Archiv für die Kategorie ‘Hier gibts was in die Ohren’

Hier gibts was in die Ohren (61): Blind Freddy – Mr. Burns

Heute gibt es mal eine junge Muenchner Band zum Anhoeren, die ihr auch unterstuetzen koennt.

Wenn ihr einen Facebookaccount habt, koennt ihr die Jungs auch unterstuetzen.

1. Geht auf www.facebook.com/itchypoopzkid
2. „like“ die Band ITCHY POOPZKID
3. Gehe links unter „Fotos“ auf den Ordner “Vorband-Contest“
4. Klickt Bandfoto BLIND FREDDY an und drücke dann auf „gefällt mir“

Ihr wisst gar nicht, wie sehr es die Jungs motiviert, dass so viele von euch schon mitgemacht haben und sie unterstützen. ?

Hier gibts was in die Ohren (60): Stefan Diestelmann

Durch die Ute bin ich auf diesen Artikel gestossen: „Das stille Sterben des Stefan D.“

Stefan Diestelmann geboren 29. Januar 1949 München, gestorben 27. März 2007 Tutzing

Blues gibt es ja eher selten im Roten Blog, aber das finde ich einfach mal erwähnenswert. Und schön. Und traurig. Sehr traurig.

Hier gibts was in die Ohren (59): Pet Shop Boys – I’m Not Scared

Ich sags Euch, wie es ist. Pet Shop Boys letztes Jahr in München war eines der schönsten Konzerte, die ich jemals gesehen habe. Ich würde sofort wieder hingehen. Das war so eine richtiger Wohlfühlatmosphäre.

(Das Video stammt nicht von diesem Konzert.)

Zur Geschichte dieses wohl eher nicht so bekannten Liedes der Pet Shop Boys guggt ihr mal in die englische Wikipedia.

„I’m Not Scared“ is a 1988 song recorded by British pop band Eighth Wonder. It was the first single from the album Fearless and group’s fifth single, and was released in 1988. It achieved success in France, Italy, Switzerland, Germany and UK, where it was a top ten hit. Written by the Pet Shop Boys, the original version contains several words in French-language. „J’ai pas peur“, the B-side of the vinyl, is the French adaptation of „I’m Not Scared“. The 12″ „disco mix“ combines the two versions into one long mix.

Slant Magazine ranked the song 62nd in its 100 Greatest Dance Songs list, adding: „“I’m Not Scared“ is unmistakably a Lowe/Tennant composition, with sharp staccato synth lines, a fluctuating bassline, histrionic lyrics ending in curly, figurative question marks (…), and — on the extended Disco Version — dramatic string stabs“.

Na die (eigentlich originale) Version von Eight Wonder ist auch nett. 😉

Übrigens, wenn die GEMA mal wieder meint, ihr dürft ein Video in Deutschland bei YouTube nicht sehen, dann installiert im Google Chrome die Erweiterung „ProxyTube“.

Hier gibts was in die Ohren (DDR-Spezial): Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik

Liebe Leser des Roten Blog. Wir beenden unser heutes Programm zum 62. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik mit der Nationalhymne.

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Hier gibts was in die Ohren (DDR-Spezial): City – Am Fenster

Es gab viele geile Songs aus der DDR-Zeit. Einer der größten Klassiker war wohl ohne Frage City mit „Am Fenster“

Zeit nochmal richtig laut zu machen!

Hach ja… City habe ich nun schon mehrfach live gesehen. Immer wieder schön!

Und nun seit ihr dran. Was war Euer Lieblingshit aus der DDR?

Hier gibts was in die Ohren (DDR-Spezial): Feeling B – Ich such‘ die DDR

Feeling B war die Band, die das erste Punkalbum in der DDR veröffentlichte, das legendäre „Hea Hoa Hoa Hoa Hea Hoa Hea“.

Aljoscha verliess uns leider viel zu frueh. Aus Teilen von Feeling B wurde nach 1990 Rammstein.

Rammstein-Keyboarder Flak in einem Interview: “Bis heute fehlt mir die DDR sehr. Mehr als die Bands von damals.”

Hier gibts was in die Ohren (DDR-Spezial): Phudys – DDR Rock Medley Ostrock

Eine schöne Zusammenstellung verschiedener Songs des Ostrocks. 🙂

Irgendein Lied dabei, das irgendjemand nicht kennt?

Kling, klang…

Hier gibts was in die Ohren (DDR-Spezial): Reinhard Lakomy – Alles Stasi außer Mutti

Reinhard Lakomy war ja einer der ganz großen deutschen Liedermacher.

Hier gibts was in die Ohren (DDR-Spezial): Engerling – Legoland

Den heutigen Tag werden wir mal mit ein wenig Musik verbringen. Die Interpretationen der Texte mag jedem selbst überlassen sein, nicht immer ist alles so gemeint, wie es gesagt wird.

Klare Worte sprechen aber Engerling mit „Legoland“.

Hier gibts was in die Ohren (58): R.E.M. – Everybody Hurts (In Memory)

Für mich persönlich war REM nie eine besonders interessante Band. Aber eines muss ich ihnen lassen, sie haben einige absolut geniale Songs geschrieben.

R.E.M. – Everybody Hurts

Wenn man allerdings in dem Moment, wo man das Lied mal wieder seit langem eher zufällig hört (haha, meine romantische Ader grad!), wo man also in dem Moment liest, das REM ihre Auflösung bekannt gegeben haben, dann ist das schon a bissel gruslig.

Und weil es so schön ist…

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