Kunst im Roten Blog (5)

Heute haben wir wieder ein paar Zeichnungen, wie der Maler sich Dresden als sozialistische Stadt vorstellt. Schön zu sehen auf dem vierten Bild der Trabant und der alte Skoda. Interessanterweise ist aber auch die Frauenkirche wieder aufgebaut.

Alexander-Puschkin-Platz / Pirnaischer Platz

Fürstenzug & Jüdenhof / Schlossstraße

PS: Alle Bilder fallen unter keine freie Lizenz zur Weiterverbreitung. Die Übernahme in andere Publikationen (Blogs, etc…) sind nur nach Rücksprache mit dem Maler gestattet. Den Kontakt vermittel ich Euch natürlich gerne.

  1. 6 Reaktionen

  2. Von Klotz am 15. Dez 2011 um 22:51 Uhr

    Zuviel Beton und Stahl, das hält man ja nicht aus. Schon ab und zu mal eine kleine Insel voller Bäume und Gewächs auf die Straße, das beruhigt.

    Bis dann

  3. Von gewe am 18. Dez 2011 um 11:32 Uhr

    @Klotz, Dresden gehört sicher mit zu den Städten in D mit den meisten Bäumen und Grünflächen. Das kommt auf den Zeichnungen nicht zum Ausdruck. Es war aber nicht gedacht, z.B. den Großen Garten platt zu machen und zu betonieren. :-)
    Ich hätte auch nichts dagegen, wenn noch weiteres Grün in der Stadt hinzu käme, auch wenn ich seit ca. 40 Jahren im grünen Randbereich wohne.

  4. Von Lena am 18. Dez 2011 um 17:23 Uhr

    Also ich sehe auf 3 von 4 Bildern Bäume. Es ist zumindest mehr grün vorgesehen als momentan an diesen Orten zufinden ist.

  5. Von Markus am 19. Dez 2011 um 12:44 Uhr

    Was soll das denn? Wer sollte denn bitte den Großen Garten plattmachen?

  6. Von gewe am 19. Dez 2011 um 17:45 Uhr

    @Markus, hast heute nicht gerade Deinen spaßverstehenden Tag? Das war ein etwas ironischer Hinweis darauf, dass Dresden keine reine Beton und Glasstadt war und ist … und hoffentlich auch nie werden wird.

  7. Von Maria am 21. Dez 2011 um 18:25 Uhr

    Mir gefallen die neuen Bilder sehr gut. Den Kontrast zwischen Moderne und Historie finde ich besonders reizvoll. Eine Stadt zum Wohlfühlen!

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