Archiv für die Kategorie ‘Spotlight’

Spotlight (90)

Da hat sich so einiges angesammelt!

Tierschutz

Antifaschismus

Soziales

Homophobie

…schlaaaand!

Technik

Humor

Das Wichtigste zum Schluss

Spotlight (89)

Heute wieder wild durcheinander.

Spotlight (87)

Spotlight (86)

Klein, aber fein.

Und noch was: Den will ich haben!

Spotlight (85)

Arm durch Arbeit und Rente

Miese Löhne, lange Arbeitslosigkeit und Kürzungen wegen zu frühem Rentenbezug, schaffen niedrige Renten. Genau das, was das Großkapital wollte, da so doch die Kosten für die Rentenversicherung gesenkt werden, was weitere schnelle Gewinne ermöglicht.

Damage für NS-HipHop

Der einschlägig vorbestrafte Neonazi Dieter Riefling hatte es via Facebook als erstes gemeldet: „Razzia bei MaKss Damage!“ Zeitgleich wurde die Wohnung des Bielefelder Rappers „King Bock“ durchsucht. Die Polizei beschlagnahmte dabei die Aufnahmetechnik und Computer der braunen Musiker. Ihnen wird Volksverhetzung in dem gemeinsamen Song „Die Faust geht zum Kopf“ vorgeworfen.

Endlich reden wir mal über Sex: fickt euch! (Hervorhebung von mir)

…weil ich ein noch viel grundlegenderes Problem mit dieser Geschichte habe. Und zwar dieses: Leben wir wirklich immer noch in Zeiten, in denen wir Hexenjagden veranstalten auf Frauen, weil sie (in diesem Fall: angeblich) einmal Prostituierte waren? Verstehe ich das richtig, dass ein deutscher Ministerpräsident sich nicht in eine/n Prostituierte/n verlieben und sie/ihn heiraten darf?

Der Protest ist groß, weil die russische Punkband Pussy Riots in das Lager müssen. Die Kritik ist auf jeden Fall berechtigt. Aber:

Erneut Gefängnisstrafen für Kirchenstörer (Artikel von 2005!)

Im aktuellen Prozeß ging es um Randale in der St. Hedwigs-Kathedrale, bei einer ökumenischen Feier der syrisch-orthodoxen Kirche, bei einem von Bischof Wolfgang Huber geleiteten Gottdienst in der Marienkirche und bei der Beerdigung des Generalsuperintendenten Reinhardt Richter.

Weiter keine Gleichstellung für gleichgeschlechtliche Paare in Sachsen

Wie das Portal queer.de berichtet, bleibt Sachsen dabei, in der kommenden Beamtenrechtsreform gleichgeschlechtliche Paare nicht in allen Bereichen mit heterosexuellen Eheleuten gleichzustellen.

Neue »Tagesschau«-Melodie: »Vielleicht ein paar gesungene Koranverse?«

Was können »Welt«-Kommentatoren aus dieser Vorlage machen? Sehen Sie folgende Auswahl meiner persönlichen Highlights:

Die Tagesschau schaue ich täglich. Seit geraumer Zeit nur noch, um zu sehen welche Propaganda uns untergeschoben werden soll, zu welchem Zweck und was weggelassen wird.

Reale News erwarte ich schon lange nicht mehr.

Realitätscheck mit Pet Shop Boy Neil Tennant: “Das wichtigste Exportgut Englands: Pop!”

SPIEGEL ONLINE: Werden die Pet Shop Boys noch mal einen Nummer-eins-Hit haben?

Tennant: Ich glaube nicht. Bei allem Krisengerede: Die Wahrheit ist, dass man für einen Platz in den englischen Single-Charts sehr viele Verkäufe braucht. Für eine Nummer eins sind das derzeit um die 200.000 Einheiten. Das schaffen wir wohl nicht mehr.

Ach ja, dann gibt es noch einen neuen angebissenen Apfel zum telefonieren.

Apple-Fans verarschen: Ein altes iPhone zeigen und behaupten, es ist das neue. Jimmy Kimmel Live – First Look: iPhone 5 Die Reaktionen sprechen für sich. :D

Und noch was zum Thema: “Das iPad stinkt!”

Spotlight (84)

Wir brauchen uns keine Sorgen machen, die Bundeswehr im Inneren wird bestimmt nur gegen die Terroristen eingesetzt, die uns jeden Tag an jeden Ort bedrohen. Die Bundeswehr übt schon mal: “Schlachtfeld Innenstadt”

Gegen die Antifas haben wir ja Hilfe von den demokratischen Diktaturen im Osten: “Weißrussische Polizisten hospitierten bei Naziaufmarsch in Dresden”

Niemand spart soviel wie Griechenland. Glaubt ihr nicht? Wie auch, in den deutschen medien wird immer wieder das Gegenteil behauptet. “Fakten, Fakten, Fakten … oder wie heißen diese Stimmen in meinem Kopf?”

Viel besser kommen da natürlich die Behindertenwitze in der BILD an. Passend. :( “Von Handicap-Helden, Judo-Zwillingen und dem Stelzenmann”

Und nächstes Jahr kostet der Eintritt in der Disko weniger. Dafür werden die Getränke teurer. Eine logische Konsequenz. “Schöne neue GEMA-Welt” (Der Beitrag erscheint in der Melodie&Rhythmus 5/2012, erhältlich ab dem 31. August 2012 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe können Sie auch hier bestellen.1)

Ansonsten, ihr wisst ja, ich wünsche mir zum Geburtstag gerne mal Weltfrieden. Leider kann man den bei Amazon nicht kaufen. Aber wenigstens gibt es ein Blog “Bloggen für den Weltfrieden”. Das halte ich für erwähnenswert. Außerdem ist das Design toll. :)

Und nun zum Sport: “Angriff von Rechtsaussen”

Sie leben noch! Pet Shop Boy Neil Tennant – “Das wichtigste Exportgut Englands: Pop!”

  1. Nein, ich bekomme nichts für die Werbung! []

Spotlight (83)

Spotlight (82)

Ich habe mal wieder ein paar Links gesammelt.

Ihr wisst ja, Kondensstreifen von Flugzeugen sind ganz schlimm! Beweisführungen in der Chemtrail-Szene

Auch wenn das Thema nicht so schlimm ist, wie es gerne von Politikern behauptet wird um die Vorratsdatenspeicherung zu fordern, kommt es vor, das man solch ekliges Zeug im Internet sieht. Wie sollte man dann vorgehen? Kinderpornografie auf twitter

Es gab mal Zeiten, da war Galileo auf Pro 7 ein echtes Wissensmagazin. Das ist leider lange her. Zu viele Patzer bei “Galileo”

Und wenn wir schon mal beim Fernsehen sind: Ganz unten: Zu Besuch bei der RTL-Erfolgsshow »Das Supertalent«

Nun blogge ich diesen Monat fleißig, aber warum? Blogger sind doch nicht der Rede wert. Besserwisser, Wichtigtuer und Paranoiker – was man vor fünf Jahren über Blogger dachte

“Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern?” (Jean-Remy von Matt im Januar 2006 über Weblogs, die “Klowände des Internets”, Quelle)

Im Blechblog gibt es eine hochinteressante Entdeckung: In Dresden gibt es jetzt eine Zeitmaschine.

Spotlight (81)

Heftige Aktion, aber hoffentlich wirksam: Lush: Das Schockexperiment gegen Tierversuche hat jetzt seinen Preis

Deutschland-Fans bei der EM in Polen und der Ukraine: “Eine U-Bahn von Lemberg bis nach Auschwitz”

Und natürlich in Dresden. In dieser Stadt wundert einen aber eigentlich gar nichts mehr:

Und ganz persönlich: Das Verfahren gegen den Nazischläger, der mir 2004 die Augenhöhle angebrochen hat, wurde jetzt gegen eine Zahlung von 300 Euro eingestellt.

Typisch Deutschland, kann man da sagen. So wie auch das: Polizist bezeichnet schwarzes Kind als “Affenbaby”, Mutter muss vor Gericht, da sie ihn als Rassist bezeichnet hat?

Andere Länder, gleiche Sitten: “Die jungen Leute haben zu viel Geld und zu wenig Arbeit” – Schwabinger Krawalle “Gummiknüppel frei!”

Und im Süden, in der eigentlich schönen Schweiz: Polizeiprügel darf nicht fotografiert werden, befindet ein Zürcher Gericht.

Spotlight (80)

Heute mal wieder mit Zitaten. :)

“Kommt zu Tisch, das Essen wird welk” – Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden

…Fleischesser hätten oft das Gefühl, dass Vegetarier sie moralisch verurteilten und fühlten sich zu schlechten Menschen degradiert. Und Attacken auf ihr positives Selbstbild wehren Menschen ab, indem sie Angreifer lächerlich machen. (…) Deshalb müssen Vegetarier nicht einmal penetrant mit ihrer Entscheidung hausieren gehen, um bei Fleischessern Abwehrreaktionen auszulösen. Schon ein stummer Vegetarier stellt einen impliziten moralische Vorwurf dar, auf den Menschen hochsensibel reagieren. …

Nazis zündeln der Staat sperrt ab

Dem seit den Oktober 1999 besetzten linken Wohn- und Kulturprojekt wurde nach einer Prüfung durch das Bauaufsichtsamt (BAA) der Keller gesperrt. Schon am 20. März hatte das Amt bei einer Begehung des Hauses die Nutzung des Kellers für Veranstaltungen wegen eines fehlenden Notausganges untersagt. Zuvor hatte das LKA dem Amt eine Prüfung der Räumlichkeiten “nahegelegt”. …

Und das ist das Projekt: RM16 in Dresden

Was ganz anderes. Oder? Habt ihr eigentlich alle den Arsch offen??????

Unbedingt lesen!

…An Tagen wie Samstag ist mir unaufhörlich übel, nicht nur im Geist sondern auch physisch. Von all der Heuchelei. Von den Dummschwätzern aus dem Rathaus, die Ausländer in gute und schlechte sortieren und sie dann in einem Abschiebelager wie Horst von der Außenwelt isolieren. Die gleichen Schwätzer die mit ihrer Politik der Mitte die Gesellschaft in Deutsche und Migranten aufteilen, von geschlechtsspezifischer Verfolgung faseln, eine bunte Karte in die Luft halten und meinen sie hätten damit den Fremdenhass besiegt. (…) Leute die sich in 10 Kilometern Abstand, hinter 20 Polizeibarrieren und tausenden Menschen, die ihren Kopf hinhalten, vor dem braunen Gesindel verstecken und dann noch die Dreistigkeit besitzen auf eben diese Leute mit dem Finger zu zeigen und sie als undemokratisch und gewaltorientiert zu beleidigen. …

Diesmal wirklich etwas anderes, was aber noch erwähnt werden muss. Karl Valentin und die Anwälte

Was Karl Valentin wohl zum Internet gesagt hätte? Am Montag (04.06.2012) vor 130 Jahren wurde der große bayerische Humorist geboren. Seine Enkelin sieht seinen Nachlass inzwischen durch das Netz bedroht. Wegen Urheberrechtsverstößen lässt sie auch die Betreiber kleiner Webseiten abmahnen.

Ich erlebe es, wie dumm und dümmer über die Griechen hergezogen wird. Mit Lügen, die die große Zeitung verbreitet. Und dann sitzt man den Kollegen gegenüber, die das faseln und weiß nicht mehr was man sagen soll bei soviel Lernresistenz.

Trotzdem ein schöner Artikel. Der Grieche.

Fast drei Jahrzehnte war Pantelouris als Diplomat in Deutschland akkreditiert, zuletzt als Botschaftsrat und Leiter des Presse- und Informationsbüros der Griechischen Vertretung in Berlin. Die beiden letzten Jahre, sagt er, seien die stressreichsten seines Lebens gewesen. Jahrelang habe sich kaum ein Journalist für Griechenland interessiert. Seit Beginn der Krise aber hatte er täglich Dutzende Anfragen zu beantworten. “Die Kenntnisse über Griechenland waren oft sehr sehr bescheiden. Das hat mich überrascht, und dieses Ausmaß an aggressiver und zum Teil beleidigender Berichterstattung hatte ich nicht erwartet.” Da wurde von den “faulen Griechen” gesprochen, von Busfahrern des öffentlichen Verkehrs, die 3500 Euro verdienen würden, den Griechen wurde unterstellt, sie gingen alle mit 53 Jahren in Rente. (…)