Antifaschismus ist keine Antwort?

Man beachte 0:55!

Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, spricht bei http://www.dialog.sachsen.de über den Umgang mit Rechtsextremismus in Sachsen.

Nun wisst ihr Bescheid!

(via addn.me)

  1. 3 Reaktionen

  2. Von Gibriam am 18. Jan 2012 um 19:28 Uhr

    Man halte fest:
    Antifaschismus ist nicht der richtige Weg Faschismus zu bekämpfen.

  3. Von Uwe am 18. Jan 2012 um 19:55 Uhr

    Markus ich bin sprach los, da hilft bestimmt
    auch kein Dialog mit dir.
    😳 😳 😳 Uwe dabei wird

  4. Von gewe am 19. Jan 2012 um 18:10 Uhr

    Sachsen ist bekanntermaßen das Land mit der reaktionärsten Landesregierung der BRD. 22 Jahre CDU/FPD hinterlassen Spuren. Sachsen ist das wirtschaftlich stärkste Land der NBL, hat aber bunzelweit die drittschlechteste Einkommenssituation. Damit dieser besonders reaktionäre Zustand bestehen bleibt, muss man auch Nazis – auf Schleichwegen – fördern. Das macht man durch Wegschauen, Nichtweiterreichen von Unterlagen, mangelnder Kontrolle des VS und durch repressive Behandlungen von Antifaschisten und Blindheit auf dem rechten Auge usw. usw. Dann spielt man sich als der Retter des Landes auf und fängt damit wieder ausreichend Wählerstimmen. Naja die meisten Sachsen sind, was politisches Wissen betrifft, nicht gerade die hellsten Köppe.
    Dieser Herr ist im letzten Jahr mehrfach negativ aufgefallen. Wenn auch teilweise mit peinlichen Auftritten, weil er Null Sicht bei Realpolitik hat, dafür aber umso heftiger seine Auftraggeber zufrieden stellt. Er hätte auch dieses Jahr für eine Polizeigroßaufgebot und Handyhorcher gesorgt, wenn die Nazis nicht selbst größtenteils auf Ihren Dreckszug verzichten würden. Aber noch ist der Februar nicht vorbei.

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