Mein Neuer…

🙂

mercedes

  1. 16 Reaktionen

  2. Von Georg am 7. Feb 2013 um 20:33 Uhr

    Ein Opa Auto??? 😯

    fehlt nur noch der Wackeldackel und die Klopapierrolle mit Strickmütze :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  3. Von Woschod am 7. Feb 2013 um 23:41 Uhr

    Weißt Du wie alt ich bin?

  4. Von gewe am 8. Feb 2013 um 09:14 Uhr

    Oh, ein Mercedes … das Auto mit dem verchromten Zündfunken. 😛
    Nun ist aus der Radkappe doch noch ein kompletter Mercedes geworden. Glückwunsch und immer eine handbreit Luft unterm Boden, viele schöne weibliche Fahrgäste, lange Laufzeit, niedrige Spritpreise, wenig Beulen und Kratzer und 50+ Jahre unfallfreie Fahrt.
    Jetzt kann Dein Umzug ja beginnen.

    Hmm, dass Nummernschild musste mal putzen, sonst gibts Punkte. :mrgreen:

  5. Von Willy am 8. Feb 2013 um 22:43 Uhr

    Das lassen sich die Roten nicht nehmen. Immer an den Wundern des Kapitalismus partizipieren. Trotz alledem!

  6. Von georg am 9. Feb 2013 um 11:09 Uhr

    Von Woschod am 7. Feb 2013 um 23:41 Uhr
    Weißt Du wie alt ich bin?

    Nein weiss ich leider nicht,aber ich ahne fürchterliches:
    Mein Schwager fährt seit 10 Jahren den Sten und was hat der sich verändert,figürlich von Olli Kahn zu Otti Fischer,musikalisch von Rock,Pop zu Schlager,Helmut Lotti und Ballermann Hits

  7. Von georg am 9. Feb 2013 um 11:11 Uhr

    menno plöde Tastatur,es sollte Stern heissen und sein Alter von Anfang 50 hat es auch verschluckt 🙁

  8. Von Revoluzer am 10. Feb 2013 um 17:56 Uhr

    Also ich habe kein Auto und bin stolz drauf.

    Ach ja, dem Finanzkapital zu entfliehen ist schon schwer…

  9. Von uwe am 10. Feb 2013 um 20:33 Uhr

    Leben im Kapitalismus ist schon ein schwerer Stand , klar man
    muss ja Leben aber es den „Ausbeutern“ noch in den Rachen schieben 😐 stimmt nachdenklich oder?

  10. Von Woschod am 10. Feb 2013 um 23:21 Uhr

    Ich frage mich, welches Auto wäre denn politisch korrekt? Ist VW z.B. im Kapitalismus irgendwie besser als Mercedes? Und nein, kein Auto ist nicht immer eine Alternative.

  11. Von gewe am 11. Feb 2013 um 08:55 Uhr

    Also ich habe einen knallroten Ferrari, die Farbe ist halt Programm. :mrgreen:
    Ach so, von Appellen an dies oder jenes richtiges Verhalten halte ich nix. War meist das Letzte, bevor alles den Bach runter ging.
    Also bleiben wir doch bitte in der Realität. 35 Millionen Autos in der Bunzelrepublik verschwinden genauso wenig, wie Millionen Autos sonst wo in der Welt.
    Auch nach der nächsten Revolution wird sich das so schnell nicht ändern. Sicher werden wir zusehen, den öffentlichen Nahverkehr kostenfrei und attraktiv zu machen – doch das dauert. Genauso kann man leider nicht von einem zum anderen Tag die LKWs auf die Schiene bringen. Also es gibt viel zu tun … nach der Revolution um Neun.
    Bis dahin gönnt dem fleißigen Arbeiter sein Wägelchen. Damit ist er mobiler und kann schnell zu mehr politischen Veranstaltungen in einer größeren Umgebung als bisher kommen.
    Dem Kapital geht so oder so die Luft aus. Wir brauchen da nicht erst in den Konsum-Hungerstreik zu treten. Bringt auch nichts. Wie sollen wir als Verhungerte die Revolution organisieren und leiten …

  12. Von Woschod am 11. Feb 2013 um 13:18 Uhr

    @Gewe, das ist wirklich zitatwürdig!

    Von Appellen an dies oder jenes richtiges Verhalten halte ich nix. War meist das Letzte, bevor alles den Bach runter ging.

  13. Von Revoluzer am 11. Feb 2013 um 20:53 Uhr

    Um es mal ganz deutlich zu sagen: Es fehlen heutzutage die Alternativen zu kapitalistischen Produktion… was heißt:

    Es gibt heutzutage fast nur noch kapitalistische Konzerne, die Autos produzieren, keine sozialistischen Fabriken mehr.

    Wenn z.B. die DDR ihre Autoproduktion gemäß Lenins Motto „Die kapitalistischen Länder ein- und überholen“ vorwärts gebracht hätte, dann würden wir wohl alle ein Auto aus der soz. Produktion fahren.

    Das gleiche bei Fernsehern, Computern, CD-Playern, etc.

  14. Von Puller Bär am 13. Feb 2013 um 15:44 Uhr

    Das ist doch immer die Standard-Antwort von euch Roten: Es gibt ja keine Alternative! Doch, fahrt Trabant, Wartburg oder Lada.

  15. Von Revoluzer am 14. Feb 2013 um 17:09 Uhr

    Soll das nen schlechter Scherz sein? Spätestens während oder nach der proletarischen Revolution, würde ich mich höchstpersönlich für eine verstaatlichte Autoindustrie einsetzen, die auch hält, was sie verspricht.

    Da hätte nen Trabant genauso wenig was zu suchen wie nen Audi.

  16. Von Revoluzer am 14. Feb 2013 um 17:10 Uhr

    @ Woschod: Ja, Recht hast du. Aber dennoch sollte man vorsichtig sein, da man natürlich auch eigene Alternativen zu kapitalistischen Konzernen schaffen sollte.

  17. Von Woschod am 14. Feb 2013 um 19:17 Uhr

    Ich gehe selbstverständlich davon aus, das Mercedes nach der Revolution dem Volk gehört, also verstaatlicht wurde. Wir können sicher auch schönere Autos bauen als in den 40 Jahren DDR.

    Allerdings sollte dann der Öffentliche Personennah- und Fernverkehr auch kostenlos sein und so gut funktionieren, dass es sich für die meisten Menschen gar nicht mehr lohnt, ein Auto zu nutzen. Und es sollte Autoausleihstationen geben, so das mehrere Menschen ein Auto nutzen können, statt das diese 22 Stunden am Tag nur sinnlos rumstehen, so das es keinen zwingenden Grund mehr gibt, ein eigenes Auto zu haben.

    Realistisch betrachtet benötige ich z.B. mein Auto nur ein-, zweimal die Woche wirklich.

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