Archiv für die Kategorie ‘Elvis in Mexiko’

Elvis lebt auch noch!

Hier beim Shopping in den USA.

Echt!

Ich wollte es erst auch nicht glauben.

Elvis macht in Mexiko Urlaub

In diesem Urlaub sind wir nach Veracruz gefahren. Die Fahrt dauerte zehn Stunden. Zwischendurch haben wir an einer Raststätte gehalten, um zu essen.

Wir aßen viele Garnelen, sie waren sehr lecker. Ein paar Stunden danach waren wir endlich bei meinen Großeltern ihrem Haus.

An Heiligabend habe ich mit meiner ganzen Familie gefeiert und mein Vater bekam eine schöne Schürze aus Deutschland. ;) Wir hatten einen sehr fröhlichen Tag mit unserer Familie.

Am nächsten Tag sind wir, ein Cousin und meine Nichte Zanya, zum Tancocofluss gefahren.

Danach haben wir einen Monolith gesehen. Die Leute in dieses Ort sagen, wenn man den Monolith zu einem anderen Ort bewegt, würde ein heftiger Regen anfangen. So darf der Monolith niemals bewegt werden.

Auch sind wir an den Strand gefahren. Aber das Wasser war sehr kalt, wir konnten nicht baden.

Bei einer Party haben wir Victoriabier getrunken und Tacos gegesen.

Mein Onkel Alejandro hat ein Pub “El viejo oeste”. Da spielten wir Pool und aßen Flusskrebs.

In dieses Ort, Cerro Azul, Veracruz, gibt es Öl. Dieser Weihnachtsbaum ist ein Ölturm die nicht mehr funktioniert.

Elvis in Mexiko – Monterrey ist Meister!

Am 05. Dezember hat das Monterrey Fußballteam gegen das Santos Fussballteam gespielt. Dies war die letzte Spiel der mexikanischen Meisterschaft 2010. In diesem Spiel hat die Monterrey gewonnen, das vierte Mal seit 1986. (Das dritte Mal im 3. Jahrtausend!) Damit hat das Team 4 Sterne auf seinem Trikot. :)

Auf dem Foto ist Christian, ein Freund von Rosa, mit dem Monterreytrikot und Elvis.

Elvis in Mexiko beim Narrenkostümkampf

Während der kulturellen Woche an der Fakultät, haben die Studenten einen Narrenkostümkampf organisiert. Die verschieden Maskottchen von jeder Fakultät an der Universität traten gegeneinander an. Am Ende gewann der Bison, unser Maskottchen!

Schließlich kämpften noch echte Wrestler gegeneinander.

Elvis in Mexiko beim Protestmarsch für den Frieden

Wegen der Kriminalität in Mexiko, insbesondere Monterey, sind viele unschuldige Menschen gestorben. Letzten Monat wurde eine Kommilitonin unserer Universität Opfer einer Schießerei. Deshalb haben alle die Studenten an der UANL ein Protestmarsch für den Frieden gemacht. Wir haben weiße T-Shirt benutzt, und eine riesige Taube aus Kerzen gemacht.

Wir wollen, das alle Leute hören, das wir, die Studenten von der Universität, gegen Gewalt sind und keine Ruhe geben werden!


Monterrey (Mexiko)

6. November: Neue Welle von Kämpfen in Monterrey

Im Laufe des Vormittags gab es eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen der organisierten Kriminalität in belebten Straßen von Monterrey.

7. November: Explosionen in Monterrey

Während der letzten Nacht, so berichteten Menschen in sozialen Netzwerken, gab es wieder Explosionen in Monterrey.

BlogdelNarco.com kann man jetzt übrigens auch über Facebook folgen.

Blog del Narco inicia el 2 de marzo de 2010, con la finalidad de informar lo que realmente sucede en México, un país que vive atado y que muchos piensan que no tiene memoria, otros sí la tenemos.

Proyecto conformado por dos jóvenes que luchan por dar a conocer objetivamente lo que acontece. Especializados en el área de Informática y Periodismo, respectivamente.

Un factor clave para que naciera Blog del Narco, ha sido lo que han decidido ocultar diversos medios de comunicación: el terror que se sufre en el país. Nosotros damos a conocer los actos violentos que han hecho que la sociedad mexicana vive una realidad, que hasta hace poco tiempo se encontraba en sombras.

Los medios y el Gobierno seguirán diciendo que en el país no pasa nada, nosotros continuaremos con nuestra labor.

Nuestra principal fuente de información ha sido la gente que colabora con datos y material. Respetamos totalmente su confidencialidad.

No estamos en contra o a favor de alguna Organización Delictiva, simplemente informamos las cosas sin alteraciones y por supuesto, de una manera transparente sin buscar ofender a alguien.

Schwere Entscheidungen…

Der eine oder andere weiß es ja, ich habe geplant, nächstes Jahr mal in Mexiko vorbei zu schauen. Inzwischen hat mit Rosario aber davon abgeraten, die Situation in Monterrey, da wo sie wohnen, ist einfach zu gefährlich.

Es reicht alleine im Blog del Narco die Meldungen vom Oktober mit dem Stichwort Monterrey anzuschauen http://www.blogdelnarco.com/search/?q=monterrey um zu sagen, es ist wohl derzeit vernünftiger, auf eine Reise in diese Region zu verzichten. Die Situation verschlimmert sich immer mehr.

Und wer weiß, vielleicht kann ich es ja in ein paar Jahren mal nachholen. Da bleibt zumindest mehr Zeit zum Spanisch lernen.

Elvis in Mexiko – Mal so richtig gut essen

Elvis ist ja auch ein Genusselch. Wenn es um Essen geht, ist er gerne dabei. Rosa hat ihn also mitgenommen und dazu das geschrieben:

Letzten Freitag (8. Oktober 2010) hatten wir an der FMFC eine gastronomische Messe. Studenten unserer Fakultät haben ein Land gewälht und ein typisches Essen aus diesem Land gekocht. Hier sind Fotos von Deutschland, Quintana Roo (eine Stadt in Mexico), Quitana Roo (andere Stadt, wo Cancún ist), Veracruz (noch eine andere Stadt), Nuevo León (wo ich wohne) und Deutschland auch :).

Ich hoffe dass dir die Fotos gefallen.

LG
Rosa

Deutschland

Quintana Roo

Nuevo León (mit Rosa!)

Mariachi

Veracruz

Elvis in Mexiko – Der Unabhängigkeitstag (Día de la Independencia)

Am 15. und 16. September haben wir in Mexiko den Unabhängigkeitstag gefeiert. Dieses Jahr war es sogar ein besonderes Jubiläum, denn vor genau 200 Jahren wurde die Unabhängigkeit von Spanien erklärt. Die Spanier waren damit nicht einverstanden, deshalb war es ein 12 Jahre dauernder Kampf, aber am Ende haben wir doch gewonnen.

Der Unabhängigkeitstag ist ein sehr wichtiger Feiertag in Mexiko. Dementsprechend bereiteten wir uns auch darauf vor.

Rosario hat sich besonders hübsch gemacht, genauso wie die 1 Monat alte Valentina, Rosas Nichte.

Mit ihren Freundinnen Mayra und Mariana hat Rosario die mexikanischen Nationalfarben Grün-Weiß-Rot nachgestellt.

Es gab jede Menge zu essen. Und hey, das sieht nicht wenig aus, das ist nur alles alle geworden. :D Die Pozole hat übrigens sehr gut geschmeckt, war aber natürlich ohne Menschenfleisch. ;) Ich bin ja ein Elch und kein Kannibale!

Und das Bier… Oh jey, ich glaube, die letzte Flasche Indiobier war zuviel… Aber es hat Spaß gemacht! VIVA MEXICO!

Elvis in Mexiko – Der Drogenkrieg

Elvis geht es gut in Mexiko. Seine Frauen sind viel beschäftigt (Uni & Arbeit) , deshalb kommt er nur selten dazu, sich zu melden.

Heute soll es aber um ein sehr ernstes Thema gehen, den Drogenkrieg in Mexiko. In letzter Zeit ist es wieder vermehrt in den Focus der Öffentlichkeit gerückt, das die Kämpfe zwischen Drogenbanden und Regierungstruppen seit dem Amtsantritt 2006 des Präsidenten Felipe Calderón Hinojosa massiv zugenommen haben. Mehrere zehntausend Tote in den letzten Jahren sprechen eine ziemlich eindeutige blutige Sprache.

Zurzeit stehen ungefähr 40.000 Armeeangehörige und 5000 Polizisten gegen schätzungsweise 300.000 Angehörige der mexikanischen Drogenkartelle und ihrer paramilitärischen Einheiten im Einsatz. Die Drogenkartelle kämpfen mit hochmodernen Schusswaffen, besitzen aber auch Granatwerfer und Handgranaten. (Wikipedia)

Opfer sind jedoch nicht nur Polizisten, Militärangehörige und Mitglieder der Drogenbanden (welche sich auch untereinander bekämpfen) sondern vermehrt auch Zivilisten. In der deutschen Wikipedia gibt es eine Chronologie außerordentlicher Ereignisse.

Kürzlich erst wurde im Nordosten Mexikos, im Bundesstaat Tamaulipas, die Leichen von 72 ermordeten Migranten aufgefunden. Als Mörder, so scheint inzwischen festzustehen, gilt eine ehemalige Spezialeinheit der mexikanischen Polizei, die inzwischen zu einer eigenen Drogenbande geworden ist. Entführungen und Morde an Migranten gehört zum Alltag in Mexiko. Inzwischen ist einer der Untersuchungsbeamten des Massaker an den 72 Migranten spurlos verschwunden.

Auch Journalisten werden immer häufiger Opfer des Krieges. Sie werden entführt und ermordet, um die Berichterstattung zu behindern. Dabei sind auch Fernsehsender das Ziel von Angriffen seitens der Drogenbanden.

So berichtet das Womblog:

Der Fall reiht sich ein in eine Gewaltserie, die seit Monaten den nordmexikanischen Bundesstaat und zunehmend auch seine Hauptstadt Monterrey erschüttert. Zwei große Drogenkartelle kämpfen mit allen Mitteln um die Vormachtstellung in der Region. Erst am vergangenen Wochenende hatten Drogenbanden mindestens 39 Straßen im Zentrum Monterreys stundenlang mit Autos blockiert und sich Schußwechsel geliefert. Zudem wurde der Sitz des Fernsehsenders Televisa von einer Bombenexplosion erschüttert. Im Januar 2009 war der Sender schon einmal auf ähnliche Weise attackiert worden. Samstag nacht wurde zudem ein Televisa-Gebäude in Matamoros im Bundesstaat Tamaulipas mit Granaten angegriffen.

Monterrey ist die Stadt, in der sich Elvis befindet!

Bei Redblog findet man diesen Hinweis zu der Problematik:

Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder für Journalisten weltweit, doch Morde und Entführungen werden fast nie aufgeklärt. Für das “Ende der Straflosigkeit” und “gegen Angriffe auf Journalisten” sind in Mexiko etwa 2.000 Journalisten auf die Straße gegangen. Nun wird die Lage von der UNO und der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) untersucht.

Ein großes Problem des Kampfes des Staates gegen die Drogenkartelle ist die Korruption unter den Polizisten. Miese Bezahlung lässt manchen eine kriminelle Karriere einschlagen. Kürzlich erst wurden 3200 Polizisten entlassen, weil sie unter dem Verdacht stehen, korrupt zu sein. Von Ihnen wurden bereits mehrere Hundert angeklagt.

Das es jetzt gelungen ist, einen der Drogenbosse zu fassen, ist nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.

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