Zum Boykott-Aufruf gegen die junge Welt

Zur Sache sei auf diesen Artikel beim redblog hingewiesen: „Und was kommt am Ende? – Zum Boykott-Aufruf gegen die junge Welt“

Zum 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer veröffentlichte die Berliner Tageszeitung junge Welt eine Titelseite, die in den letzten Tagen für einigen Wirbel gesort hat. Dass die bürgerliche Politik und die ihr angeschlossenen Presseorgane mit Schaum vor dem Mund reagieren, ist wenig verwunderlich und nicht überraschend.

Das Titelbild nehmen nun Kreise der Linkspartei zum gefundenen Anlass, einen umfassenden Angriff auf die junge Welt zu führen. (weiterlesen…)

An dieser Stelle sei nochmal an die Junge Welt gerichtet gesagt: DANKE! Ihr dürft sie natürlich auch gerne mit einem Abo unterstützen. Neben der papiernen Zeitung gibt es das auch in der E-Mailversion, oder ganz praktisch für Benutzer eines E-Bookreader: Als E-Book (epub).

  1. 2 Reaktionen

  2. Von Inson am 23. Aug 2011 um 14:38 Uhr

    Da haben sich diese staatlich bezahlten Geschichtsakrobaten und ihre Schmierlappen in den Konzernmedien die Mühe gemacht ihre Mediarrhoe zum 13. August für jeden Anus verständlich zu machen und dann das.
    Ein paar einfache Wahrheiten und das antikommunistische Establishment verliert völlig die Contenance.
    Und da liegen sie sich in den Armen und weinen, der Psychopath aus Hohenschönhausen und seine Sofleusen aus der Linkspartei, die „Blöd“ und ihre von 89´ übriggebliebenen, bürgerbewegten Freelancer. „Da wächst zusammen, was zusammen gehört!“
    Danke „Junge Welt“ für dieses Bild, welches du vor unseren Augen entstehen läßt!!!

  3. Von Sepp Aigner am 23. Aug 2011 um 18:06 Uhr

    Inson: Schön auf den Punkt gebracht ! 😀

Zu diesem Beitrag sind keine Kommentare möglich.