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Lustiges Zitateraten – Auflösung

Richtig, diese Worte…

Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin und Ex-Innenminister Otto Schily sind für mich Ekelpakete am rechten SPD-Rand. Was Sarrazin vom Stapel lässt, das ist einfach nur menschenverachtende Ideologie

… stammen von Thomas Asböck. Er ist nicht nur der Juso-Chef eines Landesverbandes, er ist dies sogar in Bayern! Na da besteht doch noch Hoffnung für dieses Land am Rande des CSU-Wahns.

Am 28. September besteht die Chance, die CSU-Mehrheit im bayrischen Landtag zu knacken. Vielleicht durch die Bayernpartei, vermutlich aber durch die Linkspartei. Sicher nicht durch die SPD.

Nun zum Zitateraten. Ich denke, den Preis hätte Felix verdient, denn er war der einzige mit der richtigen Antwort, der so ehrlich war, zuzugeben, dass er gegoogelt hat. War ja auch leicht, das Zitat zu finden. Alle anderen, die auch den richtigen Namen nannten, haben das natürlich auch über Goggle rausbekommen, stimmts zagard?

Lustiges Zitateraten

Von wem könnte wohl dieses Zitat stammen?

Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin und Ex-Innenminister Otto Schily sind für mich Ekelpakete am rechten SPD-Rand. Was Sarrazin vom Stapel lässt, das ist einfach nur menschenverachtende Ideologie

Antwort bitte mit Begründung!

Regiert sein, das heißt…

Regiert sein, das heißt unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingefpercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, kommandiert zu werden durch Leute, die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Kraft dazu haben…

Regiert sein heißt, bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung versteuert, patentiert, notiert, registriert, erfasst, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, lizensiert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden.

Es heißt, unter dem Vorwand der Öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteresses ausgenutzt, verwaltet, geprellt, ausgebeutet, monopolisiert, hintergangen, ausgepresst, getäuscht, bestohlen zu werden; schließlich bei dem geringsten Widerstand, beim ersten Wort der Klage unterdrückt, bestraft, heruntergemacht, beleidigt, verfolgt, mißhandelt, zu Boden geschlagen, entwaffnet, geknebelt, eingesperrt, füsiliert, beschossen, verurteilt, verdammt, deportiert, geopfert, verkauft, verraten und obendrein verhöhnt, gehänselt, beschimpft und entehrt zu werden.

Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral.

Pierre Joseph Proudhon (1809 – 1865)

Geschichte & Propaganda

Die Geschichte wird vom Betrachter geschrieben doch die Propaganda ist das Werk des Siegers. (Buch der Wahrheiten)

Gefunden in dem Spiel THIEF.

Schattenreiter

Du fragst nicht was ein falsches Wort zerstört
Du siehst ein Unrecht und bist nicht empört
Weil Du nicht schwimmen kannst schlägst Du das Meer
Doch Schatten reiten schweigend hinterher

(Phudys)

Michael Mittermaier über Deutschland sucht den Superstar

Und die Teilnehmer bei „DSDS“ sind Leibeigene von RTL. Sie werden zu seelenlosen Geschöpfen, die die Musik anderer Leute präsentieren müssen. Die Sendung suggeriert, jeder kann ein Popstar sein. Aber letztendlich werden sie nur zu musikalischen Hartz-IV-Empfängern, die irgendwann im Dschungel landen.

Quelle: Spiegel Online

Zitate des Tages

Gefunden in der tz vom Donnerstag dem 7.2.08.

CSU-Chef Erwin Huber:

Passau wird immer ein Bollwerk gegen Kommunismus und Sozialismus sein.

Margarete Bause, Fraktionschefin der Grünen im Bayrischen Landtag:

Huber als Kommunistenfresser kommt mir vor wie ein Dackel, der gerne ein Kampfhund sein möchte.

Die Bauernfänger und die Trotzkisten

Und die Bauernfänger! Die Bauernfänger! Ich dachte eigentlich, die Bauernfänger wären ausgestorben. Zusammen mit den Trotzkisten.

Lorelai Victoria Gilmore

Felix Dzierzynski über die Zentralisierung der Wirtschaft

Damit unser zentraler Apparat mit der Exaktheit eines Uhrwerks funktioniere, müssen die lokalen Stellen das Recht haben, ihre Stimme zu erheben und Einwendungen zu machen, wenn sie finden, daß die Arbeit nicht so geht, wie es sich gehört, und wenn an Stelle der Organisation eine Desorganisation in die Sache hineingetragen wird. Man darf nicht so blind sein zu glauben, daß alles, was vom Zentrum ausgeht, auch gut ist. Als ich noch das Transportwesen leitete, da wies ich die Bevollmächtigten des Volkskommissariats für Verkehrswesen auf den einzelnen Eisenbahnlinien darauf hin, daß sie das Recht haben müssen, sich auch an den Volkskommissar zu wenden wie an seine Stellvertreter, wie überhaupt an jede zuständige Stelle, Um die Möglichkeit zu haben, nicht genau nach dem Befehl zu handeln, sondern wie es das Leben, die Praxis verlangt. Denn nicht selten kommt es vor, daß der Befehl zu ganz anderen Ergebnissen führt, als man dies von dem gegebenen Befehl erwartet hat.
Diese Rechte müssen nicht gerade vertragsmäßig festgelegt sein, sondern sie müssen aus dem Bewußtsein der vollen Verantwortung hervorgehen.

(Hervorhebungen von mir)

Quelle: „Die Zentralisierung der Leitung und die Initiative des einzelnen Funktionärs“ – Aus einer Rede vor dem Plenum des Kongreßausschusses der Staatsindustrien und des Staatshandels am 23. Februar 1924 (Veröffentlicht in „F. Dzierzynski – Ausgewählte Artikel und Reden“, Dietz Verlag Berlin 1953

Ein Zitat von D. Eisenhower

Warum ich das zitiere? Weil es einfach mal stimmt.

D. Eisenhower von 1953:
„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu Essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.“

(Gefunden im Politblog)