Wort des Tages

„(…) Die moderne Gesellschaft kann selbstverständlich keine Instanz bereitstelllen, die die Inklusionsregelun gen der einzelnen Funktionssysteme beaufsichtigt und dadurch vollständig reguliert. Sie ist jedoch mit dem Problem konfrontiert, dass die Inklusionsformen der Funktionssysteme sich nur dann einstellen, wenn die Exklusionsindividuen generell bestimmte Voraussetzungen für die personale Inklusion durch die Funktionssysteme erfüllen. Genau deshalb greift die Gesellschaft in historisch einzigartiger Weise fremdreferentiell auf die kontingente Exklusionsindividualität der Einzelnen in ihrer Umwelt zu, indem sie über eine Semantik der Sorge um den Menschen strukturelle Kopplungen zwischen Mensch und Gesellschaft quasi pauschal realisiert. (…)“

Quelle: Grundriss Soziale Arbeit 2012, pp 235-247. Hilfe als Funktionssystem für Soziale Arbeit

  1. Eine Reaktion

  2. Von gewe am 18. Okt 2013 um 15:36 Uhr

    Häääääääähmm ???
    Verstehe die Inklusionsregelungen vollständig dereguliert. Die Inklusionsformen stellen sich trotz unbestimmt voraussetzender Exklusionsindividuen generell nur durch überfüllte Funktionssysteme für meine personale Inklusion. Fremdreferentiell auf die kontingente Exklusionsindividualität über eine Sorgen-Semantik ist nur per strukturelle Kopplungen, quasi pauschal realisierbar.

    Schluck … man will mir wohl sagen, Lasst euch vollaufen Brüder, um sorgenvoll verarscht zu werden … Hickkk … :mrgreen:

    Läßt sich ermitteln, was der/die Verfasser rauchen oder einwerfen? Muss hammermäßig reinhauen das Zeuch.

    Oder ist das eine Tabak-Elster-Kernaussage eines gewissen Limburger Größenwahnsinnigen? Wenn ja, fehlt am Ende des Textes ein … Amen!

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