Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Steine

steine
(via pantoffelpunk)

Das geht gar nicht!

Lange habe ich es nicht mehr getan, aber heute hebe ich mal wieder ein Stöckchen von Jenny auf.

Es geht darum, was gar nicht geht. Also einfach Scheisse1 ist!

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Essen.

Rosenkohl. Immer noch nicht und wird wohl auch nie.
Na und totes Tier geht ja inzwischen auch nicht mehr.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Klamotten.

Nerdbrillen. Das ist in meinen Augen die schlimmste Mode seit langem. Ich habe nichts gegen Brillen, aber Nerdbrillen sehen scheisse aus und verschandeln hübsche Gesichter. Und auch wenn das Gesicht nicht hübsch ist, eine Nerdbrille macht es trotzdem nicht besser.

Mädchen mit Nerdbrille

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Musik.

Drum and Bass. Diese Art der Musik löst in mir körperliches Unwohlsein aus.

Und Radiohören ist auch langweilig, zumindest die großen Sender. Beim ersten Mal denkt man noch: Schöne Lieder. Aber dann kommt es schon wieder. Und letztlich immer wieder nur das selbe. (Es gibt aber auch gute Radiosender: Radio Dunkle Welle)

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Duft.

Schweissfuß! 😉

Na, im Ernst, ich finde es schlimm, wenn sich Menschen derart stark parfümieren, dass man, wenn man hinter denen geht, keine Luft kriegt. Und man das auch noch riecht, wenn die vor 10 Minuten in einem Raum waren.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Jahreszeit.

Ich mag Sommer. Ich mag es warm. Ansonsten halte ich es mit: Es gibt kein falsches Wetter, nur schlechte Kleidung.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Süßigkeiten.

Marshmallow mag ich nicht. Und Chips. Und keine Erdnussflips, von denen bekomme ich Halsweh.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf YouTube.

Ehrlich gesagt, ich bin kaum der YouTube-Schauer. Videos kosten mir zuviel Zeit, da lese ich lieber was.

Ansonsten, um mal Jenny zu zitieren: „Was nervt, sind die GEMA-Einschränkungen – was allerdings mehr ein GEMA- als Youtube-Problem ist.“ Aber die kann man ja mit einem Browserplugin umgehen. Für Chrome z.B. den ProxMate.

Witzig übrigens, dass in der Firma, in der ich arbeite, das ganze Internet über einen britischen Proxy geht. Was zur Folge hat, dass ich YouTube-Videos auf meinem Smartphone/Tablet in der Firma sehen kann, die ich außerhalb des Geländes nicht sehen kann. Blöd aber auch, dass dann der Eurosportplayer nur englischen Ton abspielt und manche Seiten (Spiegel Online) gar keine Videos anzeigen wollen.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf McDonald’s.

Das geht eh nur noch selten. Und wenn, dann der Veggiburger.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Personen.

Da halte ich es mir Oscar Wilde.

„Andere Menschen sind schrecklich, in guter Gesellschaft ist man nur alleine.“

Oder um mich mal selber von einem Facebookpost zu zitieren:

  • Mich nerven Leute extrem, die mir unbedingt ein Gespräch aufdrängeln müssen, obwohl ich beschaftigt bin. Vor allem mit solchem Sinnlosnonsens wie: „Na was liest Du denn, na warst Du beim Frisör, gugg mal der Himmel ist blau.“ Und am schlimmsten: „Na, auch hier?“ Nein! Eigentlich nerven mich alle Leute. Und dann diese Anfasser…
  • Mich nerven Leute, die kommentieren müssen, was ich auf meinen Teller habe. Und besonders nerven sie, wenn sie mir erzählen, dass ihnen das nicht schmecken würde. DAS IST MIR SCHEISSEGAL, OB DENEN DAS SCHMECKEN WÜRDE, WAS ICH ESSE!
  • Mich nerven Leute, die sich vor mich hinstellen und mit dem Kopp wackeln müssen, wenn ich Kopfhörer aufhabe.
  • Mich nerven Leute, die 50 Meter vor mir die Tür aufhalten müssen. ICH HAB SELBER ZWEI GESUNDE HÄNDE, WEGEN DENEN LAUFE ICH NICHT SCHNELLER!
  • Aber das Schöne am Internet ist, man kann die Nervensägen einfacher ignorieren, blockieren, abschalten. Man kann Echtzeitkommunikation herauszögern. (Ich hasse Telefonieren!) UND KEINER FÄSST MICH AN! Ich lebe lieber online. Und vor allem muss ich mich nicht auf warme Stühle setzen… Das nervt ganz besonders!
  • Mich nerven Leute, die mich blöde anschauen, wenn ich was mache, was sie nicht verstehen und dann erwarten, dass ich denen das erkläre, OHNE DAS SIE MICH FRAGEN!
  • UND NAZIS NERVEN SOWIESO!!! Auch die antideutschen Nazis.
  • Übrigens „MUAHAHA“ nervt mich ganz, ganz, ganz doll besonders. Wer sowas schreibt, wird blockiert.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf öffentliche Personen.

Politiker. Besonders Angela Merkel, Alexander Dobrindt (Nerdbrille!), Andrea Nahles und Hermann Gröhe. Das neue Ministerkabinett ist für mich ein Kabinett der Scheußlichkeiten. Also quasi lauter unsympathische Menschen die miese Politik machen.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Haare.

Da fällt mir jetzt gar nichts mehr ein.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Party.

Partys? Sehe ich zu selten.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Auto.

Saab. Das hässlichste Auto wo gibt!

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Eltern.

Eltern sind Familie und Eltern gehen immer. Auch wenn sie manchmal Macken haben. 😉 Ich hatte nicht immer ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern. Aber das war mal und ist heute unbedeutend. Spätestens seit mein Vater mit im Herbst 2002 sagte: „Egal wie alt ihr seit, ihr werdet immer unsere Kinder sein.“ Da weiß man, was man hat.

„Das geht gar nicht“ in Bezug auf Instagram.

Ach, das gibt es noch? 😀
Ich nutze es nur noch, um ab und an rechts in meinem Blog ein neues Foto zu haben.

Und was sonst so nicht geht?

Siehe alles unter „In Bezug auf Personen“.

Und zum Schluss noch etwas, was immer geht:

  1. Man möge mir meine Proletensprache verzeihen. []

Schönen Grüße aus Wien

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Ich würde euch gerne mehr Fotos zeigen, aber ich weiß nicht, wie man auf dem iPad in einem Rutsch mehrere Fotos verkleinert und wie man mehrere Fotos im Browser beim hochladen in WordPress auswählt. Also gibt es die später.

Wien und Stalin

– „Wusstest du, dass a früher in Wien mal einen Stalinplatz gab?“

– „Nein, das habe ich nicht gewusst. Wer war denn dieser Stalin?“

Online-Rundgang durch sowjetisches Arbeitslager

Wer mal einen Gulag sehen will, 60 Jahre danach, der kann das auf der Seite GULAG.cz machen.

heise online berichtet darüber.

360-Grad-Panorama-Aufnahmen zeigen den Wachturm, die Zellen und die Schreiner-Werkstatt eines ehemaligen sowjetischen Straflagers aus den 1950er Jahren.

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(Ein Wachturm des „Projekts 503“
im Plan Stalins, eine
Eisenbahnstrecke durch die Taiga
bauen zu lassen, die den Norden
Sibiriens erschließen sollte.
Bilquelle: Wikimedia)

Bitcoin

Wer seine loswerden möchte 😀

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So langsam verstehe ich das System des Bitcoin, aber ich habe meine Zweifel, dass sich das auf breiter Basis durchsetzen wird. Dazu ist der Kurs derzeit zu hohen Schwankungen ausgesetzt. Wenn ich als Händler etwas verkaufe, und dafür sagen wir mal ein BTC bekomme, und der am nächsten Tag 30% weniger wert ist, dann ist das wohl eher ungünstig. Klar, der Wert kann auch am nächsten Tag steigen, aber als Händler wäre das ein zu spekulatives Geschäft. Also müsste ich es gleich in etabliertes Geld umtauschen. Ich will den Euro oder den Dollar nicht loben, aber derzeit garantieren € & $ doch eine gewisse Wertstabilität.

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(Bildquelle: bitcoin.de)

Der Vorteil von BTC ist sicher, dass da keine Bank oder ähnliches (Paypal) dazwischen hängt, was mir mal eben mein Guthaben sperren kann. Und die Transaktion geht in Sekunden vonstatten. (Nur die Bestätigung dauert länger.)

Derzeit ist meiner Meinung nach, aus oben genannten Gründen, Bitcoin als Zahlungsmittel eher riskant.

Spannend wird es auf jeden Fall, wenn alle 21 Millionen BTCs geschürft sind.

Aber wer mich kennt, ich bin ja offen für neues. 😉

Eure Meinungen dazu würden mich interessieren.

„Die Befreiung von der Unterdrückung ist ein Menschenrecht und das höchste Ziel jedes freien Menschen.“

Nelson Mandela
(1918-2013)

Nelson_Mandela,_2000_(5)

(Bildquelle)

Sonnenaufgang

Das ist schon a bissel schön.

IMG_7676

Der Sonnenuntergang gestern Spätnachmittag war aber auch nett.

Foto

Das rechts auf dem Foto ist übrigens Dreck in der Linse von meinem iPhone. 😉

I Forgot My Phone

Schon irgendwie gruslig…

(Youtube)

Kessel gegen AntifaschistInnen:
Politisches und juristisches Nachspiel für Göppinger Polizei

Stuttgart/Göppingen: Unter dem Titel „Antifaschistischer Widerstand ist notwendig!“ haben über 40 Initiativen und Organisationen eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Inhaltlich sprechen sie sich gegen die Polizeikessel und Ingewahrsamnahmen am 12. Oktober in Göppingen aus. Medien berichteten von bis zu 500 festgenommenen Antifaschistinnen und Antifaschisten die gegen einen Naziaufmarsch demonstrierten. In der Erklärung heißt es hierzu: „Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass AntifaschistInnen festgesetzt, eingeschüchtert und kriminalisiert werden!“

Neben antifaschistischen Gruppen gehören unter anderem auch die Esslinger IG Metall und die NaturFreunde Süd-Alb zu den Unterzeichnern der Erklärung. Die Initiative ging vom Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit aus, welche gemeinsam mit dem Arbeitskreis Kesselklage Betroffene, die gegen die Einsatztaktik der Polizei klagen möchten, unterstützt.

Antifaschistischer Widerstand ist notwendig!

Erklärung gegen die Polizeikessel und Ingewahrsamnahmen am 12. Oktober in Göppingen

Göppingen, 12.10.2013: Rund 1.500 Menschen gingen gegen einen Aufmarsch der sogenannten „Autonomen Nationalisten Göppingen“ und der NPD auf die Straße. Über 2.000 PolizistInnen waren im Einsatz, um den Aufmarsch von gerade einmal 141 Nazis zu ermöglichen. Die Bündnisse „Kreis Göppingen Nazifrei“ und „Nazis Stoppen“ hatten zu Protesten aufgerufen. Letzteres hatte angekündigt, sich mit Menschenblockaden den Nazis entgegenstellen zu wollen.

Bereits mehrere Stunden vor dem geplanten Aufmarsch der Nazis hatte die Polizei die geplante Route weitläufig abgeschirmt, um einen Protest in Sichtweite der Nazis zu verhindern. AntifaschistInnen, die sich in Richtung der Aufmarschstrecke bewegten, wurden ausgebremst und gekesselt. Selbst Pressevertreter und Parlamentarier wurden in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt.

Medien, wie beispielsweise die „Stuttgarter Nachrichten“, berichteten im Nachgang von bis zu 500 Ingewahrsamnahmen.

Während die Nazis marschierten, wurden die DemonstrantInnen in Garagen, engen Gefangenentransportern und in Freiluftkäfigen ihrer Freiheit beraubt. Nach teilweise über 7 Stunden Freiheitsentzug wurden sie dann mit einem Platzverweis für die komplette Göppinger Innenstadt entlassen.
Diese Einsatzstrategie ist kein Einzelfall. Überdimensionierte Polizeieinsätze und ein Festsetzen antifaschistischen Protestes gehören mittlerweile leider zum Standardrepertoire, um Naziaufmärsche zu ermöglichen.

Dass es auch anders geht, zeigen Beispiele in jüngster Vergangenheit aus Mannheim und Karlsruhe. Hier wurden Naziaufmärsche nach wenigen Metern abgebrochen, da ein gewaltsames Durchsetzen unverhältnismäßig gewesen wäre. Das wäre auch in Göppingen möglich gewesen, insbesondere dann, wenn wenige Tage vor dem Aufmarsch bekannte Antifaschisten mit Morddrohungen bedacht wurden.

Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass AntifaschistInnen festgesetzt, eingeschüchtert und kriminalisiert werden!

Antifaschismus ist und bleibt notwendig!

Weder ausufernde Polizeigewalt noch juristische Schikanen können uns einschüchtern. Geeint unterstützen wir alle, die sich gegen eine solche Willkür einsetzen!

Wir fordern politische und juristische Konsequenzen aus den Ereignissen am 12. Oktober in Göppingen:

Für Versammlungsfreiheit und lebendigen Widerstand!
Für die Einstellung sämtlicher Verfahren gegen AntifaschistInnen in Zusammenhang mit den Protesten gegen den Naziaufmarsch vom 12. Oktober 2013!

Mehr dazu immer aktuell auf trueten.de