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	<title>Das rote Blog &#187; Hauptsache Demokratie!</title>
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	<description>Sozialismus 2.0 (beta)</description>
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		<title>Am Sonntag Volksabstimmung gegen Stuttgart 21</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woschod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptsache Demokratie!]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon verr&#252;ckt, aber was ist daran demokratisch? Will man am Sonntag in Baden-W&#252;rtemberg gegen den geplanten U-Bahnhof Stuttgart 21 stimmen, dann muss man zwingend aufstehen und sein Kreuz bei &#8220;JA&#8221; machen. Will man f&#252;r S21 stimmen, kann man daheim liegen bleiben. Und warum ist das so? Weil mindestens ein Drittel der Wahlberechtigen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon verr&#252;ckt, aber was ist daran demokratisch? Will man am Sonntag in Baden-W&#252;rtemberg <strong>gegen</strong> den geplanten U-Bahnhof Stuttgart 21 stimmen, dann muss man zwingend aufstehen und sein Kreuz bei &#8220;JA&#8221; machen. Will man f&#252;r S21 stimmen, kann man daheim liegen bleiben. </p>
<p>Und warum ist das so? Weil mindestens ein Drittel der Wahlberechtigen in BaW&#252; gegen S21 stimmen m&#252;ssen. (Also &#8220;JA&#8221; sagen) Und nicht etwa ein Drittel der Teilnehmer an dieser Befragung sondern wirklich ein Drittel aller, die abstimmen d&#252;rfen. Das sind ca. 2,5 Millionen Menschen, die &#8220;JA&#8221; ankreuzen m&#252;ssen, damit S21 endlich vom Tisch ist.</p>
<p>Wird es nur eine Stimme weniger, wird gebaut.</p>
<p>Wie gesagt, verr&#252;ckt. Aber nicht demokratisch.</p>
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		<title>Mensch Junge Welt, nun entschuldige Dich doch endlich auch mal!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 17:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woschod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptsache Demokratie!]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat es die Junge Welt doch tats&#228;chlich gewagt, sich mal f&#252;r 28 Jahre Berliner Mauer zu bedanken und ein Sturm der Emp&#246;rung weht durch das Land. K&#246;nnte man glauben. Sogar zum Boykott wird aufgerufen. Auf der Seite Freiheit und Sozialismus, die laut dem Logo zur Linkspartei geh&#246;rt, findet sich dann auch der Aufruf: &#8220;Keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat es die <a href="http://www.jungewelt.de/">Junge Welt</a> doch tats&#228;chlich gewagt, <a href="http://www.woschod.de/2011/08/13/wir-sagen-an-dieser-stelle-einfach-mal-danke/">sich mal f&#252;r 28 Jahre Berliner Mauer zu bedanken</a> und ein Sturm der Emp&#246;rung weht durch das Land. K&#246;nnte man glauben. <a href="http://www.woschod.de/2011/08/19/zum-boykott-aufruf-gegen-die-junge-welt/">Sogar zum Boykott wird aufgerufen</a>. </p>
<p>Auf der Seite Freiheit und Sozialismus, die laut dem Logo zur Linkspartei geh&#246;rt, findet sich dann auch der Aufruf: <a href="http://www.freiheit-und-sozialismus.de/">&#8220;Keine Kooperation mit der Jungen Welt!&#8221;</a> Da bekommt man doch nur noch das Kotzen, wenn man das liest.</p>
<p>Ein richtiger und passender Kommentar kommt dazu von einem <a href="http://www.freiheit-und-sozialismus.de/?p=58#comments">Johnny Michel aus Chemnitz</a>, den ich hier im Ganzen wiedergeben will:</p>
<blockquote><p>An Scheinheiligkeit nicht zu &#252;berbieten</p>
<p>Ich sch&#228;me mich als Genosse f&#252;r die Aktion gegen die junge welt. Allein das Lesen des Erstunterzeichners des Offenen Briefes, des Islamhassers M. Broder, der immer noch nicht gemerkt hat, dass der Kalte Krieg zu Ende ist, bereitet mir Schmerzen. Dass sich f&#252;hrende Genossen, wie der Kreisvorsitzende Chemnitz, Nico Br&#252;nnler, ebenfalls an der Aktion beteiligen, stimmt mich zornig. Viele der Unterzeichner bedienen sich Zeitschriften, die alles andere als der LINKEN wohl gesonnen sind. Und das ist scheinheilig. Sicher kann man &#252;ber die Titelseite unterschiedlicher Meinung sein – aber gleich eine Boykott-Hetze lostreten? Zu DDR-Zeiten entschied die jeweilige Bezirksleitung der SED dar&#252;ber, was in den Zeitungen stehen darf und was nicht. Manche der Unterzeichner scheinen sich in diese alten Zeiten zur&#252;ck verlieben zu wollen. Oder braucht man schon jetzt einen Buhmann f&#252;r die zu erwartenden schlechten Wahlergebnisse? Dazu taugt die junge welt nicht. Diese Wahlergebnisse sind Partei-hausgemacht. Mit einem Unterst&#252;tzungsentzug f&#252;r die Zeitung beweisen die Unterzeichner mangelndes Demokratieverst&#228;ndnis nach dem Motto: Wasch’ mich, aber mach’ mich nicht nass. Von solchen Menschen m&#246;chte ich nicht regiert werden.</p>
<p>Jonny Michel, KV Chemnitz</p></blockquote>
<p>Der <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/auferstanden1/">Kommentar von Henryk M. Broder</a> bei der Achse des Guten ist wirklich ganz besonders widerlich. Broder schreibt:</p>
<blockquote><p>Insofern ist es kein Zufall, dass das Zentralorgan der Freien Deutschen Jugend in der DDR ebenfalls “junge Welt” hiess, ging es doch darum, die Tradition der HJ fortzusetzen. Ebenso wenig ist es ein Zufall, dass die jW sich heute bei Mauerm&#246;rdern bedankt, die einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des Nationalsozialismus mit menschlichem Antlitz (also mit Autobahnen, Kraft durch Freude aber ohne Auschwitz) geleistet haben.</p></blockquote>
<p>Aber es ist halt symptomatisch f&#252;r viele Linke in Deutschland, dass sie lieber auf ihre Feinde h&#246;ren statt zu dem zu stehen, was eine revolution&#228;re Linke ausmachen sollte. Dann meinen sie sich vorschreiben lassen zu m&#252;ssen, insbesondere von Rechten, wie sie sich als Linke zu verhalten haben.</p>
<p>Man sieht es z.B. an einem <a href="http://www.woschod.de/2011/08/13/wir-sagen-an-dieser-stelle-einfach-mal-danke/">Kommentar in meinem Blog</a>, wo der Kommentator schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich sage an dieser Stelle einfach mal danke, da&#223; mit solchen Zeitungsartikeln der Ruf des linken Spektrums starken Schaden nimmt und den antisozialistischen Hetzern Munition geliefert wird…&#8221;</p></blockquote>
<p>Wer sind wir, dass wir von unseren Gegnern unser Verhalten vorschreiben lassen sollen?</p>
<p>Ich halte es da lieber mit dem <a href="http://rfb-online.org/erkl-11-08-27_Dank_an_die_Junge_Welt.shtml">Revolution&#228;ren Freundschaftsbund e.V. (RFB)</a>: </p>
<blockquote><p>Auch wir sagen einfach: Danke!</p>
<p><strong>Danke der sozialistischen Tageszeitung junge Welt</strong></p>
<p>&#8230; f&#252;r die Berichterstattung, Information und Aufkl&#228;rung in historischen Zusammenh&#228;ngen, die unumst&#246;&#223;liche  Wahrheiten darstellen. Wen wundert es, dass diese Fakten zum 13. August 1961 den Interessen der M&#228;chtigen des Kapitals und deren Medien zuwiderlaufen?</p>
<p>So ist der Klassenkampf noch immer! Wer ihn aber leugnet, wie ein Teil der VorstandsLINKEN, vertritt eben nicht sozialistische Interessen, sondern landet – na wo schon? &#8230;, und setzt den Bestand der PDL aufs Spiel! Wo die Mitglieder und Sympathisanten des RFB e. V. stehen, symbolisiert auch das Foto: an der Seite der jungen Welt!</p>
<p>Rot Front!</p>
<p>Gerd Hommel, Bundesvorsitzender des RFB.</p></blockquote>
<p>Und vor allem, Junge Welt, es gibt f&#252;r uns nichts wof&#252;r wir uns bei unseren Gegnern entschuldigen m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ab nach Bautzen!</title>
		<link>http://www.woschod.de/2011/01/30/ab-nach-bautzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woschod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptsache Demokratie!]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Gl&#252;ck leben wir heute in einer lupenreinen Demokratie und nicht in so einer schlimmen Diktatur, wie damals in der DDR. Fr&#252;her, ja, da ist man gleich nach Bautzen gekommen, wenn man mal was gegen die Politiker SED gesagt hat. Sowas kann heute nicht mehr passieren. Hier der Beweis: „W&#228;hrend des Aufzuges f&#252;hrten vier Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Gl&#252;ck leben wir heute in einer lupenreinen Demokratie und nicht in so einer schlimmen Diktatur, wie damals in der DDR.</p>
<p>Fr&#252;her, ja, da ist man gleich nach Bautzen gekommen, wenn man mal was gegen die <del datetime="2011-01-30T13:46:35+00:00">Politiker</del> SED gesagt hat. Sowas kann heute nicht mehr passieren.</p>
<p>Hier der <a href="http://org.polizei-bwl.de/ppstuttgart/Presse/Pressemitteilungen/2011_01_29_Stuttgart%2021%20-%20Kundgebung%20und%20Aufzug%20in%20der%20Innenstadt.pdf">Beweis</a>:</p>
<blockquote><p>„W&#228;hrend des Aufzuges f&#252;hrten vier Personen ein Plakat mit, auf dem die Bundeskanzlerin beleidigt wurde. Einsatzkr&#228;ften gelang es, drei der vier Personen sp&#228;ter am Roteb&#252;hlplatz zu kontrollieren und die Personalien festzustellen. Es handelt sich um zwei M&#228;nner im Alter von 37 und 47 Jahren und eine 28-j&#228;hrigen Frau. Sie werden wegen des Verdachts der Beleidigung angezeigt.“</p></blockquote>
<p>Die ganze Geschichte: <a href="https://baumpoeten.wordpress.com/2011/01/29/fmerkel-zeigt-an/">F(M)erkel zeigt an!</a></p>
<p>Noch ein weiterer Blogger dazu: <a href="http://7h3linguist.wordpress.com/2011/01/30/jetzt-mal-ehrlich-ii/">Jetzt mal ehrlich II</a></p>
<blockquote><p>(&#8230;) Einige Aktivisten hatten sich mit einem Transparent vor die Eingangst&#252;re des Rathauses gestellt, einige davon lehnten sich an die Wand des h&#228;sslichen, phallischen Geb&#228;udes. Und was machen zehn hartgesottene, bewaffnete, martialisch aussehende Ordnungsh&#252;ter? Sie schieben sich teils recht rabiat zwischen Rathaus und die Jugendlichen und geben als Begr&#252;ndung an, man d&#252;rfe sich nicht an das Rathaus lehnen. WAS? (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Ja, das ist sie, unsere hoch und heilig geliebte Demokratie!</p>
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		<title>Hauptsache Demokratie! (3)</title>
		<link>http://www.woschod.de/2010/02/24/hauptsache-demokratie-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woschod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptsache Demokratie!]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[So steht es in der taz: Zu links, um deutsch zu sein Eigentlich war es wegen der Liebe. Jannine Hamilton, damals 29 Jahre alt, wollte 2007 ihren Freund heiraten. (&#8230;) Sie hat die britische und die italienische Staatsangeh&#246;rigkeit, nicht aber die deutsche. (&#8230;) So stellte sie den Antrag auf Einb&#252;rgerung. (&#8230;) Damals habe sie manchmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So steht es in der taz: <a href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/zu-links-um-deutsch-zu-sein/"><strong>Zu links, um deutsch zu sein</strong></a></p>
<blockquote><p>Eigentlich war es wegen der Liebe. Jannine Hamilton, damals 29 Jahre alt, wollte 2007 ihren Freund heiraten. (&#8230;) Sie hat die britische und die italienische Staatsangeh&#246;rigkeit, nicht aber die deutsche. (&#8230;) So stellte sie den Antrag auf Einb&#252;rgerung. (&#8230;)</p>
<p>Damals habe sie manchmal Witze gemacht, warum keine Nachricht von der Beh&#246;rde kam, die f&#252;r ihre Einb&#252;rgerung zust&#228;ndig war. Wahrscheinlich wegen des Verfassungsschutzes, hatte sie ihrem Mann gesagt und gelacht. Es waren diese albernen Verfassungsschutz-Witze, die Linke schon seit Jahrzehnten machen.</p>
<p>Eines Tages fragte sie beim Regionspr&#228;sidenten in Hannover nach. Die Antwort lautete, das von dem CDU-Hardliner Uwe Sch&#252;nemann gef&#252;hrte Innenministerium habe Vorbehalte gegen ihre Einb&#252;rgerung, genauer der nieders&#228;chsische Verfassungsschutz. Man zweifle an ihrer Verfassungstreue.</p>
<p>Sp&#228;ter bekam sie es schriftlich. Der Verfassungsschutz listete in einem umf&#228;nglichen Papier viel Allgemeines &#252;ber die Linkspartei auf. (&#8230;) Teile der Partei lie&#223;en es zudem an der &#8220;nach den Ma&#223;st&#228;ben des Grundgesetzes erforderlichen Distanzierung von der Republik Kuba&#8221; mangeln. Au&#223;erdem zitieren die Verfassungssch&#252;tzer ausf&#252;hrlich dogmatische Phrasen der Kommunistischen Plattform&#8230;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Hauptsache Demokratie! (2)</title>
		<link>http://www.woschod.de/2010/02/08/hauptsache-demokratie-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woschod</dc:creator>
				<category><![CDATA[13. Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptsache Demokratie!]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, schon wieder das Thema. BILD im Interview mit Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow. BILD: Ein Gericht entschied, dass Neonazis am 13. Februar durch Dresden marschieren d&#252;rfen. Ein Tiefschlag f&#252;r Sie? Zastrow: „Der Beschluss hat mit unserem neuen Versammlungsgesetz nichts zu tun. Wir wollten erreichen, dass Neonazis nicht mit der Kulisse Frauenkirche im Hintergrund als Fernsehbilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, schon wieder das Thema.</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2010/02/08/sachsen-fdp-chef-holger-zastrow/exklusiv-interview-nach-stimmband-operation.html">BILD im Interview mit Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow.</a></p>
<blockquote><p><strong>BILD: </strong>Ein Gericht entschied, dass Neonazis am 13. Februar durch Dresden marschieren d&#252;rfen. Ein Tiefschlag f&#252;r Sie?</p>
<p><strong>Zastrow:</strong> „Der Beschluss hat mit unserem neuen Versammlungsgesetz nichts zu tun. Wir wollten erreichen, dass Neonazis nicht mit der Kulisse Frauenkirche im Hintergrund als Fernsehbilder durch die Welt flimmern. Wenn die au&#223;erhalb des historischen Zentrums aufmarschieren, ist das auch schlimm, aber in einer Demokratie nicht zu &#228;ndern. Wir Dresdner wollen still gedenken, brauchen keine linken oder rechten Chaoten.“</p></blockquote>
<p>Nun Herr Zastrow, ich bin auch Dresdner, haben Sie mich mal gefragt, was ich will?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hauptsache Demokratie! (1)</title>
		<link>http://www.woschod.de/2010/02/06/hauptsache-demokratie/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woschod</dc:creator>
				<category><![CDATA[13. Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptsache Demokratie!]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich pfeif auf eine Demokratie, in der Nazis demokratisch legitimiert sind! Verwaltungsgericht erlaubt Nazidemo am 13. Februar Wie angek&#252;ndigt, hat das Verwaltungsgericht heute eine erste Entscheidung getroffen und den Nazis ihre vollst&#228;ndige angemeldete Route genehmigt. Diese w&#252;rde am Zwingerteich beginnen und nach einer Route durch die Innen- und Altstadt am Postplatz enden. Die An- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich pfeif auf eine Demokratie, in der Nazis demokratisch legitimiert sind!</p>
<blockquote><p><strong>Verwaltungsgericht erlaubt Nazidemo am 13. Februar</strong></p>
<p>Wie angek&#252;ndigt, hat das Verwaltungsgericht heute eine erste Entscheidung getroffen und den Nazis ihre vollst&#228;ndige angemeldete Route genehmigt. Diese w&#252;rde am Zwingerteich beginnen und nach einer Route durch die Innen- und Altstadt am Postplatz enden. Die An- und Abreise w&#252;rde zumindest f&#252;r die per Bahn anreisenden Nazis &#252;ber Bahnhof Mitte stattfinden. Allerdings wurde auch schon im Gerichtsurteil verk&#252;ndet, dass noch gen&#252;gend Zeit besteht, um zu einer einvernehmlichen L&#246;sung der Streckenf&#252;hrung m&#246;glicherweise auch wieder vor Gericht zu kommen. Au&#223;erdem legte die Stadt Rechtsmittel ein und zieht vors Oberverwaltungsgericht. Was so viel bedeutet, dass zwar jetzt klar ist, dass die Nazis momentan eine Demonstration durchf&#252;hren d&#252;rfen, aber es ist nach wie vor nicht klar, wo.</p>
<p>Es wird wieder bis zuletzt spannend bleiben. Achtet also weiter auf Ank&#252;ndigungen.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://dresden1302.noblogs.org/post/2010/02/05/verwaltungsgericht-erlaubt-nazidemo">dresden1302</a>)</p>
]]></content:encoded>
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