für 28 Jahre ohne Hedgefonds und Private-Equity-Heuschrecken

für 28 Jahre ohne Praxisgebühr und Zwei-Klassen-Medizin

für 28 Jahre Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe

für 28 Jahre munteren Sex ohne »Feuchtgebiete« und Bild-Fachwissen

für 28 Jahre Bildung für alle

  1. 13 Reaktionen

  2. Von uwe am 13. Aug 2011 um 21:11 Uhr

    😉 das mal den Buntespräsidenten schicken, das er nicht noch mal so Müll redet wie heute. u n d es ist kein Rechtschreibefehler.
    Aber…ist sicher auch zu Spät ihn noch mal zu ändern oder ? 🙄

  3. Von gewe am 14. Aug 2011 um 11:33 Uhr

    Die List ist unvollständig und warum nur 28 Jahre. Bevor diese an den Bunzelpräses geschickt wird, sollte man das auf 40 Jahre ergänzen.
    Daran sollte noch eine Liste der Dinge gehangen werden, die man tot gemacht hat. Also uns enteignet und weggenommen hat.
    Interessant war, in einigen Medienbeiträgen zu hören, dass die Flüchtlinge zum Teil wieder in ihren alten Wohnorten wohnen.

  4. Von Jerry am 15. Aug 2011 um 08:42 Uhr

    Bei solchen Aussagen ahne ich wieder mal, warum ich auch linke Zeitungen meist meide (und mich, wenns denn doch mal dazu kommt, eher in Richtung ND konzentriere). Unnötige Provokation, schlecht und teils falsch gewählte Beispiele (Obdachlosigkeit war nun wirklich phasenweise ein Problem in der DDR) und kein Hinweis auf den Preis des ganzen. Am 7. Oktober mit dem Verweis auf 40 Jahre hätte ichs vielleicht noch irgendwie erträglich gefunden, aber unter diesen Umständen ist es einfach nur dumm.
    Ich verstehe, daß so ein Jahrestag emotional aufpeitscht, und daß man bei dem ganzen Negativstakkato auch einen Kontrapunkt setzen möchte, aber so funktioniert das beim besten Willen nicht.

    Ich sage an dieser Stelle einfach mal danke, daß mit solchen Zeitungsartikeln der Ruf des linken Spektrums starken Schaden nimmt und den antisozialistischen Hetzern Munition geliefert wird…

    P.S.: Was die von uwe angesprochene Rede von Herrn Wulff angeht; seien wir doch einfach froh, daß nicht Herr Gauck die Wahl gewonnen hat, der hätte das komplett zu einer Propagandaveranstaltung gemacht.

  5. Von Woschod am 15. Aug 2011 um 14:27 Uhr

    Ich sage an dieser Stelle einfach mal danke, daß mit solchen Zeitungsartikeln der Ruf des linken Spektrums starken Schaden nimmt und den antisozialistischen Hetzern Munition geliefert wird…

    Das bewegt sich auf dem Niveau, wie wenn ein CDU’ler mir erklärt, was ich als Kommunist tun darf und was nicht um ein guter Kommunist zu sein.

  6. Von gewe am 15. Aug 2011 um 18:15 Uhr

    … „in Richtung ND …“

    Sprich vom Regen in die Traufe. Oder ist Dir noch nicht aufgefallen, welch reaktionäres sozialdemokratisches Blatt das ND geworden ist.
    Ich bin auch nicht jeden Tag froh über die JW, aber diesmal haben sie was brauchbares geliefert.
    Ansonsten, ich war 40 Jahre in der DDR nicht eine Sekunde obdachlos. Natürlich haben wir auch nicht gleich die Superkomfortwohnung gehabt. Letztendlich habe ich viele Stunden für die AWG geschaufelt und noch einiges Geld bezahlt. In der Wohnung wohnen wir seit 30 Jahren.
    Ich werde aber auch nicht bestreiten, dass wir den einen oder anderen Obdachlosen hatten. Nur dann muss man auch konkret dazu sagen, warum es diese Situation gab.
    Jeden dieser Dankeschönpunkte kann ich nur bestätigen.

  7. Von Sepp Aigner am 16. Aug 2011 um 13:07 Uhr

    Der jw-Gag hat richtig wehgetan. Durch die bürgerlichen Medien ging ein Aufschrei der Empörung.Wahrscheinlich haben ein paar Millionen Leute zum ersten Mal was von der Existenz der jw gehört. Ein wütend-drohender Artikel der WELT hat um die 500 Kommentatoren gefunden. Man kann die Reaktionen als Gradmesser dafür nehmen, wie weit die systematisch betriebene „Delegitimierung“ der DDR ihre Wirkung getan hat. – Ziemlich weit, bis weit in die Linke hinein, scheint mir. Umso besser, da einen Pfosten hinzusetzen, an dem sich die Leute stossen. Das ist eine Gelegenheit zum Innehalten und Nachdenken.

  8. Von David am 16. Aug 2011 um 20:23 Uhr

    Friedensicherung in Europa? Also Kalter Krieg ist auch Krieg(!)? Und was ist mit dem Kriegen die vom USA-imperialismus von Zaun gebrochen wurde? Der Satz scheint mir sehr Euro-Egoistisch zu sein. Unter dem Motto „Wir haben im dicksten Frieden Gelebt-Was kümmert uns den Rest der Welt :mrgreen:

  9. Von gewe am 17. Aug 2011 um 21:27 Uhr

    @David: Da ist zu lesen
    „… für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa
    für 28 Jahre ohne Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegseinsätzen

    Friedenssicherung ist halt kein heißer Krieg. Ich denke mal, um den ging es. Der kalte Krieg war auch kein Vergnügen. Der heutige Imperialismus aber auch keines. Wir hatten zumindest soviel Frieden, dass wir 40 Jahre etwas neues aufbauen konnten, ohne das uns Bomben auf die Köpfe fielen. 40 Jahre, wo man eine Familie gründen und die Kinder in Frieden großziehen konnte. Frag mal einen Ex-Jugoslawen, ob er das nicht auch lieber gehabt hätte, oder einen Vietnamesen, oder einen Koreaner, oder einen Iraker, Iraner, Afghanen …
    Das wesentliche der obigen Aussage ist wichtig und keine Haarspalterei. Letztere bindet uns noch in 100 Jahren an heutige Zustände. Die sollten aber nicht noch 1000 Jahre anhalten …

  10. Von gewe am 17. Aug 2011 um 21:33 Uhr

    Ja @Sepp, das hat auch gezeigt, welche Scheißangst die Ausbeuterbrüderschaften vor einer neuen proletarischen Revolution haben, einfach weil die Leute die Schn…e voll haben, von einer Wirtschaftskrise nach der anderen und deren Folgen. Ist kein 11-Jahreszyklus mehr. Aber wir haben schon vor Jahrzehnten gelernt, das die Zyklische Krise des Kapitalismus in eine dauerhafte Krise übergeht. Die Theoretiker und Politiker des Kapitals können auf und nieder springen wie sie wollen, das System geht seinem Untergang entgegen. Marx hat sich halt doch nicht geirrt.

  11. Von Carl Heinz am 18. Aug 2011 um 13:35 Uhr

    Ich wohne in Köln in der Nähe einer der größten Jugendherbergen Europas.
    Meinem türkischen Freund, dem Inhaber eines kleinen Supermarktes gegenüber, habe ich vor einiger Zeit empfohlen, die junge Welt ins Zeitungssortiment zu nehmen.
    Mittlerweile verkauft er bis zu fünf Exemplare am Tag.
    Und das hier in Westdeutschland!
    Sollte wirklich mal ein Exemplar am Tage unverkauft bleiben, erwerbe ich es, um es im nahegelegenen Biergarten in den Zeitungsständer zu plazieren.
    Man kann den spezialdemokratischen Bourgeois der sogenannten „Linkspartei“ und ihren Lehrmeistern gar nicht genug danken für ihre kostenlose Werbung für unsere Zeitung.

  12. Von mueding am 22. Aug 2011 um 18:44 Uhr

    Einfach nur geschmacklos diese Seite in der Junge Welt und mit Sicherheit ein Bärendienst für diejenigen, die sich ehrlich um eine Akzeptanz für linke Ideen in dieser Gesellschaft bemühen.
    Außerdem führen einige der Anstriche auch zu sachlich falschen Sichtweisen auf die damalige Zeit.
    So ist es zwar richtig, dass keine NVA-Soldat an Kriegseinsätzen teilgenommen hat, aber das war einfach nur Glück, denn die Führung wäre sehr gerne an militärischen Einsätzen in der CSSR und in Polen beteiligt gewesen. Auch wäre es ohne die Umwälzungen in der Sowjetunion nur eine Frage der Zeit gewesen, wann die NVA in Afghanistan z.B. zum Einsatz gekommen wäre, denn dabei handelte es sich um einen der sogenannten gerechten Kriege und um so abgenutzter die Sowjetarmee war, um so größer wurde die Wahrscheinlichkeit einer Einbeziehung der Armeen des Warschauer Paktes.
    Richtig ist, dass es in der DDR kein ALG2 gab, es gab überhaupt keine Arbeitslosenunterstützung. So musste ich rund ein halbes Jahr mit meinen 480 Mark alleine für den Unterhalt der Familie aufkommen, da es keine Planstellen für Krippenerzieherinnen gab und somit auch keinen Arbeitsplatz für meine Frau nach einem meinerseits beruflich bedingten Umzug der Familie an ein neuen Wohnort, fast 200 km vom alten Wohnort entfernt.
    Auch hat es Obdachlosigkeit in der DDR gegeben, obwohl man natürlich für jeden von ihnen eine Unterkunft organisiert hätte – aber nicht jeder wollte eine solche, so wie auch heute viele Obdachlose ihre Parkbank einer Unterkunft vorziehen.
    Die Versorgung mit Plätzen zur Kinderaufbewahrung war in der DDR sicher besser als heute, aber auch dort mussten oft genug viele Familien mehr oder weniger lange auf eine Zuweisung warten, weil insbesondere Krippenplätze nicht der Nachfrage hinterher kamen.
    Plakate rechter Parteien konnte es zwangsläufig genauso wenig geben, wie Plakate von freien bürgerlichen oder echten liberalen Parteien, da es lediglich die, von der SED abhängigen Parteien gab.
    Ich selbst wollte in die NDPD eintreten und mein Antrag wurde in Greifswald mit der Begründung abgelehnt, dass die SED dazu ihre Zustimmung nicht gegeben hätte.
    Übrigens die genannte Geschichtswissenschaft der DDR war kein Deut besser als die Knoppsche Geschichtsklitterei.
    Bei beiden handelt(e) es sich nicht um die objektive Darstellung der Geschichte, sondern um eine, die die Bedingungen der zufällig vorherrschenden politischen Korrektheit zu erfüllen hatte, die nicht objektiv sondern parteilich war bzw. ist.
    Club Cola gibt es übrigens heute noch und auch FKK.
    Schon in der DDR mochte nicht jeder die Club Cola und zog es schon im Urlaub in Ungarn vor, auf Coca Cola und Pepsi zurückzugreifen. FKK fand auch in der DDR nicht jeder so toll, auch ich nicht, und viel anders ist das heute auch nicht.
    28 Jahre ohne Hedgefonds und Private-Equity-Heuschrecken stimmt zwar prinzipiell, aber wo sich die DDR heute das Geld zum Überleben pumpen würde, das kann mit Sicherheit niemand sagen. Die Parteiführung ist nie wählerisch gewesen, wenn es um den Erhalt der Überlebensfähigkeit ging, selbst den Strauss hat man hofiert und Schalk-Golodkowski ist nicht umsonst in Bayern untergekrochen.
    Richtig ist auch, dass es damals keine Praxisgebühr gab – die Zweiklassenmedizin ist aber nun wirklich keine westliche Erfindung. So standen den Parteikader bis auf Kreisebene Untersuchungsmethoden, Behandlungen und Medikamente zur Verfügung,von denen der einfache Bürger nur träumen konnte.
    Schon damals gab es Privatstationen und -behandlungen, die denen zur Verfügung standen, die mehr Geld dafür zur Verfügung hatten und sich damit eine bessere Behandlung erkauften, als ein Normalbürger.
    Hubertus Knabe wäre übrigens heute u.U. ebenfalls im Stasiknast Hohenschönhausen, allerdings als einer der tausende Häftlinge, die lediglich aus politischen Gründen dort hin gelangten, und nicht als Besserwisser.
    Eine Bemerkung zu den Feuchtgebieten und dem Bildfachwissen erspare ich mir, denn das Wissen, welches sich Leser der Junge Welt aneignen können, ist nicht viel ertragreicher und hinter Sexliteratur und hinter Pornos waren auch Menschen in der DDR her. Das Bedürfnis danach scheint also sehr wenig mit dem jeweiligen Gesellschaftssystem zu tun zu haben.
    Das es in der DDR trotz meist viel zu großer Klassen, trotz vieler maroder Schulen und chronischem Mangel an vielen Dingen, die das Lernen leichter machen können, dass es trotz einer Überbetonen der ideologischen Indoktrination, recht gut ausgebildete Menschen gab, würde ich unterschreiben.
    Aber es konnte auch nicht jeder die Ausbildung erreichen, die er gerne erreicht hätte. Oft genug durften gerade Kinder von Eltern mit Universitätsabschluss oder aus aus religiös gebundenen Familien nicht oder nicht das studieren, was sie gerne studiert hätten. Mein Schulfreund durfte allein deshalb kein Pharmazeut werden, weil sein Vater eine Apotheke führte und ein anderer nicht Orthopädieschumacher werden, weil sein Vater noch eine privat geführte Schumacherei besaß. Ein anderer Schulfreund, dessen Vater eine kleine Konditorei besaß, durfte nicht Bäcker werden,ihm wurde eine Lehrstelle als LKW-Fahrer in einer Großbäckerei vermittelt.
    Auch diese Wahlfreiheit war 28 Jahre nicht gegeben.
    Wenn also schon ein solcher Rückblick, dann doch wenigstens ein ehrlicher.
    Gespannt bin ich jetzt darauf, ob mein Kommentar bei Euch auch veröffentlicht wird oder ob ihr selbst die Unterdrückung der Meinungsfreiheit aus der DDR übernommen habt, in doch alles so toll war.

  13. Von Inson am 23. Aug 2011 um 16:35 Uhr

    Was an deinem Rückblick nun ehrlich sein soll erschließt sich mir nicht wirklich. Im Gegensatz zu dem von dir kritisierten Aufmacher in der „JW“ halte ich eher deine zusammenhanglosen Interpretationen für geschmacklos.
    Die subjektive Sicht auf, aus zweiter Hand Erfahrenes oder meinetwegen auch selbst Erlebtes, ohne geschichtliche oder gesellschaftliche Hintergründe zu betrachten, ist etwas wovon die Geschichtsklitterung über die DDR lebt. Zumindest in diesen Zusammenhang reiht sich dein Beitrag würdig ein.

  14. Von gewe am 23. Aug 2011 um 18:28 Uhr

    @mueding: Keine Frage, es hat dich Mut gekostet, hier eine andere Meinung rein zu stellen. Doch nun habe bitte auch die Geduld und Kraft, die Meinungen anderer darauf zu lesen und zu ertragen.

    Hier wirst Du auch kaum jemanden finden, der die DDR als das perfekte, vollendete Land des Sozialismus betrachtet. Es war der Versuch, eine andere, wirklich neue Gesellschaft aufzubauen. Ein Walter Ulbricht hat nicht nur gesagt, dass keiner die Absicht hat … sondern er war auch der Meinung, dass der Sozialismus als Übergang zum Kommunismus nicht in wenigen Jahren aufbaubar ist, sondern wahrscheinlich mehr als hundert Jahre dafür gebraucht werden. Er wollte, dass der Sozialismus nicht nur als Übergangsgesellschaft, sondern als eigenständige Gesellschaftsordnung bewertet und behandelt wird.

    Viele hier haben die DDR selbst über Jahrzehnte erlebt, ohne zu sogenannten Privilegierten gehört zu haben. Nur warum kommen die zu anderen Schlußfolgerungen als Du?

    Überhaupt halte ich es nicht für sinnvoll, seinen eigenen Kopf nicht kritisch in Bewegung zu setzen und immer wieder die Frage WARUM zu stellen. WARUM waren in der DDR Dinge so, wie Du sie erlebt hast? WARUM konnte die DDR nicht anders, als die Mauer zu bauen? WARUM waren die westlichen Länder des Kapitals so scharf drauf, den Versuch des Aufbaus einer soz. Gesellschaft zu beenden und heute für alle Zeiten zu deligitimieren?

    Vielleicht ist Dir schon aufgefallen, wie heutige Medien berichten. Es werden Mißstände genannt, dargestellt und als schlecht bezeichnet. Nur wann erleben wir einmal, dass auch jemand die Frage stellt, WARUM es zu diesen Mißständen gekommen ist? Den meisten Medienverbrauchern fällt das nicht auf, ja sie sind schockiert, wenn man sie fragt, warum denn dieser Mißstand ist. Sie sind es dank täglicher Hirnwäsche und Billigkulturkonsum gar nicht mehr gewohnt, kritisch zu denken und nach wirklichen Ursachen zu fragen. Die meisten haben es wohl auch nie gelernt.

    Du beschreibst Erscheinungen. Um die Welt zu verstehen, bedarf es jedoch des Wissens der Ursachen. Die Ursachen sind nicht so einfach erkennbar. Sie werden von den heutigen Hirnwäschern fein säuberlich vor den Menschen versteckt, so dass kaum einer die wahren Ursachen erkennt. Doch wer will, kann es lernen die wahren Ursachen allen Elends der heutigen Zeit zu finden. Dazu findet man auch andere Menschen, die einem dabei behilflich sein können – wenn man denn wirklich will.

    Man sollte es wollen, denn nur vom Schimpfen und Meckern ändern sich die Zustände nicht. Auf Dauer ist es auch keine Befriedigung, wenn man zwar alles sagen darf, aber sich nichts ändert.

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