Grüße aus Landshut (1/2)
In Landshut gibt es ein Denkmal, das an die “verlorenen” Ostgebiete erinnert.
Ich finde es widerlich. Vor allem, da mit keinem Wort darauf eingegangen wird, warum die Vertreibungen passierten. Als ob zwischen 1939 und 1945 nichts passiert wäre. Typisches, einseitiges, deutsches Selbstmitleid.
Aber ich will damit jetzt nicht gegen Landshut allgemein lästern, es ist eine wirklich schöne Stadt. Bild davon gibt es demnächst hier unter dem Titel “Grüße aus Landshut (2/2)”.







3 Reaktionen
Von Felix am 13. Sep 2012 um 17:45 Uhr
Ist ja ekelhaft!
Von dauni am 14. Sep 2012 um 09:59 Uhr
Wasser auf die Mühlen der ewig Gestrigen. Frau Steinbach und Co. lassen grüssen.
Von Sepp Aigner am 16. Sep 2012 um 12:40 Uhr
Jedesmal, wenn ich an dem Drecksding vorbeigehe, überkommen mich ungesetzliche Ideen.