Erlebnisse aus München

Am Mittwoch war ich mal wieder in München.

Schon die Hinfahrt war problematisch. Auf unserem Dorf wollte ich auf dem Bahnsteig eine Singletageskarte (11 Euro) für den gesamten MVV-Bereich ziehen. Jedoch sprang der Fahrkartenautomat aus der Auswahl immer wieder in den Startbildschirm zurück. Man konnte diese Karte also nicht kaufen.

In München auf dem Hauptbahnhof wollte ich den Automaten im Kundenzentrum melden, am 1. Klasse-Schalter wurde ich allerdings harsch zurückgewiesen, ich muss eine Nummer ziehen. Da ich allerdings nicht 10 Minuten warten wollte, bleibt der Automat also ungemeldet. Der Person hinter dem Schalter war das egal.

Na zumindest hatte ich leichte Leselektüre dabei.

Das eigentliche Ziel in München war die Schufa, um mal herauszubekommen, was die über mich gespeichert haben. Eine Auskunft pro Jahr muss ja kostenlos gemacht werden.1 Ich habe sie in der Eisenheimer Straße 61 dank Smartphonenavigation auch schnell gefunden. Vor dem Ziel gab es aber noch eine Hürde zu bewältigen, der Fahrstuhl war defekt. Aber da bekam ich einen tollen Tipp:

Am Ziel angekommen: Bätsch! Die ganzen Adressen, die man im Internet findet, kann man vergessen. Es gibt die Fiale nicht mehr. Dafür wird man an einen Kreditanbieter in München verwiesen. Ich habe den besucht, aber der konnte mit für die kostenlose Selbstauskunft nur ein Formular in die Hand drücken. Na da hätte ich auch drauf verzichten können.

Also bin ich ein bisschen in München herumspaziert und habe die wichtigsten Läden der Stadt besucht.

Auf dem Marienplatz war 12 Uhr gerade das Glockenspiel des Rathausturms zu sehen. Interessant, dass es anscheinend inzwischen modern ist, mit einem Tablet2 zu fotografieren… Na ja, jeder wie es ihm/ihr gefällt.

Anschließend war ich im Kino und habe mir „Das Bourne Vermächtnis“ angeschaut. Waren aber eher langweilige 2 Stunden.

  1. Sorry für der holprige Deutsch []
  2. Nein, nicht nur iPads, u.a. habe ich eines von Asus gesehen! []

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