Spotlight (81)

Heftige Aktion, aber hoffentlich wirksam: Lush: Das Schockexperiment gegen Tierversuche hat jetzt seinen Preis

Deutschland-Fans bei der EM in Polen und der Ukraine: “Eine U-Bahn von Lemberg bis nach Auschwitz”

Und natürlich in Dresden. In dieser Stadt wundert einen aber eigentlich gar nichts mehr:

Und ganz persönlich: Das Verfahren gegen den Nazischläger, der mir 2004 die Augenhöhle angebrochen hat, wurde jetzt gegen eine Zahlung von 300 Euro eingestellt.

Typisch Deutschland, kann man da sagen. So wie auch das: Polizist bezeichnet schwarzes Kind als „Affenbaby“, Mutter muss vor Gericht, da sie ihn als Rassist bezeichnet hat?

Andere Länder, gleiche Sitten: „Die jungen Leute haben zu viel Geld und zu wenig Arbeit“ – Schwabinger Krawalle „Gummiknüppel frei!“

Und im Süden, in der eigentlich schönen Schweiz: Polizeiprügel darf nicht fotografiert werden, befindet ein Zürcher Gericht.

  1. Eine Reaktion

  2. Von Trixie am 23. Jun 2012 um 15:56 Uhr

    Das ärgert mich maßlos, wenn ich sowas lese, wie das mit der Augenhöhle. Acht Jahre lief das Verfahren? Dann mit 300 Euro eingestellt. Ist mal wieder klar. Richtige Täter kommen ja immer mit weniger als nur einem blauen Auge davon und Leute, die einfach nur betrügerisch gelinkt wurden, dürfen oft Tausende berappen, die sie nicht haben.
    Wenn ich an die „Gerechtigkeit“ in unserem Staat denke, kommt mir mehr als nur das Kotzen. 👿

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