Den heutigen Tag werden wir mal mit ein wenig Musik verbringen. Die Interpretationen der Texte mag jedem selbst überlassen sein, nicht immer ist alles so gemeint, wie es gesagt wird.
Klare Worte sprechen aber Engerling mit “Legoland”.
Für mich persönlich war REM nie eine besonders interessante Band. Aber eines muss ich ihnen lassen, sie haben einige absolut geniale Songs geschrieben.
R.E.M. – Everybody Hurts
Wenn man allerdings in dem Moment, wo man das Lied mal wieder seit langem eher zufällig hört (haha, meine romantische Ader grad!), wo man also in dem Moment liest, das REM ihre Auflösung bekannt gegeben haben, dann ist das schon a bissel gruslig.
Eigentlich bin ich ja zu müde, noch was zu schreiben, aber wann, wenn nicht sofort?
Am 9. August spielte Judas Priest in Berlin in der O2 World. Dank an dieser Stelle an Flo, der mich überhaupt erst darauf hingewiesen hat. Karten für das Konzert gab es vorher noch genug, darum habe ich meine erst 7 Stunden vorher in Berlin besorgt. Witzigerweise waren diesmal die Plätze im Innenbereich der Arena günstiger als auf den Rängen, es waren nämlich Stehplätze. Aber mal ehrlich, wer will bei einem Heavy Metalkonzert sitzen?
Für mich ist Judas Priest ja seit über 20 Jahren unangefochten die beste Metalband. In diesem Jahr, nach über 40 Jahren, geben sie ihre Abschiedstournee, die EPITAPH World Tour. Man hat es auch an den Fans gesehen, der Altersdurchschnitt lag über 40. Aber trotzdem haben die Jungs von Judas Priest es noch wahnsinnig gut drauf!
Als Vorband spielte Sabaton aus Schweden. Nun gut, skandinavischer Powermetal halt. Die waren aber gut und haben schon für ordentlich Stimmung gesorgt.
Nach einer Umbauphase legte Judas Priest los. Und wie sie loslegten! Es rummste ordentlich. Alle ihre großen Hits, sogar mein Lieblingslied “Blood Red Skies”. Der Kracher des Abends war natürlich “Painkiller” und am bombastischsten kam wohl “Judas Rising” rüber. Schön war auch “Breaking the Law” als reine Instrumentalversion, wo trotzdem alles mitsang.
Rob Halford war mit seinen 60 Jahren noch richtig gut drauf. Man merkte, dass er Spaß an der Sache hatte.
Der erst 31-jährige Gitarrist Richie Faulkner, der als Ersatz für den Anfang des Jahres ausgestiegenen K. K. Downing spielte, machte seine Sache auch richtig gut.
Es war Judas Priest! Es war laut! Es war brutal! Es war einfach nur genial!
Die Fotos entstanden leider nur mit dem Samrtphone, sehen also entspechend schlecht aus. Was solls…