Archiv für die Kategorie ‘Computer’

Instagram

Ich bin ja jemand, der sich gerne mal jedem Hype anschaut. Die aktuellste Sau ist wohl derzeit im Androiddorf Instagram. Die iPhonebesitzer kennen es schon länger, jetzt gibt es diese App für Smartphones auch für Android.

Um es kurz zu machen, entnehme ich die Beschreibung mal Wikipedia:

Instagram ist eine kostenlose Foto-Sharing-App für Apple- und Android-Mobilgeräte, mit der Nutzer Fotos machen und verfremden können, um sie anschließend anderen über das Internet verfügbar zu machen. In Erinnerung an die Kodak Instamatic und Polaroid-Kameras haben mit Instagram gemachte Fotos eine quadratische Form.
Die Instagram-App ermöglicht es, Fotos in mehreren sozialen Netzwerken (inklusive einem eigenen) zu verbreiten.

Angeblich benutzen inzwischen 30 Millionen Menschen diese App. Und wie es so kommt, vor ein paar Tagen wurde sie komplett für 1 Milliarde Dollar von Facebook aufgekauft.

Wie gesagt, ich versuche ja jeden Hype mitzumachen. Die Fotos, nach dem sie ver“filtert“ wurden, sehen dann z.B. so aus:

Das ist ja mal ganz nett anzuschauen. Aber ich denke, der Hype wird sich wieder legen. Das wird enden wie bei den ach so tollen HDR-Fotos. Irgendwann ist man davon einfach übersättigt.

Anderseits… Handyfotos sehen in der Regel sowieso schlecht aus. Je nachdem, was man für Ansprüche hat. Da können so ein paar „Altmachfilter“ das auch nicht mehr verschlimmern. 😉

Und was will Facebook damit?

„Instagram wird bestehen bleiben“, versprach auch Firmenmitgründer und -chef Kevin Systrom im firmeneigenen Blog. Das gelte ebenso für die kostenlose App, die auf Apples iPhone und den Android-Smartphones läuft. Das kleine Programm ist quasi das Eingangstor in die Instagram-Welt. Gemeinsam mit Facebook sollten aber neue Funktionen entwickelt werden. Umgekehrt sollen sich die Facebook-Entwickler nach dem Wunsch Zuckerbergs den einen oder anderen Kniff von ihren Instagram-Kollegen abschauen und in die eigenen Services einbauen.

Na das glaube ich erst, wenn man die Fotos auch zu Google + hochladen kann…

Twitter

Ihr wisst ja, ich nutze auch Twitter. Es ist ja eigentlich praktisch, vor allem wenn bei Veranstaltungen, wo man mobil unterwegs ist, Tweets aktuelle Informationen verbreitet. Aber es gibt eines, was mich enorm nervt: Retweets!

Einer schreibt: „Ich hab drei #Nazis auf der #Straße in #Dresden gesehen. #ddnazifrei“ und dutzende Leute müssen das retweeten. Wenn man dann den Hastag #ddnazifrei abonniert hat, dann sieht man die selbe Meldung auch dutzende Male auf seiner Timeline. Da gehen alle anderen Infos unter.

So kann das dann aussehen.

Diese Piratenmeldung habe ich 19 mal gezählt.

Also prinzipiell habe ich nichts gegen Retweets, aber man müsste das filtern können, dass man eine gelesene Meldung nicht noch mal sehen muss.

ACTA

Monster World: Kaktus Karambolage automatisch spielen

Folgender Artikel ist nur für die Spieler von Monster World unter Euch, die das auf Facebook oder Google + zocken. Alle anderen dürfen das einfach mal ignorieren. 😉

Genügend Woogoo vorausgesetzt kann man bei Monster World die Kaktus Karambolage (Wurfbude) bauen und spielen und dabei Zauberstäbe, Woogoo, Punkte, Geld, Pokale und andere Dinge gewinnen. Es lohnt sich aber wirklich nur, wenn man zuviele Woogoo hat, denn so gut stehen die Chancen dabei nicht. 😉

Dafür braucht ihr das Programm „Mouse Recorder Pro“, aktuelle Version ist 2.0.7.4, hier gibt es den Download bei heise.de.

Mit diesem praktischen Tool kann man Mausaktionen (Bewegen, Klicken, Tastenkombinationen) automatisch ausführen und diese auch immer wiederholen lassen.

Eigentlich ist es ganz einfach. Das Mauszeiger muss immer nur abwechselnd an zwei Stellen klicken. Einmal auf die Wurfbude und einmal auf die Schaltfläche Werfen. Dazu den Inhalt des Browser vorher so zurecht rücken, dass wenn eine von den beiden Klickstellen nicht da ist, nichts anderes an dieser Stelle angeklickt wird.

Da klickt er auf die Wurfbude, das Wurfbudenfenster geht auf und dann auf Werfen. Dann wieder auf die Wurfbude, wenn die nicht da ist, egal, dann wieder auf Werfen. Steht da Auszahlen, dann zahlt er halt aus. Ist die Schaltfläche noch grau beim Draufklicken, auch egal, beim nächsten Klick geht es ja automatisch weiter.

Also die zwei Klicks automatisch immer wieder abspielen. Klappt wunderbar. Man kann halt nur nichts anderes zu der Zeit am Computer machen.

Im Video sieht das so aus, dabei habe ich die Maus nicht selber bewegt, alles läuft automatisiert ab. (YouTube-Link)

Damit das immer wiederholt wird, sollte man beim Mausrekorder den START/STOP (sowie praktischerweise den RECORD START/STOP) mit einer Tastenkombination belegen (Menü -> Edit -> Settings -> General…) und unter den Advanced Options den „times to play script“-Wert auf Null stellen. Dann läuft das solange durch, bis ihr es mit der Tastenkombination stoppt. Es geht auch ohne Tastenkombination, aber glaubt mir, wenn ihr das erste Mal versucht, die Maus wohin zu bewegen, wenn die immer wieder an eine andere Stelle springt, werdet ihr blöde dabei. 😀

Und nun folgt etwas für die Fortgeschrittenen unter Euch.

Mich hat es genervt, dass ich das Skript gestartet habe und irgendwann die Meldung kam, dass etwas schiefgelaufen ist und damit ein RELOAD anstand. Außerdem wurde es im Browser nach vielen Durchgängen unerträglich langsam. Dann hat das Skript zwar lustig weiter geklickt, aber nichts mehr bewirkt. Also habe ich das Skript in einerTextdatei geöffnet und da kann man es prima bearbeiten. Erstmal all die Mausbewegungen rausgenommen, die braucht es nicht, der Zeiger darf ruhig direkt zum Ziel springen. Während des Spiels klickt er immer nur auf zwei Stellen. Auf die Wurfbude („Klick auf Wurfbude“) und dann auf den Knopf Werfen oder Auszahlen („Klick auf Werfen“). Natürlich ist der Klick auf die Wurfbude ohne Ergebnis, wenn sie ey schon offen ist, aber das ist egal. Nach der Auszahlung muss sie ja wieder angeklickt werden.

Was aber nun, wenn die RELOAD-Schaldfläche erscheint? Ja ganz einfach, dann muss die Seite neu geladen werden. Dabei ist es gut, dass das Spielfeld von MW nach einem Reload in immer der selben Position eingestellt ist. Dazu sollte der Browser auch im maximierten Fenstermodus laufen.

Also als erstes im Skript ein Klick auf den Reloadknopf des Browser. („Reload der Seite“) Danach wartet das Skript 30 Sekunden, damit die Seite geladen ist.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man ist im Spiel oder es erscheinen erstmal die ganzen Nachbarschaftanfragen. Letztere werden hier aber nicht beantwortet sondern durch einen automatischen Klick auf das X ignoriert. („Wegklicken der Nachbaranfragen“) Dann wieder 30 Sekunden warten, bis das Spiel komplett geladen ist.

Sollten diese Nachbaranfragen aber nicht dagewesen sein, dann klickt er mit dem obigen Klick auf das Schild Verkäufe an Roberta. Das will ich nun aber gar nicht. Darum noch ein Klick an die Stelle, wo man das Gratulationsfenster wieder schließen kann. („Wegklicken der eventuellen „Verkaeufe an Roberta““) Sollten die Nachbar anfragen da gewesen sein, dann geht das Gratulationsfenster nicht auf, dieser Klick also ins Leere. Egal.

Tja, und dann startet das Wurfbudenspiel.

Ich werfe dann ca. 300 mal, das indem ich den Teil „Klick auf Wurfbude“ & „Klick auf Werfen“ (Und nur die beiden!) 300 mal hintereinander in das Skript kopiere. Dieses ist dann ca. 3020 Zeilen lang. Der Mausrekorder läuft im Endlosmodus, wenn also die 3020 Zeilen abgearbeitet sind, startet es wieder von vorne mit einem Reload der Seite.

Sollte vorher schon die Meldung „…schiefgelaufen…“ kommen oder auch gar nicht, das ist egal, da es nach 21 Minuten sowieso wieder neu startet.

Und so habe ich es letzte Nacht 4 Stunden laufen lassen und damit ca. 5000 Zauberstäbe eingesammelt. 🙂

Hier der Quellcode als Textdatei, die XY-Angaben müssen natürlich alle individuell an Euren Bildschirm und Browser angepasst werden.

**Script version 2.0.2.0**
5 64
4 {Alt}
5 32
4 w
5 32
1 X:81 Y:89 //Reload der Seite
2 Left Down //Reload der Seite
5 10 //Reload der Seite
2 Left Up //Reload der Seite
5 30000 //Reload der Seite
1 X:1163 Y:428 //Wegklicken der Nachbaranfragen
2 Left Down //Wegklicken der Nachbaranfragen
5 10 //Wegklicken der Nachbaranfragen
2 Left Up //Wegklicken der Nachbaranfragen
5 30000 //Wegklicken der Nachbaranfragen
1 X:1048 Y:450 //Wegklicken der eventuellen "Verkaeufe an Roberta"
2 Left Down //Wegklicken der eventuellen "Verkaeufe an Roberta"
5 10 //Wegklicken der eventuellen "Verkaeufe an Roberta"
2 Left Up //Wegklicken der eventuellen "Verkaeufe an Roberta"
5 1000 //Wegklicken der eventuellen "Verkaeufe an Roberta"
1 X:1373 Y:541 //Klick auf Wurfbude
2 Left Down //Klick auf Wurfbude
5 10 //Klick auf Wurfbude
2 Left Up //Klick auf Wurfbude
5 1000 //Klick auf Wurfbude
1 X:698 Y:877 //Klick auf Werfen
2 Left Down //Klick auf Werfen
5 10 //Klick auf Werfen
2 Left Up //Klick auf Werfen
5 3000 //Klick auf Werfen

Wie das im Editor vom Mausrekoder ausschaut, habe ich mal als Screenshot angehangen.

Marktforscher: Fast drei Viertel der deutschen Internet-Nutzer bei Facebook

Schreibt heise online.

Facebook ist in Deutschland trotz Kritik von Datenschützern und Politikern die beliebteste Social-Media-Plattform. Laut einer Studie besuchen 72,7 Prozent der deutschen Online-User im Alter über 15 Jahren die Seite des weltgrößten Online-Netzwerks. (…)

Hätten die Marktforscher mal im heise-Forum nachgefragt…

… dann wüssten sie die absolut unumstössliche Wahrheit, nämlich das eigentlich absolut niemand bei dieser Mode, diesem „Fratzenbuch“ ist und wenn doch, dass die Millionen alles nur Fakeaccounts sind, die nur dazu dienen, sich die Bilder der anderen Fakeaccounts anzuschauen. heise-User sind nämlich überstdurchschnittlich gebildet und würden nienieniemals ihre Daten irgendwo eingeben. Und niemand der heise-User kennt jemanden, der bei diesem FB ist, außer die mit dem Fakeaccounts, die… Ach, ich wiederhole mich. Also der normale heise-User hat nur genau drei echte Freunde, die er auch Nachts um drei anrufen kann, wenn er jemanden spontan für einen Umzug braucht. Alles andere sind sowieso keine echten Freunde. Aber bei FB hat natürlich trotzdem niemand einen Account. Also abgesehen jetzt von den Fakeaccounts…. Na ja, egal. Ist halt so. Das weiß der heise-User genau. Und weil er das so genau weiß, kann es gar nicht anders sein.

Aber vielleicht ist es auch einfach besser, das die Marktforscher nicht im heise-Forum nachfragen…

Das rote Blog jetzt wieder mit Socialmediabuttons

Ich hatte in diesem Blog ja schonmal einen Facebook-Button drinne, den dann aber wieder rausgenommen. Das Problem bei den Like-Button (und anderen) ist, dass sofort Daten an Facebook übertragen werden, sobald man die Seite aufruft, auf der sich der Button befindet. Abgesehen davon, dass das offensichtlich mit dem deutschen Datenschutzrecht kollidiert, ist das auch kein feiner Zug gegenüber meinen Lesern.

Bei heise.de hat man sich darüber Gedanken gemacht und eine Lösung entwickelt, bei der der Button zwar erscheint, aber nicht aktiviert ist. Erst durch das manuelle Eingreifen des Users geschieht die Aktivierung und ab dann werden auch Daten übertragen. Durch einen weiteren Klick kann man dann auch den Artikel „liken“ oder für Google „plusen“. Oder wie immer man das nennen will. 😉

Facebook fand das nicht so gut und hat sich beschwert, am Ende konnten sie aber heise erstmal nur etwas für die Verwendung des Originallayouts anhängen, darum sieht das Facebook bei heise nicht ganz aus wie das Facebook. Aber was solls…

heise nennt diese Aktion „2 Klicks für mehr Datenschutz“.

Ja, und weil die Leute bei heise auch an ihre Leser denken, und an alle anderen, haben sie den Code für die Buttons freigegeben. (Direktlink) Es hat nicht lange gedauert, und es gab auch gleich ein Plugin für WordPress dafür, das auf dem Code von heise aufsetzt.

Ich habe diese Buttons jetzt hier im Blog eingebaut. Man sieht sie aber nur, wenn man Artikel einzeln aufruft, also da, wo man auch die Kommentare eingibt. Im Vertrauen auf heise sollten also bei dem Aufrufen des Artikels erstmal keine Daten an Facebook / Twitter / Google + übertragen werden. Wenn man mit der Maus über die Buttons fährt, werden Erklärungen angezeigt, ich denke, der Rest ist auch selbsterklärend. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Facebookbutten 100% funktioniert. Das Problem allgemein bei allen ist, dass man nur sehr bedingt manuell in die Erstellung des Beitrages bei Facebook oder Google + eingreifen kann, so dass durchaus das Bild nicht hinhaut.

Also viel Spaß damit. Probiert es aus oder lasst es sein. 😉 Und wer mich bei Facebook / Twitter / Google + sucht, mein Name ist ja bekannt, steht auch im Impressum. (Übrigens wieder mein Realname!) Und wer noch immer nicht bei Google + reingekommen ist, weil er verpeilt hat, sich einladen zu lassen, da gehts: Einladung!

[UPDATE] Man kann sie ja ruhig mal erwähnen, die Homepage des WP-Plugin-Autor.

Ich und meine Freunde

Bei heise online zum Thema „Drei Viertel der deutschen Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken“ meint mal wieder ein Oberschlauer:

Und ich frage mich bei der Gelegenheit, ob diese 73 Prozent eigentlich wissen, was „direkter zwischenmenschlicher Kontakt“ bedeutet.

Oder bezieht sich das Pflegen von „Freundschaften“ mehr auf die „Freunde“, die man nur von Gesichtsbuch & Co. kennt und in seinem Leben noch nie real gesehen hat..?

Weitere Frage, die sich mir stellt: Kennt von denen eigentlich noch den Unterschied zwischen Bekanntschaft und Freundschaft? Ich zweifle daran.

Da frage ich mich doch, Woher kommt bei einigen eigentlich der Wahn, das man persönliche Freundschaften immer nur im direkten menschlichen Kontakt pflegen soll, und die sonst keine richtigen Freundschaften sind? Muss ich denn mit Freunden immer in der verqualmten Kneipe oder der kalten Bushaltestelle zusammenhocken? Nur weil wir das bisher ja auch immer so gemacht haben?

Ich kann mit meinen Freunden auch daheim über Internet prima kommunizieren. Sehr praktisch vor allem, da ich arbeitsmäßig gezwungen ziemlich am Arsch der Welt lebe. Ich hau mir meinen Heavy Metal um die Ohren und kann trotzdem chatten, Fotos tauschen, Spaß haben und vieles mehr. Und ich kann auch Freunde daran teilhaben lassen, die gerade zu einem bestimmten Termin keine Zeit haben.

Meine Freundesliste bei Facebook umfasst derzeit 86 Person. Mindestens 75 davon kenne ich persönlich und sehe ich auch ab und an. Aber auch wenn ich öfters mit denen online kommuniziere als an der frischen Luft, sind sie trotzdem meine Freunde.

Zeiten ändern sich, wir leben nicht mehr im vordigitalen Zeitalter.

So ein Android ist halt auch nur ein Linux…

😉

Der 22. Juni 1941…

… war nicht der Anfang des Zweiten Weltkrieges. Aber er war ganz sicher der Anfang vom Ende des „Tausendjährigen Reiches“. Darum, um es mit den Worten Ernest Hemingways zu sagen:

„Jeder Mensch, der die Freiheit liebt, hat der Roten Armee mehr zu verdanken, als er jemals in seinem Leben bezahlen könnte.“

(via Weltendenzwischen, und nebenbei, abonniert das Blog ruhig mal. Es ist neu, wird aber sicher noch einiges Interessantes zu bieten haben. 🙂 )

Kleinigkeiten im Blog / Trackback Ping von WordPress zu Serendipity

Ab sofort müssen keine Angaben mehr bei Name, Mailadresse oder Webseite eingegeben werden, wenn man kommentiert. Auch keine Fakeangaben. Allerdings ist dabei die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr groß, dass die Kommentare automatisch als Spam aussortiert werden.

Eine Frage an die Blogexperten: Es gelingt mir seit einiger Zeit fast nie, ein mit Serendipity gehostetes Blog anzupingen. Also zum Beispiel diesen Eintrag bei treuten.de. Automatisch bekommt trueten.de da sowieso keinen Trackback. Aber auch das manuelle Einfügen der Trackback-URL

http://www.trueten.de/comment.php?type=trackback&entry_id=7110

in das entsprechende Feld bei WordPress hier löst keine Reaktion aus. Es bleibt auch nach Veröffentlichung des Artikels so stehen.

Eigentlich sollte es dann so aussehen (andere Adresse, aber egal):

Hat irgendjemand eine Idee?